Krank zum Friseur? Warum du mit einer Grippe besser zu Hause bleibst

Hast du schon mal darüber nachgedacht, krank zum Friseur zu gehen? Wenn ja, dann lass mich dir nur eines sagen: Du bist nicht nur eine wandelnde Gefahr für andere – das ist der beste Weg, deinen Haarschnitt in einen Horrorfilm zu verwandeln! 

Ein Haarschnitt, den keiner will

Stell dir vor, du sitzt im Salon, während deine Nase wie ein Wasserhahn tropft und dein Husten dem neuesten Hit auf TikTok Konkurrenz macht. Glaub mir, dein Friseur hat Besseres zu tun, als bei deinem nächsten Niesanfall mit deinen Haaren zu jonglieren. Anstatt den angesagtesten Schnitt zu perfektionieren, wird er wohl auf dem besten Weg sein, dich in den nächsten Haarschnitt-Skandal zu verwandeln. Cut! Überall!

Körperteile in Gefahr

Wenn dein Körper sich anfühlt, als hätte er eine Party gefeiert, bei der alle zugesagt habt zu kommen, aber nur du bist durchgedreht! – das ist kein gutes Zeichen. Du opferst nicht nur dein eigenes Wohlbefinden mit deiner schniefenden Nase, sondern schadest in der Regel den präzisen Schnitten deines Friseurs. Wenn du niesen oder husten musst, während er mit einer scharfen Klinge beschäftigt ist, wird das ein ganz neues Level des „Schnellschneidens“. 

Die anderen Kunden

Denk doch mal nach! Du bist nicht der einzige Kunde im Salon, und niemand möchte neben einem röchelnden Kranken sitzen oder selber einer werden. Die anderen sitzen da, passen auf ihre Frisuren und Gesundheit auf, während du mit dem „Schrecken des Niesens“ drohst. Glaub mir, der einzige Grund, warum sie dir nicht direkt ins Gesicht springen, ist, dass sie nicht riskieren wollen, durch deine Schniefnase angesteckt zu werden.

Dein Friseur und seine tapferen Kollegen

Und was ist mit deinem Friseur und seinen Kollegen? Sie sind ein Team – und dann kommst du als kranker Nussknacker in den Salon! Stell dir nur vor, wie er bei der nächsten Teepause den anderen erzählen muss: „Ja, der kam gestern rein und hat das ganze Studio in ein Virenballet verwandelt.“ Er wird wahrscheinlich bei jedem Schnitt an dich denken müssen. Da hilft kein Desinfektionsmittel, nur pure Verzweiflung!

Wellness? Ein Witz!

Und falls du dachtest, dass du beim Friseur mit einer Quarantäne-Strategie den ultimativen Wellness-Kick bekommen kannst – das ist ein Witz! Statt den genialen Duft von Haarprodukten und den Stress des Alltags hinter dir zu lassen, wirst du damit beschäftigt sein, herauszufinden, wo das nächste Taschentuch ist. Das Wellness-Erlebnis? Drauf gehustet.

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„Nimm Haltung an!“ – Warum dieser „Befehl“ Friseuren den Rücken rettet

Klingt nach Bundeswehr, ist aber pure Selbstfürsorge, denn während du Schere, Föhn und Farbe perfekt einsetzt, macht dein Rücken oft schlapp – und meldet sich mit Rückenschmerzen, Verspannungen oder langfristigen Fehlstellungen.

Also: Zeit, das zu ändern – easy und ohne Drill Sergant 

Friseur sein ist Hochleistungssport – nur ohne Aufwärmen

Du kennst es. Acht Stunden stehen, leicht nach vorne geneigt, Arme auf Schulterhöhe, dazu der berühmte „Friseur-Ausfallschritt“ am Waschbecken…

Das Ergebnis:

– Schonhaltungen (unbewusstes Ausweichen bei Schmerzen)
– Einseitige Belastungen
– Fehlstellungen, die sich über Jahre einschleifen

Die gute Nachricht: Haltung ist kannst du trainieren . Und zwar ohne Fitnessstudio-Abo.

Gute Haltung beginnt im Kopf – und endet nicht im Hohlkreuz
„Gerade stehen“ heißt nicht, militärisch durchgedrückt dazustehen. Gute Haltung ist dynamisch, entspannt und wechselnd.

Die Basics für den Friseuralltag:

– Kopf „schwebt“ über der Wirbelsäule (nicht nach vorne schieben)
– Schultern locker – nicht hochziehen
– Bauchspannung leicht aktiv (kein Einziehen, eher „stabilisieren“)
– Gewicht gleichmäßig auf beiden Füßen verteilen

Der häufigste Fehler: Arbeiten aus dem Rücken statt aus den Beinen
Viele Rückenschmerzen entstehen, weil Friseure:

– sich zum Kunden herunterbeugen
– den Stuhl nicht richtig einstellen
– immer aus derselben Position arbeiten

Besser:

– Kundenstuhl konsequent auf Arbeitshöhe bringen
– selbst in die Knie gehen, statt den Rücken zu krümmen
– regelmäßig die Seite wechseln

Das kostet dich am Anfang ein paar Sekunden – erspart aber Jahre an Rückenschmerzen

Mikrobewegung schlägt Marathon-Dehnung
Du brauchst keine 60-minütige Yoga-Session im Salon (obwohl … warum eigentlich nicht?). Schon kleine Dinge helfen enorm:

– Schultern kreisen zwischen zwei Kunden
– Nacken sanft mobilisieren
– Hände ausschütteln
– Gewicht verlagern
– Mini-Pausen bewusst nutzen

Schonhaltung ist kein Schutz – sie ist eine Falle
Schmerzen führen oft dazu, dass wir ausweichen. Kurzfristig angenehm, langfristig fatal. Denn:
– Schonhaltung belastet andere Bereiche
– Muskeln bauen ab
– Fehlstellungen verfestigen sich

Wenn etwas regelmäßig weh tut, ist das kein „Berufsrisiko“, sondern ein Signal. Und Signale sollte man ernst nehmen – nicht überföhnen, sonst bleibt dein Körper stehen wie eine 70er Jahre Gedächtnisfrisur

Gute Haltung ist ein Karriere-Booster

Ein gesunder Rücken bedeutet:

  • weniger Schmerzen
  • mehr Energie
  • längere Berufsausübung
  • bessere Ausstrahlung (ja, Haltung sieht man!)

Also:

Haltung annehmen – aber mit Humor, Bewegung und Verstand.

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 „500 € für ’ne Handtasche, aber beim Friseur wird geknausert? Echt jetzt?“

Warum ist das so? Da wird ohne mit der perfekt konturierten Wimper zu zucken eine Designertasche für 500 Euro gekauft – „weil sie soooo gut zum Outfit passt“ –, man gibt 120 Euro für eine Sonnenbrille aus, mit der man aussieht wie ein Star auf dem Weg zur Steuerhinterziehung, und das Badezimmerregal biegt sich unter 16 Seren, drei Glow-Ölen und einer Creme, die die man eigentlich aufs Brot schmieren sollte, weil sie Kaviar enthält.

Aber wehe, der Friseur will für einen professionellen Haarschnitt mehr als 40 Euro haben – dann läuft unterschwellig plötzlich die Excel-Tabelle mit dem Monatsbudget durch die Hirnrinde und der Gesichtsausdruck verwandelt sich in eine Mischung aus Schockstarre und Empörung.

„So viel für ein bisschen Spitzen schneiden?“

Ähm… nein, Schatz. Nicht nur Spitzen schneiden. Bildung. Handwerk. Kunst. Können. Und vor allem: DEIN GESICHTSRAHMEN.

Haare kann man nicht ausziehen!

Die Handtasche kannst du in den Schrank stellen oder verkaufen, wenn sie nicht mehr gefällt.

Die Sonnenbrille landet im Handschuhfach, sobald sie nicht mehr gebraucht wird und das ist in unserem zu 80%  Kuschelgrau am Himmel oft.

Aber deine Haare?

Die sind. Immer. Da.

Du trägst sie 24/7. Im Job beim Date, bei Feiern, bei jedem Foto. Und an ihnen hängt unweigerlich der erste Eindruck von dir.

Und der Clou?!: Gute Haare gibt es nicht von der Stange. Sie kommen vom Profi. Die bilden sich weiter. Die kennen Trends, Techniken, Typberatung, Schnitte, Farben, Produkte – und ja, die wissen auch, dass dein Wunsch nach „nur ein bisschen was ab“ eigentlich wirklich bedeutet.

Der Friseurbesuch ist kein Luxus – er ist eine Investition

Investiere in deinen Haarschnitt, wie du in dein Lieblingsserum investierst – denn der Haarschnitt ist sofort sichtbar und nicht erst nach 8 Wochen angeblich „Poren verfeinert“.

Ein guter Friseur weiß, was zu dir passt. Er kann zehn Jahre jünger oder fünf Kilo leichter zaubern – optisch, versteht sich.

Er sorgt dafür, dass du morgens nicht 30 Minuten vor dem Spiegel kämpfst wie mit einem widerspenstigen Gartenschlauch.

Bevor du also das nächste Mal 89 Euro für eine Lippenstiftfarbe ausgibst, die „nur limitiert“ ist (weil man sie nachher eh nicht mehr will), überleg mal:

Wann warst du das letzte Mal richtig zufrieden mit deinem Haarschnitt?

Wenn die Antwort ist: „Puh… keine Ahnung“,dann ist es Zeit, mal in etwas zu investieren, das wirklich zählt.

Nicht in Designer-Logos – Sondern in dich!

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Männer müssen leiden! Goodbye Pilzkopf, hello Kontur! 

Achtung, Männer! Habt ihr euch in letzter Zeit auch gefragt, ob euer Haarschnitt vom letzten Friseur-Besuch eher nach „Ich habe beim Rasieren eine falsche Abzweigung genommen“ aussieht? Ja? Dann ist es höchste Zeit für ein Stil-Upgrade! Die Zeiten, in denen man mit rasierten Seiten und ohne ordentlichen Übergang rumlief, sind passé. Willkommen im Zeitalter der Schnitte mit „Schere und Verstand“!

Struktur und Form: Die neue Freiheit für Männerhaare

Man braucht mehr als ein komplettes Rasieren der Seiten und einen Bob auf dem Oberkopf. Jetzt wird das Haar wieder geschnitten – mit Stil! Struktur, Form und eine Prise Farbe sind die neuen Geheimzutaten, die nicht nur euren Kopf, sondern auch die Augen in den Vordergrund stellen. Denn mal ganz ehrlich: Wer will schon, dass seine Frisur aussieht wie ein missratener Versuch, ein Lama zu stylen?

Pro-Tipp vom Friseur deines Vertrauens: Wachs-Bombe!

Jetzt kommt der geheimnisvolle Teil: Das Wachs! Wenn dein Wachs aussieht wie Panade – dann hast du alles richtig gemacht. „Perfect!“ So weißt du, dass es sitzt. Und zwar überall. Stil ist keine Frage des Geschmacks, sondern eine Frage der richtigen Zutat! Wer will schon im Schwindel der Frisur enden, wenn man gerade erst beim Friseur war?

Highlights im Oberkopf? Ein klares Ja!

Eine weitere unumstößliche Wahrheit ist: 90 % der Männer wissen nicht, wo ihr Scheitel ist. Das muss sich ändern! Zeit, dem Ganzen einfach eine klare Richtung zu geben. Highlights im Oberkopf? Absolut! Sie bringen nicht nur Struktur ins Spiel, sondern sorgen auch dafür, dass euer Look lebendiger wirkt – und ihr nicht schon wieder in der nächsten peinlichen Situation auf einmal feststellt, dass euer Scheitel einem slalomfahrenden Rollerfahrer ähnelt.

Farbrezept deines Friseurs:

– Blondierung mit 6 % für die Highlights – ja, wir gehen mutig in die Sonne!

– Und dann: ein charmantes Glossing im Naturton 5 Gold, um den Look warm und glänzend zu gestalten. So passend zur Augenfarbe – und ja, wir wissen, dass es da draußen Männer gibt, die nicht einmal wissen, welche Augenfarbe sie haben. 

Das Ergebnis: Frisch, edel und null künstlich!

Am Ende dieses Haarabenteuers wirst du ein Ergebnis erhalten, das frisch, edel und garantiert null künstlich ist. Deine Haare werden sich so toll anfühlen, dass wir fast schon etwas neidisch werden könnten!

Und bevor einer fragt: Hier wird nichts ausgelassen!

Ohrenhaare, Augenbrauen und Nacken? Natürlich werden die auch mitgemacht! Ein Haarschnitt ist kein Schnellwaschgang, bei uns gibt es keine rasierte Halbfertigstellung. Wenn du beim Friseur sitzt, wollen wir am Ende niemanden mit einer Frisur hinterlassen, bei der man das Gefühl hat, als hätte man vergessen, die letzten Schritte im Styling zu machen.

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Air Touch Technik: Eine innovative Färbemethode für strahlendes Haar

Jeder möchte ein natürliches und mehrdimensionales Farbergebnis, wenn der Profi Hand anlegt. Bei der Air Touch Technik entsteht ein sanfter Farbverlauf, der einen frischen Look erzeugt und harte Kanten vermeidet.

Was ist die Air Touch Technik?

Die Air Touch Technik basiert auf einer speziellen Methode der Färbung, bei der das Haar schichtweise gefärbt wird. Dabei kommt ein Föhn wie der DANIEL GOLZ Mini Fan zum Einsatz, um die kürzeren Haare sanft aufzublasen und die feinen Strähnen zu separieren. Dies ermöglicht der Coloristin, gezielt die gewünschten Haarpartien zu färben und einen natürlichen, sanften Verlauf zu erzeugen.

Vorzüge der Air Touch Technik

1. Natürlicher Look
Einer der größten Vorteile der Air Touch Technik ist das natürlichere Farbergebnis. Durch die gezielte Färbung der oberen Schichten entsteht ein weicher Übergang, der das Haar lebendig und frisch aussehen lässt. Diese Methode verhindert harte Kanten, die oft bei traditionellen Färbetechniken auftreten.

2. Weniger Haarbeschädigung
Da bei der Anwendung kein direktes Auftragen der Farbe auf die Wurzel erforderlich ist, wird die Haarstruktur weniger strapaziert. Dies ist besonders vorteilhaft für feines oder geschädigtes Haar.

3. Länger anhaltende Ergebnisse 
Da die Air Touch Technik nicht so nah an der Kopfhaut arbeitet, muss seltener nachgefärbt werden. Der Ansatz bleibt weicher und weniger auffällig, sodass die Zeit zwischen den Terminen verlängert werden kann.

4. Individuelle Anpassungsmöglichkeiten
Diese Technik lässt sich einfach an die individuellen Wünsche und Haarstrukturen anpassen. Egal, ob es sich um subtile Highlights oder einen dramatischen Farbwechsel handelt, die Air Touch Technik kann entsprechend modifiziert werden.

Da die Air Touch Technik oft langwieriger als herkömmliche Färbetechniken ist, solltest du für deinen Termin mit dem Profi genügend Zeit mitbringen. Wähle einen erfahrenen Friseur, der mit dieser speziellen Färbetechnik vertraut ist, denn für das optimale Ergebnis sind Erfahrung und Know-how notwendig.

Die europaweit einzigartige Markteinführung des DANIEL GOLZ Mini Fans verhilft dem Profi dabei zu einem optimalen Ergebnis und ist als einziges Produkt dieser Art ab August auf dem europäischen Binnenmarkt erhältlich.

Vorteile eines kleinen Föhns im Air Touch Prozess

Der Einsatz eines kleinen Föhns wie dem DANIEL GOLZ Mini Fan während der Anwendung der Air Touch Technik bietet verschiedene Vorteile:

1. Präzision und weniger Hitzeeinwirkung:
Der DANIEL GOLZ Mini Fan ermöglicht es dem Friseur, präziser zu arbeiten. Die kompakte Bauweise, der gezielte kühle Luftstrom in verschiedenen Stärken erleichtert es, gezielt an bestimmten Haarpartien zu arbeiten, ohne benachbarte Strähnen zu beeinflussen oder sie zu überhitzen. Dies minimiert das Risiko von Hitzeschäden am Haar und sorgt für ein gesünderes Ergebnis.

2. Energieeffizient und stromunabhängig:
Der kleine Föhn ist energiesparender und kann kabellos eingesetzt werden. Das kann in einem geschäftigen Salon von Vorteil sein, wo mehrere Geräte gleichzeitig betrieben werden.

3. Flexibilität: 
Der DANIEL GOLZ Mini Fan ist mobiler und leichter zu handhaben, was es dem Friseur erleichtert, verschiedene Winkel und Positionen anzunehmen. Dies trägt dazu bei, die besten Ergebnisse während der Anwendung der Air Touch Technik zu erzielen.

Elumen, die Farbe ohne Reue?

Wunderschönes rotes, kupfernes oder blaues Haar? Farbintensiv, leuchtend – einTraum!

Das ganze auch noch ohne Oxidation? Juhu, ab zum örtlichen Drogeriemarkt und losgefärbt!

Stopp! Bevor Du losrennst, frag Dich mal: Was ist Elumen Farbe? 🎨✨

Ja, Elumen enthält keinen Ammoniak und dennoch dringt die Farbe tief ins Haar ein, erzeugt leuchtende Ergebnisse von außergewöhnlicher Farbintensität und hält lange, ohne das Haar zu stark anzugreifen.
Elumen ist eine aber auch professionelle Haarfarbe und das nicht ohne Grund.

 Wer sollte Elumen anwenden? 🤔

Eindeutig dein Profi , der sich mit der Anwendung von professionellen Haarfarben auskennt und der nach einer hochwertigen Farboption sucht, die weniger schädlich ist.  Elumen erfordert eine gewisse Expertise bei der Anwendung, sonst könnte es Schwierigkeiten geben, die Farbe richtig aufzutragen oder die gewünschte Farbnuance zu erzielen. Dies kann zu ungleichmäßigen Ergebnissen führen. Bei dieser Art Farbintensität ist die Umsetzung einer perfekten Nuance oder eine subtile Farbveränderung unmöglich.

Das Entfernen oder Abdecken von Elumen-Farben ist komplizierter als bei herkömmlichen Haarfarben. Da die Farbe in die Haarstruktur eindringt, ist es nicht einfach, die Nuance zu neutralisieren oder zu verändern. Wird Blumen gefärbtes Haar blondiert, zerstört man das natürliche Farbpigment des Haares, das tief eingedrungene Farbpigment der Elumenfarbe bleibt – aus rot wird pink, aber niemals blond.

Du entscheidest dich also mit Elumen für eine dauerhafte Farblösung.

Außerdem erkennt der Profi Problemstellungen, die beim Auftragen von Elumen entstehen, versiegelt das Haar und kann dich optimal in die Pflege deiner brillanten Farbpracht einweisen. 

Für wen ist Elumen eine Option?

Kunden mit empfindlichem Haar: Für Kunden, die empfindliche Kopfhaut oder geschädigtes Haar haben und herkömmliche Haarfärbemittel, die Ammoniak oder Peroxide enthalten, meiden möchten. Diese sollten die Langlebigkeit dieser Haarfarbe kennen, bevor sie sich dafür entscheiden.

Kunden, die intensive Farben suchen: Wer auf der Suche nach leuchtenden, satten oder pastelartigen Farben ist, wird Elumen zu schätzen wissen. Um die Langlebigkeit und Intensität der Farbe zu gewährleisten, sind spezifische Pflegeprodukte notwendig.

Langzeit-Trendsetter: Wünschst du längere Haltbarkeit und Farbfrische? Dann plane auch Termine für Updates und Nachbehandlungen.

Bullshitfaktor: Haarpflegemythen entlarvt – was deine Haare wirklich brauchen

Das Thema Haarpflege ist ein Eldorado für wirklich krude Behauptungen. Zwischen Omas Geheimtipps, Influencer-Halbwissen und sogenannter Naturversprechen verliert man schnell den Überblick. Zeit, mit ein paar hartnäckigen Haarpflege-Bullshitmythen aufzuräumen.

1. „Je öfter du deine Haare schneidest, desto schneller wachsen sie“ – Bullshitfaktor: 100%

HÄÄÄÄ?  Haare wachsen aus der Kopfhaut, sprich dem Haarfollikel, nicht an den Spitzen. Der Schnitt hat also exakt null Einfluss auf dein Haarwachstum. Regelmäßiges Schneiden bringt allerdings: gesunde Spitzen, weniger Spliss, gepflegter Look. Das hält dein Haar gesund, beschleunigt das Wachstum aber kein bisschen – das ist in deiner Genetik festgelegt.

2. „Naturprodukte sind immer besser für die Haare“ – Bullshitfaktor: 80%

Natürlich heißt nicht automatisch wirksam. Ein Lavendeltee auf sprödem Haar macht’s nicht besser, sondern höchstens duftender. Was zählt, sind wirksame Inhaltsstoffe mit pflegendem pH-Wert und messbarer Wirkung – egal, ob aus der Natur oder aus dem Labor. Wissenschaft statt Wunschdenken. Und nein, Räucherstäbchen sind kein Haarpflegeprodukt.

3. „Haaröl spendet Feuchtigkeit“ – Bullshitfaktor: 100%

Wer glaubt, dass Haaröl Feuchtigkeit spendet, glaubt auch, dass Cola hydratisiert – ist ja Wasser drin, oder? Falsch. Öl verschließt Feuchtigkeit, die schon im Haar ist, spendet sie aber nicht. Deshalb: Erst Feuchtigkeit (z. B. Leave-In mit Glycerin), dann Öl zum Versiegeln. Sonst bleibt dein Haar außen glänzend und innen trocken wie Stroh.

4. „Je mehr Shampoo, desto sauberer die Haare“ – Bullshitfaktor: 90%

Mehr ist nicht besser, sondern eher austrocknend. Deine Kopfhaut dankt es dir nicht, wenn du dir die Rübe einschäumst wie in der Autowaschanlage, vor allem wenn du viel schrubbst und wiederholst. Wer fettige Kopfhaut oder viele Styling-Produkte benutzt, darf ruhig doppelt shampoonieren – aber ansonsten: Walnussgröße reicht. Immer. Punkt.

5. „Kalte Spülung macht glänzende Haare“ – Bullshitfaktor: 70%

Kaltes Wasser bringt deinen Kreislauf in Schwung, ist aber kein Glanz-Booster. Wenn das stimmen würde, hätte unsere Winterhaut mehr Glow als ein Highlighter. Was wirklich hilft: saurer pH-Wert (zwischen 4,5–5,5), wie er in guten Conditionern oder Glossings steckt. Wer auf echten Glanz steht, sollte also nicht die Ice Bucket Challenge nachahmen, sondern lieber zum Profi gehen oder ins Leave-In-Regal greifen.

Bonus-Mythos: „Ich komm zu spät zum Friseur – ist ja eh kein Problem“

Das ist es vielleicht nur einmal und danach nie wieder, weil du keinen Friseur mehr hast. Pünktlich ist man nicht nur aus Höflichkeit, sondern wegen der Nerven deines Friseurs – die sind nämlich schnell im sauren Bereich, wenn du deine 30 Minuten Verspätung mit einem gechillten „Sorry, Stau!“ entschuldigst.

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Der Edgar Cut – Vom Hype zum Haar-Langweiler?

Wer in den letzten Monaten das Handy in der Hand hatte (und das hatte jeder), dem ist dieser eine Haarschnitt nicht entgangen – der Edgar Cut. Oder wie auch liebevoll gesagt: Die TikTok- Dauerfrise.

What the hack ist der Edgar Cut eigentlich?

Eigentlich 🤔 das: Topfschnitt trifft auf Boxerschnitt und beide haben einen One-Night-Stand mit ’nem Laubbläser. Bähm  – Edgar Cut. Deckhaar schön rund und kompakt, Seiten kurz bis auf Anschlag gefaded, dazu ein Fransenpony, der aussieht wie mit’m Lineal geschnitten. Oft  mit gelangweilter Miene getragen und einer gewissen „Ich hab immer Beef“-Attitude.

Warum haben ihn (gefühlt) alle?

Weil’s halt ballert. Der Look ist auffällig, aggressiv klar und vor allem: viral. Auf TikTok wird jeder zweite Clip von einem Teenie mit Edgar Cut moderiert, der entweder tanzt, Lip Sync macht oder sich über Mathearbeiten aufregt. Plus: Wer den Cut trägt, wirkt automatisch ein bisschen wie der Typ, der in der Pause Juul verteilt und trotzdem ’ne Eins in Sport hat.

Ist der Edgar Cut pflegeleicht?

Joar, solange du alle zwei Wochen deine Kohle zum Friseur trägst– klar. Der Fade will gepflegt werden, sonst sieht der ganze Look aus wie: „Ich hab aus Versehen in der Dunkelheit selber rasiert.“ Und der Pony will auch regelmäßig getrimmt werden, sonst baumelt er wie traurig gewordener Seetang vor der Pupille. Also: Nicht gerade ein Wake-Up-and-Go Look, aber immerhin kein großes Haargefummel.

Warum nervt er langsam?

Weil gefühlt jede dritte Person wie eine TikTok-Schablone damit rumläuft. Und noch dazu in der Variante höher breiter = Alpaka! 

Originalität? Noooop!  Tja, wenn du in der Bahn sitzt und drei Jungs mit exakt der gleichen Frisur, gleicher Klamotte und gleichem Genervt-von-allem-Blick einsteigen – ist das noch Stil oder schon langweiliger Mainstream ?

Der upgraded Edgar (Alpaka) Cut  – ein bisschen zu sehr „Ich bin anders“, obwohl alle gleich sind. 

Wem steht der Cut wirklich?
Hot Take: Nicht jedem.

Der Edgar Cut schmeichelt runden bis ovalen Gesichtern. Leute mit eher eckigen oder länglichen Gesichtern sehen damit aus wie Minecraft-Charaktere in der Midlife-Crisis.

Also: Wenn du nicht aussiehst wie ein Tex-Mex TikTok-Star oder ein Latino Rapper mit 10k Followern, könnte es sein, dass der Look dich eher trägt – als du ihn.

Gibt’s Alternativen?

Na klar! Und zwar ohne dass du aussiehst, als hättest du deinen Friseur bedroht.

  1. French Crop – Ähnlich, aber etwas softer und stilsicherer. Für die Leute, die edgy sein wollen, ohne gleich komplett auszuflippen.
  2. Taper Fade mit Textur oben – Mehr Möglichkeiten zum Stylen, sieht frischer aus und schreit nicht gleich “Ich schick dir gleich ne Sprachnachricht mit 2 Promille”.
  3. Curtain Bangs (für die Mutigen) – Retro, artsy, ein bisschen „Ich hab Bücher gelesen UND Gefühle“.
  4. Buzz Cut – Zeitlos, maskulin, kein Bock auf Pflege? Das ist dein Move.

Fazit: Edgar Cut – Zeit für den nächsten Trend?

Der Edgar Cut hatte seinen guten langen lauten Moment. Aber wie jeder virale Trend: irgendwann hat er sich selbst überlebt. Wenn du den Edgar Cut noch feierst – go for it. Du bist dann aber einer von wirklich vielen. 

Wenn du allerdings Bock auf was Neues hast – do it.

https://www.instagram.com/reel/DIRaCPZMw1j/?igsh=bjQ0NnVoeDh2MDAz

Es gibt noch mehr als nur die Seiten auf null! 🧐

Warum du bei störrischem, dickem Haar über eine permanente Haarglättung nachdenken solltest und nicht nur über den hundertsten “Konturen-Schnitt”.

Du kennst das: Du wachst auf, schaust in den Spiegel – und deine Haare sehen aus, als hätten sie nachts heimlich eine Heavy-Metal-Headbanging-Session veranstaltet. Dick, störrisch, bockig wie ein pubertierender Teenager und mindestens genauso lautstark, wenn der Wind durchfegt.

Kurzer Seufzer beim Friseur: „Schneide einfach mal wieder schön die Seiten kurz.“

Ja klar! Großartig! Noch ein Konturen-Schnitt, mit dem du bald wieder aussiehst wie ein zerplatztes Sofakissen. 

Wenn dein Haar sich standhaft weigert, irgendwie mitzuspielen, gewinnt die Schere allein nicht gegen den Haar-Dschungel. Was du brauchst, ist eine richtige Ansage – eine permanente Haarglättung kann der Gamechanger sein.

Die ist quasi das „Jetzt ist Schluss mit lustig“ für deine Haarstruktur. Sie wird chemisch so umgepolt, dass sie nicht nur glatter, sondern auch leichter formbar, gepflegter und insgesamt zahmer wirkt. Keine morgendliche Haarsabotage mehr. Und hey – die Frisur sitzt, selbst bei Nieselregen!

Aber bitte nicht „mal eben“ im heimischen Badezimmer!

Natürlich gibt es Haarglättungssets für zu Hause. Die versprechen wie immer wahre Wunder. Aber die können deine Haare so sehr schrotten, dass du dir „obenrum“ womöglich gar keine Sorgen mehr machen musst…

Eine dauerhafte Haarglättung ist kein Bastelprojekt, sondern eher so kompliziert und gefährlich wie der Lego Todesstern. Es geht um Chemie, Hitze, Zeitgefühl und viel Erfahrung – und zwar nicht die aus YouTube-Videos nach Mitternacht.

Ein Profi weiß, wie dein Haar reagiert, welche Produkte es verträgt (oder eben nicht) und wie man die Glättung so dosiert, dass du danach nicht mit einem Heuhaufen auf der Rübe rumläufst. 

Wer sollte lieber die Finger davon lassen?

• Ist dein Haar schon chemisch gebeutelt – blondiert, gebleicht, gebrutzelt – gönn ihm erst mal eine Reha, keine Glättung.

• Ist deine Kopfhaut eine Sissi und jammert schon bei Haarspray, ist die Glättung ein Vorschlaghammer – lass es lieber.

• Änderst du deine Haarfarbe alle Nase lang – sorry, dann braucht dein Haar zwischendurch mal ein bisschen Ruhe und keine chemische Dauer-Party.

Ist dein Haar so dick und widerspenstig, dass sogar die Schwerkraft versagt, ist eine permanente Glättung dein persönliches „Maria Hilf“. Aber nur vom Profi! Sonst wird aus “glatt und glänzend”, ganz schnell “kaputt und panisch”.

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Warum kostet ein 1-cm genauso viel wie ein 5-cm-Haarschnitt?

Lass es uns gleich klarstellen: Der Preis eines Haarschnitts hängt nicht von der abgeschnittenen Länge des Haares ab. Das ist ein großes Missverständnis, das viele von uns immer noch mit sich herumtragen wie den letzten Rest aus dem Kaffeebecher, den man ins Büro geschleppt hat. Denk noch mal nach! Auch wenn man manchmal denkt, man könnte einen Minijob im Kehrdienst des Salons annehmen, die fallenden Haare bestimmen nicht den Preis! 

Haare schneiden: Die Kunst der Präzision 🎨✂️

Ein sorgfältiger Haarschnitt ist wie ein Kunstwerk: Er braucht Geduld und Können. Nach einem schnellen Maschinenhaarschnitt, der in einer Geschwindigkeit ausgeführt wird, die an Formel 1 erinnert, ähnelt dein Haar oft einer schlecht gemähten Wiese – unordentlich und wild!  😱 Formt der Friseur deinen Haarschnitt mit geradezu architektonischer Fähigkeit, musst du dich nicht nach einer Woche mit dem nächsten Notfall-Kosmetiktermin konfrontieren.

Die Wahrheit über die Zeit!

Ein guter Haarschnitt braucht Zeit. Niemand kann das perfekte Gericht in einer Mikrowelle zubereiten, genauso wenig der perfekte Haarschnitt in 10 Minuten gemacht werden – es sei denn, du willst nach dem Friseurbesuch die Haarschnitte deiner Kindheit wieder erleben: ungenau, wild und möglicherweise mit einem Pottschnittdesign! 🙈

Ein Meisterwerk erfordert Handwerkskunst. Und während du auf deinem Friseurstuhl sitzt, deine Me Time genießt und die Augen schließt, ist dein Friseur dabei, jede Strähne deines Haares zu zähmen und zu bändigen. Du denkst vielleicht: „Na, das sieht ja easy aus!“ – dein Friseur schwitzt wahrscheinlich wie bei einem Marathonlauf bei 30 Grad – nur ohne Medaille, um dir das maximale Ergebnis zu be“scheren“! 🏃‍♂️💦

Für deinen Friseur bleibt der Arbeitsaufwand gleich, egal wie viel cm Haar abgeschnitten werden. Deine Hose hat ihren Preis auch unabhängig von der Größe.

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