7 Fakten über Silbershampoo, die du nicht hören willst – aber hören musst!

Also: Wenn du denkst, Silbershampoo ist das magische Einhorn, das dein Haar in einen kühlen Traum verwandelt, dann halte dich fest! 

Hier sind 7 Fakten über Silbershampoo, die dir vielleicht nicht gefallen werden…

Viele machen es nämlich einfach falsch! 

1. Macht Silbershampoo dein Haar heller? 

NEIN! Silbershampoo zaubert nichts auf. Es gibt Pigmente ab, um deiner Mähne einen kühleren Look zu verleihen, aber aufhellen? Da hilft kein Shampoo der Welt! Es wirkt eher wie ein cooler Farbfilter für dein Haar!

2. Pflegt es deine Haare? 

Auf GAR keinen Fall. Silbershampoo hat einen sauren pH-Wert, was bedeutet, dass deine Haare nach der Anwendung eher nach Stroh statt nach glattem Seide anfühlen. Also: Niemals ohne Conditioner, Kur oder Leave-In rausgehen, wenn du dein Haar nicht in ein Heu-Bündel verwandeln willst! 

 3. Kann es ein fleckiges Blond retten? 

Nope! Das Silbershampoo frischt nur professionell blondiertes Haar auf, wenn es mal zu warm wird. Es ist kein Wunder-Werkzeug für katastrophal blonde Unfälle. Sorry!!!

4. Ist es zum Färben gedacht? 

Falsch! Silbershampoo ersetzt kein Glossing oder eine Farbbehandlung. Es ist lediglich ein Auffrischungsprodukt, nicht mehr. Und beim Färben solltest du dir lieber einen echten Farbprofi schnappen!

5. Macht es Sinn bei einem gelben Ansatz und weißen Spitzen? 

Nö! Silbershampoo unterscheidet nicht, und das ist das Problem. Dein Ansatz bleibt neutral-gelb, während die Spitzen lila werden. Das Ergebnis? Sieht aus wie ein ungerührter Bananen-Blaubeer-Smoothie. Lecker? Nein, danke!

6. Tägliche Anwendung? Bitte nicht! 

Silbershampoo sollte nicht zum täglichen Kumpel werden. Benutze es nur, wenn dein Blond zu warm wird! Alterniere zwischen Feuchtigkeit und Proteinen, damit dein Haar glänzt und nicht aussieht wie alter Mais. 

7. Gibt es Unterschiede bei Silbershampoos? 

Ja, die gibt es! 

– Violett: Für einen zarten Gelbton. 

– Blau-Violett: Für intensives Gelb. 

Falsch angewendet kann dein Blond schnell einen moosig-grünen Sumpf-Look annehmen. Not sexy, oder? 

Silbershampoo ist kein magisches Einhorn! 

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Mythos: Lufttrocknen ist besser für die Haare?

Also bitte! Wir müssen mal wieder über einen weitverbreiteten Mythos sprechen, der in der Haarpflege-Welt herumgeht: „Lufttrocknen ist besser für die Haare.“

 Spoiler-Alarm: Das ist ganz bestimmt nicht die Wahrheit! Willkommen in der Realität…

Wenn du deine Haare nach dem Waschen einfach lufttrocknen lässt, tust du ihnen und dir keinen Gefallen. 

Warum Lufttrocknen keine gute Idee ist?

Strukturschäden: 

Während das Haar unkontrolliert eintrocknet, quillt die Struktur auf, und voilà: Risse und Frizz sind vorprogrammiert. Kein Glanz, kein Volumen und eine Form? Hahaha, vergiss es! Das ist ein Look, den du nicht anstreben willst!

Schmutzmagnet: 

Exposed to the Environment! Dein schönes, offenes Haar zieht die volle Breitseite an Umwelteinflüssen an – Feinstaub, saurer Regen, Bakterien und Autoabgase setzen sich auf deiner Mähne ab. Nur ein Spülschwamm ist genauso einladend. 

Hot tools? 

Vergiss es! Wer nach dem Lufttrocknen zum Glätteisen greift, hat eigentlich schon verloren. Das Haar ist dann meist schon durch das Lufttrocknen stark mitgenommen und spröde, dann noch mit dem Bügeleisen drüber? Das möchtest du wirklich vermeiden!

Stell dir mal vor, du wäschst einen weißen Kittel und lässt ihn einfach nass auf den Boden liegen. Macht das jemand? Richtig – das würde niemand tun! Warum also bei deinen Haaren?

Die Lösung: Richtig geföhnt ist gleich gepflegt! Mit einem Hitzeschutz, einem passenden Föhn und ein bisschen Köpfchen wird das Haar geschmeidiger. So schließt es sich die Schuppenschicht optimal, das Haar ist belastbarer und sieht einfach besser aus!

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

„Babyhaare“ bei Erwachsenen – eher Last als Lust

Babyhaare – diese klitzekleinen feinen, kurzen Härchen, die vor allem im Stirn- und Schläfenbereich vorkommen können. Dieser feine Flaum mag bei kleinen Kindern ein „Oh Süß“ hervorrufen – für Erwachsene stellen Sie eine echte Herausforderung dar.

Was sind sogenannte Babyhaare überhaupt und wo kommen sie her?

Babyhaare sind die kleinen, feinen, kürzeren Haarschichten, die oft vorrangig an den Randbereichen des Kopfes wachsen. Die Ursachen können genetische Veranlagungen, hormonelle Veränderungen, Stress oder das Alter sein. Sie können genauso das Ergebnis von Haarausfall oder übermäßigem Styling sein, das die Haarstruktur schädigt.

Der (falsche) Held: Der strenge Zopf!

Der strenge Zopf sieht cool aus, oder? Und man kann die flauschigen Biester so schön damit bändigen…. Allerdings ist dieses Styling nicht die ideale Lösung. Aus diesen Gründen solltest du ihn besser in die Schublade verbannen:

1. Haarbruch-Risiko: Ein strenger Zopf ist wie einer dieser ungemütlichen Stühle auf einer langweiligen Party – er macht das Leben unangenehm! Übermäßiger Druck kann deine Haare brüchig machen und der dauernde Zug die Haarfollikel schädigen!

2. Betonung der Probleme: Statt sie zu bändigen, bringen strenge Zöpfe deine Babyhaare erst richtig zum Vorschein. Diese kleinen Fluffies werden stolz wie die Passagiere auf einem Karussell stehen bleiben. 

3. Kopfhaut-Stress: Ein straff gebundener Zopf? Ein bisschen wie ein zu enges Paar Jeans – nicht bequem, beeinträchtigen die Durchblutung und du fragst dich, woher du die (Kopf)Schmerzen hast!

Färben: Yes or No?

Das Färben deiner feinen Haare kann eine Gratwanderung sein.

Die Dosis macht das Gift:  Zu viel Färben ist wie zu viel Schokolade – verlockend, aber irgendwann wird einem schlecht! Eine schonende Färbetechnik wie Babylights oder Balayage kann die Fülle optisch verstärken, ohne zu viel Schaden anzurichten. Lass deinem Haar zwischen den Färbungen genügend Zeit zur Regeneration, das gibt ihm die Chance, sich wieder zu erholen und frisch auszusehen.

Feuchtigkeit – das Zauberwort: Halte dein Haar mit Feuchtigkeits-Haarmasken und Conditioner hydratisiert! Da wird nicht nur dein Haar glänzen, sondern auch dein Selbstbewusstsein!

Die perfekte Haarpflege für feines Haar! 

Für feine Haare gilt: Leichtigkeit ist der Schlüssel!

Leichte Shampoos und Conditioner: Du willst keine Winterschneedecke für dein Haar! Leichte Formulierungen verhindern, dass es platt und träge aussieht, sondern es stärken und nährend wirken.

Haaröle mit Maß: Nutze leichte, nicht fettende Haaröle, die Eindruck machen werden! Ein paar Tropfen genügen, um Glanz zu erhalten und diese frechen Babyhaare in Schach zu halten.

Regelmäßige Haarschnitte:  Sind wie ein Fresh up für dein Haar. Du sorgst dafür, dass der Spliss keinen Raum hat und dein Haar gesunder und voller aussieht.

Hitze ohne Schutz: ein absolutes No Go! Hitzestyling ohne Schutz ist wie einen Sonnenbadeurlaub ohne Sonnencreme zu planen – das tut weh! Zu häufiges Hitzestyling kann die Haarstruktur schädigen.

Haarveränderungen in der Pubertät: Was passiert mit deinem Haar? 

Hey zusammen! Wenn wir über die Pubertät reden, gibt es so viele Veränderungen, die uns betreffen – nicht nur in unserem Körper, sondern auch in unserer Haarpracht! Spoiler-Alarm: Es kann ganz schön chaotisch werden!

Hormone – die neuen Mitspieler 

Die Pubertät ist die magische Phase, in der wir von Kindern zu geschlechtsreifen Erwachsenen heranreifen. In dieser Zeit steigt die Produktion von Sexualhormonen: Bei Jungs ist das vor allem Testosteron, während bei Mädchen Östrogen und Progesteron zunehmen. Auch die Androgene – eine Gruppe männlicher Hormone – sind bei beiden Geschlechtern aktiv. Diese Hormone haben einen direkten Einfluss auf die Haarstruktur und das Haarwachstum. 

Haarige Zeiten – nicht nur auf dem Kopf

1. Hilfe, wer bin ich ? Von glatt zu lockig – oder umgekehrt? 

Du wachst morgens auf, schaust in den Spiegel und Zack! Du siehst von heut auf morgen anders aus. Viele Jugendliche erleben, dass ihre ehemals glatten Haare zu lockigen Wellen werden oder umgekehrt. Das liegt an hormonellen Veränderungen, die den Wachstumswinkel der Haarfollikel beeinflussen. Ein runder Follikel produziert glattes Haar, während ein ovaler Follikel welliges Haar und ein stark ovaler oder leicht gekrümmter Follikel lockiges Haar hervorbringt. Diese Transformation kann dich überraschen und deinen persönlichen Haarstylings herausfordernder machen!

2. Haar wird dicker und robuster 

Mit dem Anstieg der Sexualhormone beginnt der Körper, mehr Terminalhaare zu produzieren. Das bedeutet, dass auch das Kopfhaar dicker, stärker und besser pigmentiert wird. Plötzlich fühlt sich das Haar nicht nur anders an, sondern braucht auch viel mehr Pflege! Es kann sich anfühlen, als hättest du ein anspruchsvolles Haustier auf dem Kopf, das ständig gefüttert werden möchte – sprich, du brauchst vielleicht neue Pflegeprodukte und Styling-Routinen.

3. Zunahme der Talgproduktion: Hat hier jemand fettige Haare???? 

Die schöne Zeit, als deine Haare nach einer ganzen Woche immer noch frisch rochen, ist ebenfalls vorbei. Nix mit slay und swag. Die erhöhte Talgproduktion auf der Kopfhaut kann dazu führen, dass die Haare schnell fettig aussehen – den Effekt kennen viele Jugendlichen. Sie liegen oft flach an und verlieren ihr Volumen. Ganz ehrlich: Wer hat nicht schon mal das Gefühl gehabt, als sei die Shampoo-Flasche ein trauriger Schurke gegen die Schwerkraft? 

 4. Veränderung der Haarfarbe 

Außerdem kannst du feststellen, dass deine Haarfarbe sich leicht verändert. Besonders blonde Kindheitsfrisuren neigen dazu, dunkler zu werden, wenn die hormonelle Reifung einsetzt. Das geschieht, weil die Melaninproduktion ansteigt, wodurch das Haar pigmentierter wird. Es kann sogar sein, dass du einen leicht rötlichen oder aschigen Unterton in deinem Haar entdeckst. Spannend, oder?

Vererbung trifft auf Hormone: Die große Mischung 

Die Pubertät ist die Zeit, in der deine genetische Haarstruktur wirklich zum Vorschein kommt. Wenn du also von glatt zu lockig wechselst oder die Haarfarbe sich verändert, könnte das eine verzögerte Ausprägung eines genetisch angelegten Merkmals sein. 

Insgesamt ist die Pubertät ein Wendepunkt für deine Haarpracht: Neue Strukturen, andere Pflegebedürfnisse und manchmal ganz schöne Herausforderungen. Jetzt ist es an der Zeit, die Veränderungen zu akzeptieren und deinem Haar die richtige Liebe und Pflege zukommen zu lassen!

Badekappe – Held oder Honk für die Haare? 

In jedem Schwimmbad gibt es die Schau der Badekappen – vom kleinem Flussdelfin bis zur Entführung aus dem Serail ist alles dabei. Alles zum Schutz der Haare. Doch sind sie wirklich die Retter in der Not für unser Haar oder eher ein lästiges Zubehör?

Es gibt eine Vielzahl von Badekappen, und die Wahl der richtigen kann entscheidend für den Schutz deiner Haare sein.

Hier die wichtigsten Varianten:

Latex-Badekappen:
Dieser Klassiker schmiegt sich zwar elastisch an deinen Kopf, bietet allerdings nicht den besten Schutz gegen Chlor und sonnenbedingte Schäden. Außerdem können sie Allergien auslösen, wenn du empfindlich auf Latex reagierst.

Silikon-Badekappen:
Diese geformte Variante ist in der Regel fester hyperallergen und schmiegt sich glatt und faltenfrei an deinen Kopf. Idealer Komfort und da sie etwas weicher sind, schonen sie deine Haare beim Aufsetzen. Allerdings können sie bei hohen Temperaturen auch weniger atmungsaktiv sein.

Neopren-Badekappen:
Eher was für Outdoor-Nixen. Sie bieten eine gute Abdeckung und schützen dein Haar vor dem Auskühlen, sind aber nicht die beste Wahl für warmes Wasser oder Chlor.

Vorteile von Badekappen für das Haar:

  • Schutz vor Chlor und anderen Chemikalien:
    Sie bieten eine Barriere, die das Eindringen von schädlichem Wasser in deine Haare verhindert.
  • UV-Schutz:
    Einige Badekappen können auch einen gewissen UV-Schutz bieten, was besonders für empfindliche Kopfhaut und gefärbtes Haar wichtig ist.
  • Vermeidung von Verwicklungen:
    Eine Badekappe hilft, dein Haar an Ort und Stelle zu halten und verhindert, dass es sich im Wasser verheddert.

Wie setzt du deine Badekappe richtig auf?

Damit deine Badekappe optimal funktioniert und dein Haar geschützt bleibt, gibt es ein paar Tricks:

1. Vorbereiten: Feuchte deine Haare ein wenig an, bevor du die Kappe aufsetzt. So kleben die Haare weniger und das Aufsetzen geht einfacher. Andernfalls reißt du an deinen Haaren rum und riskierst Haarbruch.

2. Richtig anziehen: Halte die Badekappe mit beiden Händen auf den Seiten breit und beginne sie von hinten über dein Haar zu ziehen. Achte darauf, dass alle Strähnen unter der Kappe sind.

3. Guten Sitz finden: Achte darauf, dass die Kappe eng sitzt, aber nicht drückt. Eine richtig sitzende Kappe verhindert, dass Wasser eindringt und schützt dein Haar vor Schäden.

4. Haarsträhnen aufteilen: Long-Hair-Babes! Fixiere deine Haare in einem niedrigen Zopf oder einem Dutt, bevor du die Kappe aufsetzt. So minimierst du Knoten und Verwirrungen und kannst die Badekappe besser aufsetzen.

5. Vermeide Druckstellen: Wenn du eine zu enge Badekappe trägst, kann das Material bei längerem Tragen unangenehm drücken. Außerdem wirst du Schwierigkeiten beim Auf- und Absetzen habe und randalierst an deinen Haarwurzeln herum. Kaufe eine Kappe, die gut passt und sich angenehm an deinen Kopf anschmiegt.

Blonde Haare + Urlaub = HAARDRAMA in 5 Akten 

Blonde Haare im Urlaub? Vor deinem inneren Auge tauchen mega Urlaubsfotos auf: Du leicht gebräunt mit deiner leuchtenden Mähne, die leicht im Sommerwind weht. Das klingt verlockend, kann aber auch schiefgehen, wenn du nicht aufpasst! Hier ist dein Survival-Guide für deine platinblonden Strähnen, damit du das Strandvergnügen ohne Haarunschönheiten durchlebst.

Akt 1: Pool + Blond = grüne Chlormähne

Du hast gerade einen frischen Blond-Look bekommen und kannst es kaum erwarten, ins erfrischende Becken zu hüpfen? Stop! Ohne richtige Vorbereitung ist es wie Schampus aus einem Plastikbecher – teuer rein und billig wieder raus. Gerade ein blondiertes Haar saugt alles auf, Chlor, Kalk, Kupfer….

Bevor du ins Wasser springst, mach dein Haar gründlich mit klarem Wasser nass – das hilft, die Haare weniger aufzusaugen. Und vergiss nicht, ein UV-/Chlor-Schutzspray zu benutzen! Solltest du trotzdem grün werden, einfach 3-4 Aspirin ins Wasser geben, übers Haar kippen, 10 Minuten einwirken lassen und schon bist du auf dem Weg zurück zur Blonden-Oase! Conditioner nicht vergessen.

Akt 2: Sonnen-Bleaching 2.0 

Blondierte Haare und pralle Sonne ohne Schutz? Herzlichen Glückwunsch! Dein Haar könnte jetzt einen neuen Namen haben: „Haar-Toaster“. Das Ergebnis? Strohige Strähnen und bleichblonde Stellen!

Einfach ein gutes UV-Spray auftragen – oder stylish mit einem Sonnenhut entspannen. Das schützt nicht nur dein Haar, sondern auch deine empfindliche Kopfhaut!

Akt 3: Sonnenmilch ≠ Haarschutz 

Wenn du denkst, dass Sonnenmilch auch in dein Haar gehört, liegst du falsch! Du schmierst doch auch keine Gesichtscreme auf den Po. Körpercreme im Haar ist wie Bratfett für deine Spitzen, denn sie enthalten fettige oder alkoholbasierte Trägerstoffe – einfach ein No-Go. 

Investiere in spezielle Haarschutzsprays! Diese sind leichter, alkoholfrei und enthalten Silikone oder Polymere, die sich wie ein Schutzfilm um dein Haar legen. Sie bieten deinem Blond die richtige Pflege, ohne ein fettiges Chaos zu hinterlassen.

 Akt 4: Haarkur statt Sangria

Urlaub ist die perfekte Zeit, um sich zu entspannen, aber lass die Cocktails nicht die einzige „Kur“ für deine Haare sein. Gönn deinem Haar die Pflege, die es braucht!

Nimm eine feuchtigkeitsspendende Haarkur mit und lasse sie 1-2x pro Woche einwirken – zum Beispiel unter deinem stylishen Sonnenhut. Deine Haare werden es dir danken!

Akt 5: Bikini frisst Blond 

Achtung: Neue Bikinis können abfärben – und dein blondes Haar schluckt das , als wäre es ein Durstlöscher. 

Also wasche deinen Bikini, bevor du in den Urlaub fährst. Sonst kannst du sicher sein, dass das schicke Pink vom Stoff direkt in deine Haarsträhnen wandert und das ist echt nicht die Farbe, die du dir gewünscht hast!

BONUS: Urlaubshaar verkackt? 

Sehen deine Haare nach dem Urlaub grün, stumpf oder strohig aus? Keine Panik! 

Ab zum Friseur deines Vertrauens! Eine Gloss-Behandlung, Pigmentaufbau und Tiefenpflege werden dein Sommerhaar in Hochform zurückbringen. Dein blondes Ich wird es dir danken!

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Bullshitfaktor: Haarpflegemythen entlarvt – was deine Haare wirklich brauchen

Das Thema Haarpflege ist ein Eldorado für wirklich krude Behauptungen. Zwischen Omas Geheimtipps, Influencer-Halbwissen und sogenannter Naturversprechen verliert man schnell den Überblick. Zeit, mit ein paar hartnäckigen Haarpflege-Bullshitmythen aufzuräumen.

1. „Je öfter du deine Haare schneidest, desto schneller wachsen sie“ – Bullshitfaktor: 100%

HÄÄÄÄ?  Haare wachsen aus der Kopfhaut, sprich dem Haarfollikel, nicht an den Spitzen. Der Schnitt hat also exakt null Einfluss auf dein Haarwachstum. Regelmäßiges Schneiden bringt allerdings: gesunde Spitzen, weniger Spliss, gepflegter Look. Das hält dein Haar gesund, beschleunigt das Wachstum aber kein bisschen – das ist in deiner Genetik festgelegt.

2. „Naturprodukte sind immer besser für die Haare“ – Bullshitfaktor: 80%

Natürlich heißt nicht automatisch wirksam. Ein Lavendeltee auf sprödem Haar macht’s nicht besser, sondern höchstens duftender. Was zählt, sind wirksame Inhaltsstoffe mit pflegendem pH-Wert und messbarer Wirkung – egal, ob aus der Natur oder aus dem Labor. Wissenschaft statt Wunschdenken. Und nein, Räucherstäbchen sind kein Haarpflegeprodukt.

3. „Haaröl spendet Feuchtigkeit“ – Bullshitfaktor: 100%

Wer glaubt, dass Haaröl Feuchtigkeit spendet, glaubt auch, dass Cola hydratisiert – ist ja Wasser drin, oder? Falsch. Öl verschließt Feuchtigkeit, die schon im Haar ist, spendet sie aber nicht. Deshalb: Erst Feuchtigkeit (z. B. Leave-In mit Glycerin), dann Öl zum Versiegeln. Sonst bleibt dein Haar außen glänzend und innen trocken wie Stroh.

4. „Je mehr Shampoo, desto sauberer die Haare“ – Bullshitfaktor: 90%

Mehr ist nicht besser, sondern eher austrocknend. Deine Kopfhaut dankt es dir nicht, wenn du dir die Rübe einschäumst wie in der Autowaschanlage, vor allem wenn du viel schrubbst und wiederholst. Wer fettige Kopfhaut oder viele Styling-Produkte benutzt, darf ruhig doppelt shampoonieren – aber ansonsten: Walnussgröße reicht. Immer. Punkt.

5. „Kalte Spülung macht glänzende Haare“ – Bullshitfaktor: 70%

Kaltes Wasser bringt deinen Kreislauf in Schwung, ist aber kein Glanz-Booster. Wenn das stimmen würde, hätte unsere Winterhaut mehr Glow als ein Highlighter. Was wirklich hilft: saurer pH-Wert (zwischen 4,5–5,5), wie er in guten Conditionern oder Glossings steckt. Wer auf echten Glanz steht, sollte also nicht die Ice Bucket Challenge nachahmen, sondern lieber zum Profi gehen oder ins Leave-In-Regal greifen.

Bonus-Mythos: „Ich komm zu spät zum Friseur – ist ja eh kein Problem“

Das ist es vielleicht nur einmal und danach nie wieder, weil du keinen Friseur mehr hast. Pünktlich ist man nicht nur aus Höflichkeit, sondern wegen der Nerven deines Friseurs – die sind nämlich schnell im sauren Bereich, wenn du deine 30 Minuten Verspätung mit einem gechillten „Sorry, Stau!“ entschuldigst.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Glass Hair – ein Haartrend 2025

Ein neues Jahr – ein neuer Look!

Während im letzten Jahr farbtechnisch der No-Color Look angesagt war, steht dieses Jahr der „Glass Hair“ Trend ganz hoch im Kurs.

Dieser Trend zeichnet sich durch superglatte Haare aus, die spiegelähnlich glänzen aus.

Dabei werden ähnlich wie in der Hautpflege, wo dieser Trend schon im letzten Jahr Einzug hielt, verschiedene Produkte nacheinander kombiniert, um dem Haar das perfekte Aussehen zu geben.

Grundlage ist eine dauerhafte Haarfarbe oder Blondierung, die farbliche Richtung des Looks vorgibt. Dieser lässt man ein Glaze folgen, dass die Haarfarbe individualisiert und ergänzt. Das Ganze wird durch eine ordentliche Portion Pflege finalisiert.

Für ein optimales und lang anhaltendes Ergebnis solltest du folgende Punkte bei deiner Pflegeroutine beachten:

Verwende ein klärendes Shampoo, um Stylingrückstände zu entfernen. Sauberes Haar reflektiert besser.

Feuchtigkeit ist das A und O, um Frizz zu vermeiden. Zusätzlich zu deinem feuchtigkeitsspendenden Shampoo/Conditioner pflegt eine wöchentliche Haarmaske mit Keratin oder Arganöl und macht das Haar geschmeidig.

Ein Hitzeschutz beim Glätten versteht sich von selbst. Nachdem du dein Haar in Form gebracht hast, gönn ihm noch ein Haaröl oder Glanzserum.

Du kannst dem Glanz mit einem Shinespray auf die Sprünge helfen und ein mit Bedacht eingesetzter Haarbalsam hilft auch die Schuppenschicht zu schließen. Das verbessert den Glass Hair Effekt.

Ein regelmäßiger Haarschnitt verhindert Spliss, der dein Haar stumpf wirken lassen würde.

Das Haar leuchtet auch von innen – eine ausgewogene Ernährung und genügend Flüssigkeit helfen, den makellos erscheinenden Look zu erreichen.

Schütthaar!

Wie schön wäre es, wenn es Haare aus der Dose gäbe. 

Das „Maria hilf!“ für Menschen mit Platte oder schütterem Haar?

Einen Kunstrasen für das Haupt sozusagen …

Schnell aufzubringen, muss nicht gegossen werden und deckt unliebsame Stellen ab. 

Et voilà! Das gibt es! 

Schütthaar für schütteres Haar!

Es wird auch Streuhaar genannt und besteht aus winzigen Keratinfasern, die sich durch statische Aufladung an dein Haar heften. Es lässt dieses innerhalb von Sekunden voller wirken.

Die Vorteile:

Es kann auf jeden Kopf aufgebracht werden. 

Es ist einfach anzuwenden und deckt kleine lichtere Stellen ab.

Schütthaar gibt es in verschiedenen Farben.

Allerdings ist es nicht für jeden „Haargarten“ und jedes Wetter geeignet …

Nachteile:

Hast du große kahle Stellen oder bist komplett „blank“, ist Schütthaar nichts für dich.

Die Keratinfasern benötigen Haare, an denen sie sich anheften können.

Trägst du zu viel auf, kann Schütthaar unnatürlich wirken – Plastikpalmen in der Wüste machen auch keinen Garten … Das gibt nur Klumpen und sieht unschön aus. 

Feuchtigkeit wie Regen oder Schwitzen macht die Fasern sichtbar und ruiniert die Illusion.

Benutzt du Schütthaar in Bereiche mit Resthaar und vermeidest großzügiges Auftragen auf komplett kahlen Stellen, hast du eine richtig gute Alternative, dein Haar voller wirken zu lassen.

Etwas Fixierspray für längere Haltbarkeit und etwas Natürlichkeit und fertig ist der Look.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen
Schütthaar/Streuhaar Vorteile und Nachteile

Herausforderungen für deine Haare

Es ist schon wieder „krissel-krussel“ Zeit für dein Haar. Herbst und Winter sind echter Stress für deine Mähne.

Da gibt es einige Herausforderungen zu meistern, damit dein Haar keinen Schaden nimmt.

1. Das Wetter

Der Wind weht, es regnet oder schneit… ein permanenter Mix aus trocken und feucht. 

Die Struktur deines Haares öffnet und schließt sich wie ein Kiefernzapfen beim Bioexperiment in der Schule. Noch ein bisschen Wind und Kälte gefällig? Zack! Und schon ist das Haar spröde, brüchig und wird sich von den Spitzen an von Dir verabschieden, wenn Du es nicht ordentlich schützt und pflegst. 

2. Mützen und Schals

Modisch und trendy bieten diese Accessoires nicht nur deinen Haaren Schutz vor Wind und Wetter. Eine Mütze auf deiner Haarpracht macht auf jeden Fall Sinn! Am besten du benutzt eine Mütze mit satiniertem Innenfutter. 

Allerdings lauern auch hier „Gefahren“ für deine langen Prachtexemplare. Achte darauf, dass deine Haare komplett unter der Mütze oder dem Schal eingepackt sind. Oft schauen sie zwischen Mütze und Schal hervor und reiben sich regelrecht daran auf, sobald du den Kopf bewegst. Zu Hause angekommen, hat sich ein kleines Haarnest im Nackenbereich gebildet, dass du dann erst mal auseinander friemeln musst. Unschön und Splissgarantie pur.

3. falsche Pflege

Jeder kennt die „Mützenfrisur“ – platte Haare, kaum Volumen, Mützenrand. Die Versuchung, die Haare täglich zu waschen, steigt hier ungemein. Das ist aber gar nicht gut, denn deine Haare und Kopfhaut neigen in der kalten Jahreszeit sowieso zu Trockenheit. Also nicht so viel waschen, mildes Shampoo zum Schutz des Lipidfilms benutzen. Eine feuchtigkeitsspendende Haarkur bringt dein Haar wieder auf Kurs.

4. zu viel „Gemütlichkeit“

Dann hast du es endlich geschafft und kannst dich endlich auf die Couch und vielleicht an jemanden herankuscheln. Wie schön… Kopfkraulen… in den Haaren wuscheln… selbstvergessen mit den Haaren spielen… äääähhhh ja… Ohne dir den Spaß verderben zu wollen: Das ist ebenfalls nicht so toll für deine Haare. Reibung ist nicht an allen Stellen gut. Fummele doch zur Entspannung und für den Spaß lieber an anderen Dingen rum 😉