Warum haben Friseure keinen Bock mehr auf Kinderhaarschnitte?

Viele Friseure haben keine Lust mehr, Kinderhaarschnitte anzunehmen, obwohl Friseure per se nichts gegen ihre kleinen Kunden haben. 

Die Gründe dafür liegen eher hier:

1. Der Preis

Ständig wird über den Preis eines Kinderhaarschnitts diskutiert. 

Der Kinderkopf sei ja viel kleiner als der Erwachsenenkopf, da brächte man doch nicht so lange. Es ginge doch schnell…

Weit gefehlt! „Mal eben“ ist es bei Kindern eben nicht gemacht. Bei den vielen Gefahrenquellen, die bei einem Haarschnitt vorhanden sind (eine Schere ist nun mal scharf), kann man nicht so schnell schneiden. Der kleine Racker bewegt sich und seinen Kopf einfach mehr und unkontrollierter als ein Erwachsener. Da kann es bei Unvorsichtigkeit auch „mal eben“ ins Auge gehen.

2. akkurater Haarschnitt

Ein akkurater Haarschnitt erfordert bei einem Kind genauso viel Sorgfalt wie bei einem Erwachsenen. Die abgeteilten Passés unterscheiden sich nicht, werden genauso sorgfältig geschnitten und die Frisur dauert genauso lange. Also kostet es auch genauso viel wie bei einem „normalen“Haarschnitt, denn ein Friseur wird nach Minuten bezahlt. 

Ein Maler berechnet dir für zwei Räume der gleichen Größe auch den identischen Preis. Dem ist es egal, ob du daraus hinterher ein Kinder- oder Schlafzimmer machst oder was es vorher war. Für ihn zählen nur der Aufwand, die Anfahrt und die Quadratmeterzahl.

Kleiner Tipp: Ein akkurater guter Schnitt hält auch bei Kindern länger und schont die Nerven und das Portemonnaie, weil der Spross nicht so oft zum Profi muss. 

3. das Problem sind meisten nicht die Kinder….

… oft sind es die Eltern, die sich entweder zu viel einmischen, das Kind (und den Friseur) permanent zuquatschen oder sich um ganz andere Sachen kümmern als um das Kind. Gern genommen sind Eltern, die nach vollendetem Haarschnitts ihres Sprosses noch mal ihre Wünsche ändern und der Friseur von vorne anfangen darf…

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Sind teurere Haarpflegeprodukte immer die besten?

Deine Haare sollen von oben bis unten gepflegt, glänzend und gesund aussehen. Je teuer, desto besser? Die Werbeversprechen der Haarindustrie verheißen genau das, aber ist es so einfach?

Nein, das ist es nicht, denn die richtige und optimale Haarpflege hängt von vielen Faktoren ab und ist sehr komplex. 

Teurere Produkte enthalten oft hochwertige Öle oder Vitamine, das bedeutet aber nicht zwingend bessere Qualität und Ergebnisse, auch günstige Produkte können durch ihre Inhaltsstoffe ähnliche Ergebnisse erzielen. Deine Haarstruktur, die Bedürfnisse deiner Kopfhaut und die jahreszeitlichen Anforderungen spielen eine wesentliche Rolle beim Erfolg deines Pflegeprodukts.

Ein zum Beispiel Shampoo soll zuallererst reinigen. Deshalb enthält es anders als Seifen Tenside. Das sind waschaktive Substanzen, die dein Haar von Fett, Schmutz und übergebliebenen Stylingprodukten befreien. Sulfate, die eine gutes Schaumergebnis, aber nicht zwingend ein gutes Waschergebnis erzielen, sind dabei nicht unbedingt von Nöten, helfen aber dabei, die Verteilung des Produkts nachvollziehen zu können. Heute können die Shampoos allerdings mehr als nur reinigen. Sie enthalten Stoffe, die kleine Risse in der Haarstruktur auffüllen, das Haar glätten und künstlichen Talg (der natürliche Glanz- und Glättungsspender) liefern. Künstliche Silikone werden immer mehr durch abbaubare Substanzen auf Zucker- und Zellulosebasis ersetzt und sind so umweltschonender.

Shampoos arbeiten immer gleich, egal aus welchem Preissegment und Ort sie stammen. Wichtig ist, sich die Formulierung und Inhaltsstoffe anzuschauen. Hier kann sich der Kauf eines teureren Produkts lohnen, denn diese sind oft reichhaltiger formuliert und du brauchst weniger Produkt, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Das gilt ebenfalls für andere Haarpflegeprodukte. Anders als in der Drogerie erhältst du in Fachgeschäften und beim Friseur eine Beratung, die dir ein passendes Produkt zu den Bedürfnissen deiner Haaren sichert. 

Wie kannst Du beim nächsten Friseurbesuch einfach ein bisschen sparen?

Machen wir uns nichts vor: Ein Friseurbesuch ist nicht eben günstig. Aber man will ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und dem Friseur seines Vertrauens beim Öffnen der Tür schon mitteilen, dass man vielleicht nicht ganz so viel Geld ausgeben will, aber trotzdem schöne Haare haben möchte.

Damit nicht auf deinen Friseurbesuch und schöne Haare verzichten musst, hier 

7 Tipps, mit denen du etwas sparen kannst. 

Dabei geht es nicht um Handeln, Diskutieren und Feilschen, denn das hält nur auf, kostet nur Nerven und Zeit und bringt keine Sympathiepunkte.

Es geht um praktische Tipps wie:

  1. Bleib natürlich

    Willst du sparen, musst du auf gewisse Dienstleitungen verzichten. Du kannst zum Beispiel keine Haarfarbe wählen, die meilenweit weg von deiner Naturhaarfarbe ist. Je weiter weg die Farbe angesiedelt ist, um so öfter musst dir zum Friseur, um den gewünschten Effekt zu erhalten. Das kostet! Deshalb: Bleibst du so nah wie möglich an deiner Naturhaarfarbe, sieht es beim Rauswachsen besser aus und du brauchst nicht so oft zum Nachfärben, also auch nicht so viel Geld ausgeben.

    2. Micro Highlights

    Diejenigen, die doch ein bisschen blonder werden wollen – nur so nebenbei: Je blonder, desto teuer! – bieten sich Mirco Highlights an. Diese kann man an der Kontur und am Oberkopf setzen. Sie schenken eine gewisse Helligkeit und sehen auch beim Rauswachsen nach vier bis sechs Monaten immer noch gut aus.

    3. Farbhaarkur

    Brauchst du mehr Farbe, bietet dir dein Salon eine spezielle Haarkur an. Dein Friseur mischt diese extra auf dich abgestimmt an und du kannst damit zu Hause deiner Haarfarbe eine Auffrischung geben, die durch natürlich entsprechend länger hält.

    4. ganzer Kopf vs. halber Kopf 

    Hast du gesträhnte Haare, lasse dir einmal den gesamten Kopf strähnen und bei den nächsten Terminen nur den Oberkopf bzw. den halben Kopf. Dein Friseur setzt die Strähnen an der Kontur und am Scheitel, dass heißt im sichtbaren Bereich. Ein Refresh und doch Geld gespart.

    5. Azubi Model

    Hast du einen Salon mit einem richtig guten Ausbildungskonzept gefunden, lohnt es sich, dort als Modell für die Azubis zur Verfügung zu stellen. Win win: Du bekommst eine super Frisur und der Azubi mehr Praxis.

    6. Gute Haarpflege

    Eigentlich keine Neuigkeit, aber es muss gesagt werden. Je mehr du zu Hause pflegst, umso länger hält deine Coloration und umso weniger musst du zum Spliss schneiden… 

    7. Qualität

    Der wichtigste Punkt zum Schluss. Suche dir einen qualitativ hochwertigen Friseur. Auch hier heißt es: Wer billig kauft, zahlt drauf! Qualitativ gute Friseure sind nicht nach zweimal Abteilen und dreimal Schneiden fertig. Deren Schnitte sitzen auch noch nach sechs Wochen und die erstklassige Haarfarbe hält. Auch wenn es zu Beginn etwas teuerer sein mag, über das Jahr gerechnet, gehst du seltener zum Friseur, weil deine Frisur länger hält.

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    Frisurentrend 2024

    Endlich kommen die Mützen runter, du kannst die Haare im Wind wehen lassen und hast keine Idee, wie du sie stylen lassen sollst?

    Hier die angesagten Frisurentrends für 2024

    Kitty Cut statt Wolf!

    In der neuen Version kommt der an den Wolf Cut angelehnte Schnitt etwas zahmer daher, ist weniger stark durchgestuft und verwuschelt. Er wirkt dadurch eleganter und weicher, ist aber immer noch edgy. Der Schnitt eignet sich besonders für mittellanges Haar, endet an den Schlüsselbeinen oder Schultern und sollte am Rücken oder um den Hals herum sanft gestuft sein. Hast du etwas feineres, dünneres Haar, schafft dieser Volumen. Bist du nicht so heiß auf intensives Styling… et voilà! Mit diesem Schnitt geht es easy. Willst du doch noch etwas mehr, lass dir Curtain Bangs schneiden, die betonen deine Wangenknochen.

    Mini Bob oder Italian Bob, die Qual der Wahl!

    Die Entscheidung, welche der beiden Varianten für dich infrage kommen kann, ist nicht einfach.

    Während der schon letzten Jahr angesagte Italian Bob durch seine Klarheit und Schlichtheit edel wirkt, bringt der Mini Bob schon durch seine Länge Pepp mit. Die Haare enden am Kinn oder darüber und haben am unteren Ende kleine Stufen, um Volumen ins Haar zu zaubern. Der Mini Bob kann genau wie die lange Variante sowohl mit einem Seitenscheitel als auch mit dem 2024 wieder angesagtem Mittelscheitel getragen werden. Akkurat mit dem Stilkamm gezogen und mit etwas Haarspray fixiert, lässt die Wirkung nicht auf sich warten. Der Mini Bob eignet sich für glattes und für lockiges Haar und je nachdem, wie du ihn stylst, bekommst einen ganz individuellen Look.

    Vom Pixie zum Bixie!

    Dieser Style vereint den beliebten und angesagten Pixie Cut mit Teilen des Bobs.

    Die Haare bleiben länger als beim Pixie und können bis zum Ohr oder oberen Nacken reichen. Sie werden hauptsächlich im Nacken- und Scheitelbereich gestuft, um eine kompaktere Kontur und mehr Volumen zu erzeugen. Wie der klassische Pixie wirkt dieser Schnitt ausgefallen, dynamisch und lässt sich vielseitig stylen, klassisch oder ausgefallen – hier ist alles möglich!

    Wer möchte, kann ihn mit den angesagten Mirco Bangs tragen oder Curtain Bangs. Mit einer tollen Farbe oder längeren Haaren im Nackenbereich setzt du auf jeden Fall ein Statement.

    Der Profi hilft dir dabei, dass deine Haare angesagt „wehen“ 😉

    Lufttrocknen … a never ending Story!

    Der Sommer ist im Anmarsch und wie jedes Jahr geht diese Diskussion wieder los: Die Haare an der Luft trocknen lassen!

    Boaaaahhh! Leute!

    Immer wieder behaupten einige oder reden sich einige ein, dass dies nicht so schädlich für die Haare sei.

    Doch ist es! Und obendrein echt dreckig!

    Drei gute Gründe, warum du dein Haar föhnen und nicht an der Luft trocknen lassen solltest:

    Erstens:

    Stell dir vor, dein Haar wäre ein Papiertaschentuch. Und nun stelle Dir das Ganze einmal im nassen Zustand und einmal im trockenen Zustand vor. Was denkt du? Welche der beiden Taschentuchvarianten ist im Alltag fester, resistenter und widerstandsfähiger? Natürlich! Das trockene Taschentuch aka Haar!

    Zweitens:

    Föhnst du deine Haare richtig, gibst du ihm die Richtung vor und du schließt die Schuppenschicht. Das Haar kann glänzen, fühlt sich gut, hat Volumen und sieht einfach schöner aus. Ganz anders ist die Sachlage beim luftgetrockneten Haar. Hier gibt es weder eine Richtung noch Glanz oder Geschmeidigkeit. Genauso sieht es auch aus, unruhig und glanzlos. Nun ja, wer auf diesen Look steht…

    Und drittens:

    auch noch als Schmutzfänger dienen möchte… bitte! Das ist der eklige Aspekt luftgetrockneten Haares. Gehst du mit nassen Haaren nach draußen, fangen diese alle in der Luft befindlichen Partikel ein. Wer glaubt, unsere Luft sei sauber, irrt gewaltig. In unserer Luft befindet sich Mikroplastik, Staub, Erde, Pollen und wer weiß was noch, also einfach Dreck! 

    Bei einem gut geföhnten Haar ist die Schuppenschicht geschlossen. Der Umweltschmutz hat dadurch weniger Chancen, haften zu bleiben und ist natürlich geschützt. Beim nassen Haar ist die Schuppenschicht offen und freut sich wie ein Staubwedel alles aufzunehmen, was es in der Luft so rumfliegt. 

    Lecker… und dieses Haar trägst du nah an deiner Haut… an deinem Gesicht …gehst damit ins Bett. Nicht sexy. Genauso wenig wie die kleinen Pickelchen, die eventuell in deinem Gesicht auftauchen. Rate mal, woher die kommen.

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    Wie pflegst du deine Haare nach und während der Chemotherapie bzw. Krebstherapie?

    Eine Chemotherapie oder andere Krebsmedikamente können zusätzlich zur psychischen Belastung durch die Diagnose an sich je nach Erkrankung auch noch zu Haarausfall und Hautreizungen führen. 

    Wie wächst dieses Haar dann eigentlich nach und wie pflegt man es? Ein paar einfache Tipps und Informationen helfen dir, dich wohler zu fühlen.

    Zu allererst: Das chemobedingte Chaos auf deinem Kopf ist vorübergehend.

    Die Zytostatika bewirken, dass schnell teilende Zellen angegriffen und im Wachstum gehindert werden. Dazu gehören nicht nur die vermaledeiten Krebszellen, sondern auch die Haarzellen.

    Die Haarfollikel sterben ab und deine Haare fallen teilweise oder ganz aus. Sie brechen in der Haut oder kurz darüber ab und ruhende Haare wachsen nicht mehr.

    Es sind Kühlkäppis entwickelt worden, die, wenn du sie während der Chemobehandlung trägst, dafür sorgen, dass deine Haarfollikel nicht so stark angegriffen werden. Die Blutgefäße in der Kopfhaut verengen sich und die Durchblutung der Haarfollikel wird reduziert. Dadurch gelangt nicht so viel Zytostatika in die Zellen der Haarwurzel. Das kann den möglichen Haarausfall zwar nicht ganz verhindern, aber deutlich vermindern.

    Um dein Wohlbefinden zu steigern, kannst du darüber nachdenken, eine Perücke zu tragen. Frage bei deiner Krankenkasse nach, die Kosten dafür werden bis auf einen Eigenanteil übernommen. Das Fachgeschäft stattet dich dann aus und dein Friseur hilft dir gerne bei Pflege und Styling. 

    Deine Kopfhaut ist in dieser Zeit sehr empfindlich. Wasche sie mit lauwarmen Wasser und milden Shampoos. Creme sie mit fetthaltigen Salben, um sie vor dem Austrocknen zu schützen. 

    Deine verbliebenen Haare solltest du mit einer weichen Bürste kämmen, eine Spülung verwenden und auf keinen Fall chemisch behandeln. Sanftes Föhnen versteht sich von selbst, verzichte auf reizende Beautybehandlungen mit Lockenstab, Haarspray und Co.

    Schütze deine Haare und/oder Kopfhaut vor zu viel Sonneneinstrahlung, indem du einen Hut oder ein Kopftuch aufsetzt.

    Nach der Behandlung wachsen deine Haare in der Regel nach. Allerdings ganz jungfräulich!

    Genau wie bei einem Baby entwickeln sich neue Haarfollikel, die noch nicht sehr stark ausgebildet sind und keinesfalls gerade nach oben ausgerichtet sind. Dementsprechend wachsen die Haare flaumig, dünn und lockig nach. Außerdem ist das Haar sehr trocken und spröde. Es bietet sich an, das Haar eher kurz zu halten, bis sich nach ca. 6 Monaten kräftige Haarfollikel ausgebildet haben und die Haare gerade und kräftig nachwachsen.

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    Haarwuchs in den Wechseljahren

    Die Wechseljahre gehören immer noch zu einem Themengebiet, über das nicht gerne gesprochen wird. Dabei wäre dies ganz wichtig, um diesem „Gespenst“ etwas von seinem Schrecken zu nehmen, denn viele Frauen erleben körperliche Umstellungen während der hormonellen Umstellung des Körpers. 

    Neben den möglichen Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen gehören eben auch die Veränderungen des Haares zu den Wechseljahren. 

    Einige Veränderungen sind normal, andere bedürfen einer Abklärung durch den Arzt.

    Die größte Herausforderung ist der hormonelle Haarausfall. Während in den ersten Lebensjahrzehnten der höhere Östrogenspiegel die Haare länger in der Wachstumsphase hält und diese glänzend und voll aussehen lässt, schwindet dieser Effekt in den Wechseljahren durch den sinkenden Östrogenspiegel. Es kommt zu einem Ungleichgewicht der weiblichen und männlichen Hormone. Die Haarwurzel reagiert darauf sehr empfindlich. Sie verlangsamt den Wachstumsverlauf des Haares und verlängert die Ruhephase. So können deine Haare dünner wirken und haben nicht mehr denselben Glanz wie früher. Ein gewisser Haarausfall ist in dieser Zeit normal, muss aber nicht dauerhaft sein.

    Grund zur Sorge besteht, wenn deine Haare schlagartig und viel ausfallen. Treten plötzlich kahle Stellen auf und fallen übermäßig Haare aus, solltest du das auf jeden Fall bei einem Arzt abgeklären. 

    Leider gibt es eine genetisch veranlagte Art der Alopezie (Haarausfall), die sich innerhalb der Wechseljahre verschlimmern kann. Hier solltest du ebenfalls einen Arzt aufsuchen.

    Die abnehmende Talgproduktion führt zu einer trockenen Kopfhaut, das Haar wird unter Umständen trockener und brüchiger. Allerdings gibt es auch den spannenden Teil der veränderten Haarstruktur. Was früher glatt war, kann jetzt wellig werden, was lockig war… glatt.

    Die Haare werden rund um die Wechseljahre grau. Ja, es gibt genetische Vorgaben, die auch Menschen frühzeitig ergrauen lassen und ja, es gibt auch während der Wechseljahre unterschiedliche Intensitäten des Grauwerdens. Die Haarwurzel produziert einfach weniger Farbstoff (Melanin) …, da hat aber dein Friseur die richtige Idee für dich.

    Eine gesunde Lebensweise, Ernährung, Bewegung, genügend Schlaf und ein guter Umgang mit sich selbst sind nicht nur gut für das Gemüt, sondern auch für die (Kopf)haut und das Haar.

    Die Wechseljahre sind aber kein Grund, den Kopf und die Haare in den Sand zu stecken.

    Peach Fuzz – der Farbtrend 2024

    Egal wo: Diese Farbe gehört in das Jahr 2024!

    Diese moderne Pastellveredelung schmeichelt eigentlich jedem Hautton und an sich schon der Inbegriff von Zartheit und Weichheit. Peach Fuzz kann man ungefähr mit Pfirsichflaum übersetzen, denn dieser Pastellton ähnelt den feinen Härchen auf dem Pfirsich und erzeugt sofort eine gewisse Wohligkeit.

    Genauso luftig und leicht kommt diese Pastellveredelung daher und adelt jedes Haupthaar.

    Wer eher einen dunkleren Teint hat, profitiert von den warmen Akzenten dieser Farbe, aber auch Menschen mit blasser Porzellanhaut sind dank der kühlen Rosé Akzente, die der Peach Fuzz mitbringt, gut in Szene gesetzt. 

    Peach Fuzz Trendfarbe 2024

    Dieser trendige Pfirsichton ist vielseitig, kann sowohl behutsam als Highlights, aber auch auffällig als ganze Farbe eingesetzt werde. Er wirkt frisch und lässt dein Haar strahlen und lebendig aussehen. Das natürliche Leuchten  des Peach Fuzz sorgt für Wärme auf deinem Gesicht, bringt deine Lippen und Augen besonders zur Geltung, schmeichelt und lässt dich gesünder aussehen.

    Mit Erdtönen oder Plum Nuancen im Make-up kombiniert, erzeugst du spannende Kontraste. Hältst du dich hier auch im Pastellbereich auf, wirkt dieser Farbton romantisch und fast ätherisch. 

    Natürlich wirkt diese Pastellschönheit am besten in blondem oder mittelblondem Haar und will gepflegt werden, damit sie lange hält.

    Wie machst du dein Haar frühlingsfit?

    Die Sonne zeigt sich immer öfter, die Mütze soll endlich runter vom Kopf! Nach Kälte, Heizungsluft und Kopfbedeckungen brauchen deine Haare etwas Aufmerksamkeit.

    die dating app für schöne Haare

    Im Frühling solltest du deine Haare auf die Bedingungen der neuen Saison vorbereiten. Es ist eine gute Zeit, einen kleinen Frühjahrsputz durchzuführen. Ein Haarschnitt, um den Spliss zu entfernen und eine gründliche Reinigung mit einem sanften Shampoo verleihen deinem Haar Frische und gutes Aussehen. Ein leichtes Kopfhautpeeling durchblutet, beugt Schuppen vor und befreit von altem Ballast.

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    Nach der Reinigung solltest du eine gute Feuchtigkeitspflege verwenden, um die Feuchtigkeitsbalance im Haar zu erhalten, sie geschmeidig zu halten und so Frizz vorzubeugen. Verwende feuchtigkeitsspendende Shampoos und Conditioner, um trockene Haare zu revitalisieren.

    Der Wind weht im Frühling manchmal recht stark. Auch wenn es schwerfällt: Dann muss die Mütze noch mal her. Die Kopfbedeckung hilft dir dabei, dein Haar vor Verwirrung und Austrocknung zu schützen. 

    Die Sonne nimmt wieder Fahrt auf, also vergiss nicht wieder UV-Schutz in deine Pflegeroutine einzubinden. Es ist zwar nicht so super heiß, aber die UV-Strahlen können deine Haare schädigen. Hier hilft ein Leave-In-Sonnenschutzspray oder eine Haarcreme mit UV-Schutz.

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    Apropos: Der Frühling ist die Zeit der Veränderungen und des Aufbruchs. Vielleicht hast du auch Lust auf was Neues?! Wie wäre es mit einem angesagten Pixie oder einer neuen Haarfarbe? Trau dich, einen neuen Look auszuprobieren und so frischen Wind ins Haar zu bringen.

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    Unterschiede bei Haarfarben

    Neue Farbe für das Haar?

    „Kein Problem!“, denkst du und haust dir irgendein Produkt mit der Farbe, die dir gefällt auf die Rübe. Aber weißt du eigentlich, was du dir da auf die Haare gibst? 

    Höchstwahrscheinlich nicht, denn nur die wenigsten kennen die Unterschiede kosmetischer Haarfarben. Die solltest du aber kennen, um spätere böse Überraschungen zu verhindern und dein Haar richtig pflegen zu können.

    Was macht eigentlich eine: 

    Tönung

    Eine Tönung hat einen pH-Wert unter 7 und ist damit sauer. Dadurch ist sie nicht in der Lage, die Haarstruktur aufzubrechen und in das Haar zu gelangen. Sie legt sich lediglich wie ein lockerer Flirt auf euer Haar und dadurch spült sie sich bei jedem Waschgang raus. 

    Intensivtönung

    Die Intensivtönung dagegen öffnet dein Haar, dringt darin ein und zerstört ein paar deiner Naturpigmente, um ihre eigenen künstlichen Pigmente zu platzieren und hat die Kraft, sich in und an deinem Haar festzusetzen. Die Intensivtönung lässt sich nicht auswaschen, denn sie verändert dein Haar dauerhaft.

    Die klassische Haarfarbe

    Die klassische Haarfarbe ist schon ein anderes Kaliber. Sie öffnet dein Haar, zerstört deine Naturpigmente, um sich selbst an ihre Stelle zu setzen und damit dauerhaft deine Haarfarbe zu verändern. Eine Rückkehr zum Naturton durch Auswaschen ist nicht möglich, dein Freund die Farbe bleibt.

    Die Blondierung

    Haarveränderung mit dem größten Wumms! Die alkalische Blondierung öffnet die Schuppenschicht deiner Haare, räumt so viele wie nur mögliche Farbpigmente aus deinem Haar, um sich dann zu verdünnisieren, ohne die Schuppenschicht wieder zu verschließen….

    Nach der Blondierung muss die Haarkur dein Haar schließen und Shampoo, Conditioner und Pflegesprays sind die Freunde, die dein Haar nach diesem wilden Ritt beruhigen und wieder in Form bringen.

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