Pastellfarben im Sommer

Pastellfarben für den Frühling und Sommer sind auf dem Kopf wie in jedem Jahr total angesagt. 
Softe Zuckerwatte-Töne, dezente Macaron-Nuancen, sanfte Bonbon-Farben und aufregende Sorbet-Schattierungen: Pastellfarben sind nicht nur im Kleiderschrank zu sehen, sondern können sich auf deinem Kopf wiederfinden und das egal, ob als Strähnen oder komplett gefärbt.

Haarfarbentrend Pastell.
Die Nuancen legen sich wie ein leichter Schleier über dein Haar. Pastelltöne sind außergewöhnlich, aber nicht aufdringlich und daher alltagstauglich. Am besten lassen sich Pastelltöne in natürlich hellblondes Haar oder blondiertem Haar färben. Da kommen die sanften Nuancen sehr gut zur Geltung. WICHTIG: Je heller du bist, umso schöner wirkt ein Pastellton. Der Pastellton wird von deinem Friseur als Veredelung über deine Haare gegeben. 

Welche Nuancen passen am besten?
Pastellige Pfirsich-Nuancen unterstreichen dunkle Hauttypen. Ein dezentes Rosa verleiht einen femininen, romantischen Look und passt sehr gut zu helleren Hauttypen. Und blasse Lila-Töne kreieren einen coolen und selbstbewussten Look. Falls dir eine komplette Farbe zu viel ist, kannst du auch nur ein paar Highlights in dein Haar setzen lassen, sie wirken am besten in hell- oder mittelblondem Haar.

Wie lange halten Pastelltöne und wie machst du sie haltbarer?
Es kommt immer auf deine Haarstruktur an. Ein gesundes Haar, das regelmäßig gepflegt wird, nimmt die Farbe besser auf und hält die eher kleinen Pigmente besser. Da ein heller Untergrund für Pastelltöne am besten geeignet ist, muss bei den meisten blondiert werden. Gerade bei blondierten Haaren ist es wichtig, nicht nur einmal, sondern regelmäßig zu pflegen. Leider ist Pastell vergänglich, Pastelltöne waschen sich in 3-6 Wochen aus deinen Haaren heraus. Wie du am besten deine Haare für eine Blondierung und Pastelltöne vorbereiten und weiter pflegen kannst, erfährst du hier.

„Mach dein Leben etwas bunter, suche nach einem Friseur, der auch Pastell-Haare trägt.“ 

Welche Balayage Techniken gibt es?

Was ist überhaupt eine Balayage

Balayage ist eine französische Farbtechnik, entwickelt in den 1970ern. Es handelt sich um eine Freihandtechnik, bei der die Haarfarbe alleinig mit der Hand appliziert wird, anstatt Folien oder Hauben zum Aufhellen zu verwenden. Eine Balayage zeichnet aus, dass der Ansatz dunkel ist, das Mittelstück gesträhnt und die Längen hell sind. Man kann so viele verschiedene Effekte erzielen. Hier ein paar Beispiele, damit es bei Haar Date gut klappt, denn die klassische Balayage hat sich schon weiter entwickelt. 

Balayage Highlight 

Bei einer Balayage Highlight Variante steht die Balayage im Vordergrund, sie wird aber mit Highlights / Strähnen unterstützt. Du musst es dir so vorstellen, der Friseur trägt dir Freihand die Blondierung auf, dazwischen sitzen immer ein Paar Strähnen, also Highlights in deiner Balayage Technik. 

Highlights Balayage 

Bei dieser Haarfärbetechnik stehen die Highlights im Vordergrund und die Balayage wird dazwischen aufgetragen. Das gesamte Farbergebnis wirkt heller und wenn du deine dunklen Ansätze nicht so gerne magst, ist diese Technik für dich genau das richtige. 

Balayage Deep 

Diese Variante ist wie die klassische Balayage, nur hier ist der Unterschied, dass die Technik tief unten anfängt. Man bekommt einen langen Ansatz und erst in den Spitzen sieht man die Helligkeit. Diese Technik würden wir dir empfehlen, wenn du A: noch nie eine Balayage hattest und es einfach mal ausprobieren möchtest oder B: wenn du es besonders natürlich magst.

Balayage Face  

Das ist ein Technikmix, bestehend aus zwei Techniken. Einem Faceframing und einer Balayage. Bei dieser Variante startet die Helligkeit schon in der vorderen Kontur und läuft nach hinten mit einem längeren Ansatz aus. Wenn du eine helle Kontur magst, ist das deine neue Haarfärbetechnik für Dich. 

„Für welche Balayage du dich auch entscheidest, lass es den Profi machen, denn eine Home Balayage geht nie gut aus.“

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Warum hält deine Haarfarbe vom Friseur nicht?

Bist du schon einmal beim Hairstylisten deines Vertrauens mit der schönsten Farbe ever raus „geschwebt“ und hast dir gewünscht, dass deine Haare für immer so bleiben?

Doch schon nach der ersten Haarwäsche, dem ersten Styling die Ernüchterung: Dein kühles Braun wird rötlich, dein Rotton verliert Brillanz, dein Blond verliert an Strahlkraft und wird immer gelber!

Hier ein paar nützliche Tipps, wie deine Haarfarbe möglichst lange „wie frisch vom Friseur“ bleibt

Wie wäschst du deine Haare? 

Hitze ist der Tod des Farbpigments. Nicht nur beim Haarstyling, sondern schon beim Haarewaschen kann die richtige Temperatur dein Pigment schützen. Bitte nicht zu heiß.

Womit wäschst du deine Haare?

Kolorierte Haare benötigen spezielle Pflege, und dies beginnt schon beim Shampoonieren! Schuppenshampoos beispielsweise haben oft eine intensive Reinigungsfunktion und waschen somit auch die Farbe schneller raus.

Greife immer zu einem milden Reinigungsshampoo für colorierte Haare.

Wie pflegst du deine Haare?

Ein Conditioner schließt deine Schuppenschicht und schützt so das Innere deines Haares, also auch das Farbpigment, vor Umwelteinflüssen und UV-Strahlung. Shampoo und Conditioner sind ein Ehepaar und sollten bei jeder Haarwäsche zum Einsatz kommen.

Wie stylst du deine Haare ?

Wusstest du, dass auch ein Föhn schnell 180 Grad erreicht? Auch „nur mal schnell trocken föhnen“ kann also deinem Haar und deiner Farbe schaden, remember : Hitze ist der Tod des Farbpigments.   

Häufiges, intensives und vor allem falsches Hitzestyling mit Glätteisen und Co kann deiner Farbe trotzdem schaden. Achte auf qualitativ hochwertige Tools und einen guten Hitzeschutz. 

DYB TIP: Um deine Farbe, egal ob Braun, Blond oder Rot lange frisch zu halten, gibt es spezielle Farbpflegen oder Conditioner, die genau auf deinen Ton abgestimmt werden können.

„Also heiß her gehen sollte es in deinem Bettchen, aber nicht auf deinen Haaren 🔥“

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Was ist eine Balayage?

Was ist eine Balayage und wie sieht sie aus?

Balayage ist französisch und bedeutet Fegen. Aber nur weil du die angesagte Färbetechnik hast oder möchtest, sollst du jetzt nicht den Boden mit deinen Haaren fegen 🤣, so ist das nicht gedacht. Versuche bitte nicht sie zu Hause nachzumachen, es wird zu 100 % in die Hose gehen und du bezahlst nachher unnötig bei deinem Friseur oben drauf für die Ausbesserung. Hier kannst du die häufigsten Fehler beim selber Färben finden.

So sieht eine Balayage aus

Diese Färbetechnik soll aussehen als wären deine Haare von der Sonne geküsst. Sie wurde extra entwickelt, um den Goldschimmer zu erzeugen, den die Sonne deinen Haaren verleiht, wenn sie darauf scheint. Mit dieser Färbetechnik wirkt der Look natürlicher als mit einer kompletten Haarfarbe, ist zeitlos und wird mittlerweile in allen Farbrichtungen angewendet. Eine Balayage hat einen dunklen Ansatz, einen gesträhnten Übergang und wird in den Spitzen meist hellblond. 

So wird eine Balayage gemacht

Die Farbe wird mit einem speziellen Pinsel direkt auf das Haar gefegt 😉, besser gesagt Freihand auf das Haar gelegt. Dadurch sind die Strähnen nicht gleichmäßig angeordnet, sondern verlaufen mit weichen Übergängen in deinem Haar. Sie wird in unregelmäßigen Abständen (z. B. in V-Shape) auf die Längen und Spitzen aufgetragen. Die Farbe wird auch nur auf das Haar gelegt und nicht, wie bei klassischen Strähnen, eingearbeitet.  

„Eine Balayage ist für deinen Friseur ein großer Zeitaufwand, dennoch eine der schönsten Arten sein Handwerk auszuleben, da mit der Kreativität und Liebe zu dem Beruf freihändig gearbeitet werden kann ❤️ „

Für die Richtige Auftragetechnik, das richtige Werkzeug

Wo liegt der Unterschied zwischen natürlichen- und künstlichen Pigmenten?

Wo genau liegt der Unterschied zwischen natürlichen und künstlichen Pigmenten?

Vielleicht hast du ja beides in deinem Haar? Eins davon hast du auf jeden Fall und das sind die natürlichen Pigmente. Die sind bei jedem unterschiedlich ausgeprägt, daher gibt es auch verschiedene natürliche Haarfarben von Schwarz bis Blond. 

Natürliche Pigmente
Die natürlichen Pigmente in deinem Haar nennen sich Melanin, diese werden in deinem Haar von den Melanozyten produziert. Es handelt sich dabei um Zellen, die in den Haarfollikeln sitzen. Deine körpereigenen Aminosäuren wandeln es in verschiedene Arten des Farbpigmentes Melanin um.

Dazu gibt es zwei Pigmenttypen, die dein Haar entweder heller oder dunkler pigmentieren. 

Das Eumelanin ist ein Schwarz-Braun-Pigment. Es entscheidet darüber, wie tief/dunkel deine Haarfarbe wird. In braunem und schwarzem Haar ist es durch Körnchen erkennbar.

Das Phäomelanin ist ein Rot-Pigment. Es ist überwiegend in hellblondem, blondem und roten Haaren vorhanden. Das Pigment ist kleiner als das Eumelanin.

Je nach Mischungsverhältnis der beiden Pigmenttypen ist deine Haarfarbe entstanden. Je dunkler deine Haare, umso mehr Eumelanin, also dunkle Pigmente, sind in deinem Haar vorhanden. Je heller deine Haare sind, umso mehr Phäomelanin, also mehr Rot-Pigmente, gibt es.

Künstliche Pigmente 
Die künstlichen Pigmente werden deinem Haar hinzugefügt und produzieren sich nicht selber. Eine künstliche Haarfarbe besteht in der Regel aus zwei Komponenten: einem Pigment und einem Entwickler. Der Entwickler sorgt dafür, dass sich die künstlichen Pigmente miteinander verbinden und im Haar verankern. Die Palette der künstlichen Pigmente ist lang und wird immer aktualisiert.

„Naturpigmente kann dein Friseur sehr leicht verändern, aber bei künstlichen Pigmenten wird es für einen Friseur schon schwieriger. Daher sei immer ehrlich beim Beratungsgespräch, denn wenn dein Friseur es nicht weiß, kann es böse enden… 🧟‍♂️“

Hier ein Beitrag zum Thema „Lügen beim Friseur“

Wusstest du schon alles über Strähnen?

Was du über Strähnen / Highlights wissen solltest.

Du bekommst regelmäßig Highlights oder möchtest welche haben? Du hast das doch bestimmt schon mal gehört, ob du den ganzen Kopf, den halben Kopf oder nur den Oberkopf gesträhnt haben möchtest? WHAT THE F*** ?  Du möchtest doch einfach nur Highlights.  

Es gibt für einen Friseur tatsächlich Unterschiede.

ganzer Kopf Strähnen

Ganzer Kopf Strähnen

Bedeutet auch tatsächlich ganzer Kopf Highlights 😆. Für den Friseur ist das auf jeden fall ein sehr wichtiger Hinweis, denn er muss die Zeit einplanen, um einen ganzen Kopf Highlights zu erledigen. Hier wird nämlich dein ganzes Haar in die Hand genommen und das dauert seine Zeit.

halber Kopf Strähnen

Halber Kopf Strähnen

Beim halben Kopf wird ein Teil nicht gesträhnt. Das ist meistens der Teil, der von den gesträhnten Haaren sowieso bedeckt wird. Hier werden die Strähnen am Oberkopf, an den seitlichen Konturen und im Nacken gesetzt. Der untere Bereich des Kopfes bis zum Atlasknochen bleibt ungesträhnt.

WHAT THE F*** ? Ist der Atlasknochen ????? 

Greif dir mal in die Mitte deines Hinterkopfes…. 

Den höchsten Knochen, den du jetzt spürst,… das ist dein Atlasknochen.

Oberkopf Strähnen

Oberkopf Strähnen 

Die Highlights werden über deinen Scheitel gesetzt und an alle Konturen. Es ist die schnellste Variante für deinen Friseur. Achtung: Hast du schon einen Ansatz von mehr als 4 cm, reicht diese Technik nicht mehr aus. 

Weißt du auch schon wie dick oder dünn du deine Highlights haben möchtest? Denn da gibt es große Unterscheide.

„Nun bist Du super vorbereitet auf dein nächstes Highlight-Date. Zeige deinem Friseur das du nun weißt, wo dein Altlasknochen sitzt ☠️“

Der Unterschied zwischen Haarfarbe, Tönung und Blondierung

Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen einer Haarfarbe, einer Tönung und einer Blondierung? 

Jeder hat gefärbte Haare, aber keiner weiß genau, welche Unterschiede es beim Färben gibt und was man auf seinem Kopf hat. Weißt du selber auch, ob du eine Farbe, eine Blondierung oder eine Tönung hast oder evtl. sogar zwei Sachen gleichzeitig? 

Hier die verschieden Methoden, um Pigmente in, aus und an deinem Haar zu bekommen. 

Haarfarbe 

Wenn eine Haarfarbe genutzt wird, dann muss mit Chemie gearbeitet werden, denn eine Haarfarbe ist alkalisch. Die Schuppenschicht der Haare wird geöffnet und die künstlichen Pigmente der Haarfarbe in die Haare eingeschleust und verankert. Eine Haarfarbe kann deine Haare zwei bis drei Töne heller ziehen; dunkler und Weißhaar Abdeckung zu 100 % sind möglich. Eine Haarfarbe wächst aus deinem Haar heraus.

Blondierung

Hier werden die natürlichen & künstlichen Pigmente im Haar zerstört. Die Blondierung lässt das Haar aufquellen und das Bleichmittel in der Blondierung zerstört die Pigmente. Es ist möglich, deine eigene Haarfarbe bis zu acht Nuancen heller zu blondieren, da die Blondierung ebenfalls alkalisch ist. Allerdings geht das nicht ohne, die Haare zu schädigen. Die Aufhellung verbleibt dauerhaft im Haar und wächst mit raus.

Intensivtönung

Eine Intensivtönung findet ihren Platz genau zwischen einer Haarfarbe und einer reinen Tönung. Eine Intensivtönung ist eine schwächere Haarfarbe. Sie öffnet auch die Schuppenschicht (mild alkalisch) der Haare und schleust die künstlichen Pigmente in dein Haar ein. Die Tönung schafft es, Ton in Ton und ein bis zwei Töne heller zu tönen. Sie hält dadurch länger als eine reine Tönung, wächst und wäscht sich aus deinem Haar heraus.

Tönung / Direktziehende Färbemittel 

Eine Tönung ist sauer eingestellt und kann deine Haarfarbe nicht heller ziehen. Hier kann nur Ton in Ton oder dunkler getönt werden, durch den sauren pH-Wert der Tönung wird deine Haarstruktur geschont. Die künstlichen Pigmente der Tönung haften sich an die oberste Haarschicht an, somit wäscht sich die Tönung aus deinem Haar heraus. Graue Haare kann sie leider nicht zu 100 % abdecken.

„ Ob Blond, Rot, Schwarz oder Braun, du solltest deinem Friseur vertrauen „ ❤️

Verschiedene Haarpflege Anwendungen findest du hier 

Haare selber färben – lass die Finger davon!

Ich weiß, ich weiß – Haare färben beim Profi ist teuer. Alle sechs Wochen zum Nachfärben geht wirklich ins Geld. ABER lass bloß die Finger vom „do it yourself“- Färben. Es kann nur schief gehen und am Ende zahlst du mehr – denn mit dem vorprogrammierten Desaster auf deinem Kopf wirst du dich nicht raus trauen und einen Friseur darum bitten, es wieder in Ordnung zu bringen.

Hier die häufigsten Fehler beim Haare selber färben:

1. Du schätzt deine Ausgangsfarbe falsch ein

Bin ich hell- oder mittelbraun? Oder doch dunkelblond? Vielen Frauen fällt es schwer, ihre eigene Haarfarbe richtig zu bestimmen – für meine Naturhaarfarbe gibt es gar keinen Namen! Die meisten schätzen ihre Haare zu dunkel ein. Damit das Färbeergebnis wie gewünscht ausfällt, ist es wichtig, dass die Ausgangshaarfarbe stimmt. Nur dann wird aus mittelblond auch wirklich haselnussbraun. 

2. Du hast zu hohe Erwartungen

Einmal blond sein – das war schon lange dein Traum! Doch statt nach Marilyn Monroe sieht dein Haar jetzt eher nach Pipi Langstrumpf aus. Es ist orange und das noch nicht mal gleichmäßig, sondern fleckig.

3. Du bist schlecht vorbereitet

Du hast Dir ein Haarfärbemittel in der Drogerie gekauft und würdest am liebsten sofort loslegen – geht ja schließlich schnell und unkompliziert.  Ein altes Handtuch um die Schultern, die mitgelieferten Plastikhandschuhe an und schon kann’s losgehen… Stopp!

Hast Du nicht wichtige Dinge vergessen?  Z.B. Haarklammern, einen Kamm und einen Wecker? Denn ist die Haarfarbe erst mal gemixt, ist keine Zeit mehr fürs Herumsuchen, denn die Mischung muss sofort aufgetragen werden – so steht es auf der Verpackung.

4. Du hast die Anleitung nicht gelesen

Ich habe es schon so oft selbst gemacht – das wird schon klappen. Anleitung lesen ist was für Anfänger! Seltsam nur, dass das Ergebnis anders ausfällt als beim letzten Mal. Das Haar wirkt irgendwie strohiger, bzw. die Farbe ist ganz anders als beim letzten Mal. Jede Firma ändert regelmäßig ihre Produkte, bringt neue Inhaltsstoffe auf den Markt oder verändert die gesamte Rezeptur.

5. Die Farbe reicht nicht aus

Dabei hast Du alles so gut vorbereitet: Das alte Handtuch, die Haarklemmen und den Küchenwecker zum Stoppen der Zeit bereit gelegt, die Vaseline als Schutz auf die Haut aufgetragen … und jetzt das: Beim Auftragen merkst du, dass das Färbemittel nicht ausreicht!

Am Ansatz hast du noch großzügig aufgetragen, jetzt wird es für die Längen richtig knapp. Fazit: Das Färbeergebnis wird unregelmäßig, fleckig, da nicht alle Partien gleich stark mit der Farbe in Kontakt kamen – upsi!

6. Die ersten grauen Haare färben

Spätestens, wenn sich die ersten grauen Haare zeigen, greifen viele Frauen zum Färbemittel oder zumindest zu einer Tönung. Ist der Großteil der Haare bereits ergraut, beginnt der Kampf gegen den Ansatz. Viele begehen dabei einen großen Fehler, nicht nur den ungeliebten Silberstreif, sondern das komplette Haar bis in die Spitzen zu färben. Das Ergebnis: Der Ansatz ist zwar nicht mehr grau, hat aber dennoch eine andere Farbe als das restliche Haar.

Weitere Informationen findest du auf https://www.dateyourbeauty.de