Haarpflege auf Reisen: Was du wirklich brauchst 

Yeah!!! Urlaub! Verreisen, richtig gut – wären da nicht etliche verschiedene Haarpflegeprodukte, die du verzweifelt versuchst in deinen Koffer zu quetschen, als würdest du an einer internationalen Haarpflege-Convention teilnehmen.

Sind die ganzen Tuben, Fläschchen und Co. wirklich notwendig? Nop!

Ein gutes Shampoo, Conditioner und ein Leave-In für die Feuchtigkeit bilden die Grundlage und sind ein MUST HAVE.

Lass uns die drei gängigsten Urlaubstypen unter die Lupe nehmen, dann weißt du, was du brauchst und was du getrost zuhause bei deinen Zimmerpflanzen lassen kannst.

1. Städtetrip:

Reiseziel: Paris, New York, Rom – du bist stylish unterwegs, deine Sneaker sind weißer als dein Gewissen, und du willst aussehen, als wärst du ganz zufällig so makellos aus deiner Unterkunft getreten.

Was du brauchst:
Trocken-Shampoo: Dein heiliger Gral. Für den Fall, dass du bei 14.000 Schritten am Tag keine Kraft mehr hast, Dir abends die Haare zu waschen.
– Leave-In oder Serum: Für die Spitzen – Großstadtluft ist wie ein Döner: fettig, heiß und du willst nicht zu lange drin sein.
– Mini-Haarspray: Für den gepflegten Sleek-Look oder den Notfalldutt. Macht aus Chaos Kontrolle.

Was du NICHT brauchst:
– Volumenmousse: Wenn dein Haar nach zwölf Stunden Sightseeing nicht von allein lebt, dann ist es vielleicht einfach tot.
– Haarmaske: Du hast nicht mal Zeit für ein ordentliches Frühstück. Denkst du wirklich, du setzt dich jetzt 30 Minuten mit Algenextrakten in die Badewanne?

2. Wandertour: Schwitzen, Schweiß und… Mützenhaare

Reiseziel: Alpen, Anden, Schwarzwald. Natur pur – und dein Haar? Ein Wildwuchsgebiet mit eigenem Mikroklima.

Was du brauchst:
– ausnahmsweise mal ein mildes festes Shampoo (am besten ohne Duft): Weniger Müll, weniger Gewicht, und es läuft nicht aus. Bonus: Du kannst es auch als Körperseife nehmen. Win-win.
– Haarband oder Multifunktionstuch: Nicht sexy, aber notwendig. Hält die Haare aus dem Gesicht, wenn du keuchend den nächsten Hügel hochkriechst und schützt sie, wenn du dich durchs Unterholz schlägst.
– Mini-Bürste: Ja, auch du wirst dich irgendwann wieder in der Zivilisation blicken lassen.

Was du NICHT brauchst:
– Glätteisen oder Lockenstab: Dein Haar kämpft gegen Wind, Regen, Sonne und Höhenluft. Da verlierst Du die Stylingbattle. Akzeptiere es.
– Silikonserum: Rutschige Finger auf einem schmalen Gratweg? Keine gute Idee. Dein Haar freut sich mal über eine Pause von der Chemie.

3. Strandurlaub: Salz, Sonne, Surfer-Boys

Reiseziel: Ibiza, Malediven oder Kanaren – Hauptsache Meer, Melone und Musik, die um 10 Uhr morgens zu laut ist.

Was du brauchst:
– After-Sun-Haarpflege oder Feuchtigkeits-Spray mit UV-Schutz: denn dein Haar ist jetzt quasi auf Diät – trocken, spröde, ausgebrannt. Gönn ihm was.
– Breiter Sonnenhut oder Tuch: Nein, es sieht nicht aus wie bei Oma. Ja, dein Haar (und deine Kopfhaut!) wird es dir danken.
– Breitzink-Kamm: Für das Entwirren nach dem Bad im Meer, ohne gleich eine Meeresbiologin für das Korallenriff auf deinem Kopf rufen zu müssen.

Was du NICHT brauchst:
– Stylingprodukte mit Alkohol: Alkohol trocknet aus. Dein Haar hat schon genug Durst.
– Leave-in-Produkte mit Parfum: Sonne + Parfum = chemisches Peeling + Wespeninvasion…. Würg! Viel Spaß damit.

Du brauchst nicht dein ganzes Badezimmer im Handgepäck – dein Haar wird die kurze Auszeit überleben, genau wie deine Zimmerpflanze ohne tägliches Zureden. Wer clever packt, spart Platz, Zeit und Nerven – und sieht am Ende trotzdem gut aus. Und dein Haar? Das kommt auch wieder in Form – gönn ihm nach dem Urlaub ein umfangreiches Wellnessprogramm und einen Besuch beim Profi.

Warum dein Haar nach dem Blondieren IMMER ein Closing braucht!

Also: Wenn ihr denkt, dass Blondieren euer Haar in ein leuchtendes Paradies verwandelt, dann liegt ihr so falsch, wie ein Eis am Stil in der Sonne! Nach der Blondierung sieht dein Haar oft aus wie der Boden nach einem Festival: offen, durch und absolut strapaziert!

Der Umgang mit der Haar-Reality

Du blondierst und erwartest etwas wie: „Wow, schau dir diesen Glanz an!“ Und dann? BAM! Deine Haare stehen wie ein neugieriger Ventilator in alle Himmelsrichtungen ab und rufen nach Hilfe. Die Schuppenschicht steht aufrecht, die Farbe denkt sich: „Kann ich nicht mehr“, und Glanz? Wo ist der hin? Spoiler-Alarm: Zurück bleibt eine haarige Katastrophe! 

Warum? OHNE PFLEGE WIRD DAS NICHTS!

Und hier kommt das Closing ins Spiel! 

Das Closing, auch bekannt als Glossing oder Veredelung, ist das ultimative Superhelden-Rezept für dein Haar! Es tut mehr für deine Strähnen als dein Lieblingsshampoo für dein Morgenritual. Hier sind die Gründe, warum du NEVER EVER darauf verzichten solltest:

Schließt die Haaroberfläche: Tschüss, offene Struktur! Dein Haar wird so glatt wie ein frisch polierter Tisch!

Bringt Glanz, Halt & Farbe: Mach deine Haare zu dem Funkelstar – weil Glanz wirklich wichtig ist! 

Coole Nuancen: Egal ob kühl, apricot oder rosé – transformiere deinen Look in der Zeit, die man braucht, um einen Kaffee zu machen!

Hält den Ansatz im Zaum: Dieser gesichtszuckende Ansatz, der nach zwei Wochen „Hallo“ schreit? Nicht mit uns! Weicher Übergang – so geschmeidig wie dein bester Tanzmove!

Außerdem: Schluss mit Farb-Stau!

Des Beste? Glossings spülen sich langsam raus.

Das bedeutet:

→ Kein harter Ansatz.  

→ Kein Farb-Stau.  

→ Stattdessen ein softer Übergang, der dein Haar aussehen lässt, als hätte es die beste Kur für die Seele genommen.  

Das Rezept für ein ikonisches Blau: 

Jetzt wird’s spannend! Hier ist das geheimes Rezept für den ultimativen Blau-Look (den dir dein Friseur zaubern sollte):

1. Blondierung: BlondMe 9+ mit 6%

2. Pflege-Zwischenstep: Struktur aufbauen, Haar beruhigen – wie ein entspanntes Wochenende nach der härtesten Woche ever! 

3. Closing: INOA

   – 1 Teil 2,10 (blau-schwarz) 

   – 10 Teile Clear 

   – 3% Entwickler 

   – 25 Minuten Einwirkzeit. (Perfekte Zeit, um ein paar TikToks zu schauen!)

4. Finish: Pflege rein, Glanz raus – und voilà, dein Signature-Look ist fertig! 

Schenk deinem Haar die Liebe, die es verdient! ❤️

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„Babyhaare“ bei Erwachsenen – eher Last als Lust

Babyhaare – diese klitzekleinen feinen, kurzen Härchen, die vor allem im Stirn- und Schläfenbereich vorkommen können. Dieser feine Flaum mag bei kleinen Kindern ein „Oh Süß“ hervorrufen – für Erwachsene stellen Sie eine echte Herausforderung dar.

Was sind sogenannte Babyhaare überhaupt und wo kommen sie her?

Babyhaare sind die kleinen, feinen, kürzeren Haarschichten, die oft vorrangig an den Randbereichen des Kopfes wachsen. Die Ursachen können genetische Veranlagungen, hormonelle Veränderungen, Stress oder das Alter sein. Sie können genauso das Ergebnis von Haarausfall oder übermäßigem Styling sein, das die Haarstruktur schädigt.

Der (falsche) Held: Der strenge Zopf!

Der strenge Zopf sieht cool aus, oder? Und man kann die flauschigen Biester so schön damit bändigen…. Allerdings ist dieses Styling nicht die ideale Lösung. Aus diesen Gründen solltest du ihn besser in die Schublade verbannen:

1. Haarbruch-Risiko: Ein strenger Zopf ist wie einer dieser ungemütlichen Stühle auf einer langweiligen Party – er macht das Leben unangenehm! Übermäßiger Druck kann deine Haare brüchig machen und der dauernde Zug die Haarfollikel schädigen!

2. Betonung der Probleme: Statt sie zu bändigen, bringen strenge Zöpfe deine Babyhaare erst richtig zum Vorschein. Diese kleinen Fluffies werden stolz wie die Passagiere auf einem Karussell stehen bleiben. 

3. Kopfhaut-Stress: Ein straff gebundener Zopf? Ein bisschen wie ein zu enges Paar Jeans – nicht bequem, beeinträchtigen die Durchblutung und du fragst dich, woher du die (Kopf)Schmerzen hast!

Färben: Yes or No?

Das Färben deiner feinen Haare kann eine Gratwanderung sein.

Die Dosis macht das Gift:  Zu viel Färben ist wie zu viel Schokolade – verlockend, aber irgendwann wird einem schlecht! Eine schonende Färbetechnik wie Babylights oder Balayage kann die Fülle optisch verstärken, ohne zu viel Schaden anzurichten. Lass deinem Haar zwischen den Färbungen genügend Zeit zur Regeneration, das gibt ihm die Chance, sich wieder zu erholen und frisch auszusehen.

Feuchtigkeit – das Zauberwort: Halte dein Haar mit Feuchtigkeits-Haarmasken und Conditioner hydratisiert! Da wird nicht nur dein Haar glänzen, sondern auch dein Selbstbewusstsein!

Die perfekte Haarpflege für feines Haar! 

Für feine Haare gilt: Leichtigkeit ist der Schlüssel!

Leichte Shampoos und Conditioner: Du willst keine Winterschneedecke für dein Haar! Leichte Formulierungen verhindern, dass es platt und träge aussieht, sondern es stärken und nährend wirken.

Haaröle mit Maß: Nutze leichte, nicht fettende Haaröle, die Eindruck machen werden! Ein paar Tropfen genügen, um Glanz zu erhalten und diese frechen Babyhaare in Schach zu halten.

Regelmäßige Haarschnitte:  Sind wie ein Fresh up für dein Haar. Du sorgst dafür, dass der Spliss keinen Raum hat und dein Haar gesunder und voller aussieht.

Hitze ohne Schutz: ein absolutes No Go! Hitzestyling ohne Schutz ist wie einen Sonnenbadeurlaub ohne Sonnencreme zu planen – das tut weh! Zu häufiges Hitzestyling kann die Haarstruktur schädigen.

Haarveränderungen in der Pubertät: Was passiert mit deinem Haar? 

Hey zusammen! Wenn wir über die Pubertät reden, gibt es so viele Veränderungen, die uns betreffen – nicht nur in unserem Körper, sondern auch in unserer Haarpracht! Spoiler-Alarm: Es kann ganz schön chaotisch werden!

Hormone – die neuen Mitspieler 

Die Pubertät ist die magische Phase, in der wir von Kindern zu geschlechtsreifen Erwachsenen heranreifen. In dieser Zeit steigt die Produktion von Sexualhormonen: Bei Jungs ist das vor allem Testosteron, während bei Mädchen Östrogen und Progesteron zunehmen. Auch die Androgene – eine Gruppe männlicher Hormone – sind bei beiden Geschlechtern aktiv. Diese Hormone haben einen direkten Einfluss auf die Haarstruktur und das Haarwachstum. 

Haarige Zeiten – nicht nur auf dem Kopf

1. Hilfe, wer bin ich ? Von glatt zu lockig – oder umgekehrt? 

Du wachst morgens auf, schaust in den Spiegel und Zack! Du siehst von heut auf morgen anders aus. Viele Jugendliche erleben, dass ihre ehemals glatten Haare zu lockigen Wellen werden oder umgekehrt. Das liegt an hormonellen Veränderungen, die den Wachstumswinkel der Haarfollikel beeinflussen. Ein runder Follikel produziert glattes Haar, während ein ovaler Follikel welliges Haar und ein stark ovaler oder leicht gekrümmter Follikel lockiges Haar hervorbringt. Diese Transformation kann dich überraschen und deinen persönlichen Haarstylings herausfordernder machen!

2. Haar wird dicker und robuster 

Mit dem Anstieg der Sexualhormone beginnt der Körper, mehr Terminalhaare zu produzieren. Das bedeutet, dass auch das Kopfhaar dicker, stärker und besser pigmentiert wird. Plötzlich fühlt sich das Haar nicht nur anders an, sondern braucht auch viel mehr Pflege! Es kann sich anfühlen, als hättest du ein anspruchsvolles Haustier auf dem Kopf, das ständig gefüttert werden möchte – sprich, du brauchst vielleicht neue Pflegeprodukte und Styling-Routinen.

3. Zunahme der Talgproduktion: Hat hier jemand fettige Haare???? 

Die schöne Zeit, als deine Haare nach einer ganzen Woche immer noch frisch rochen, ist ebenfalls vorbei. Nix mit slay und swag. Die erhöhte Talgproduktion auf der Kopfhaut kann dazu führen, dass die Haare schnell fettig aussehen – den Effekt kennen viele Jugendlichen. Sie liegen oft flach an und verlieren ihr Volumen. Ganz ehrlich: Wer hat nicht schon mal das Gefühl gehabt, als sei die Shampoo-Flasche ein trauriger Schurke gegen die Schwerkraft? 

 4. Veränderung der Haarfarbe 

Außerdem kannst du feststellen, dass deine Haarfarbe sich leicht verändert. Besonders blonde Kindheitsfrisuren neigen dazu, dunkler zu werden, wenn die hormonelle Reifung einsetzt. Das geschieht, weil die Melaninproduktion ansteigt, wodurch das Haar pigmentierter wird. Es kann sogar sein, dass du einen leicht rötlichen oder aschigen Unterton in deinem Haar entdeckst. Spannend, oder?

Vererbung trifft auf Hormone: Die große Mischung 

Die Pubertät ist die Zeit, in der deine genetische Haarstruktur wirklich zum Vorschein kommt. Wenn du also von glatt zu lockig wechselst oder die Haarfarbe sich verändert, könnte das eine verzögerte Ausprägung eines genetisch angelegten Merkmals sein. 

Insgesamt ist die Pubertät ein Wendepunkt für deine Haarpracht: Neue Strukturen, andere Pflegebedürfnisse und manchmal ganz schöne Herausforderungen. Jetzt ist es an der Zeit, die Veränderungen zu akzeptieren und deinem Haar die richtige Liebe und Pflege zukommen zu lassen!

Blonde Haare + Urlaub = HAARDRAMA in 5 Akten 

Blonde Haare im Urlaub? Vor deinem inneren Auge tauchen mega Urlaubsfotos auf: Du leicht gebräunt mit deiner leuchtenden Mähne, die leicht im Sommerwind weht. Das klingt verlockend, kann aber auch schiefgehen, wenn du nicht aufpasst! Hier ist dein Survival-Guide für deine platinblonden Strähnen, damit du das Strandvergnügen ohne Haarunschönheiten durchlebst.

Akt 1: Pool + Blond = grüne Chlormähne

Du hast gerade einen frischen Blond-Look bekommen und kannst es kaum erwarten, ins erfrischende Becken zu hüpfen? Stop! Ohne richtige Vorbereitung ist es wie Schampus aus einem Plastikbecher – teuer rein und billig wieder raus. Gerade ein blondiertes Haar saugt alles auf, Chlor, Kalk, Kupfer….

Bevor du ins Wasser springst, mach dein Haar gründlich mit klarem Wasser nass – das hilft, die Haare weniger aufzusaugen. Und vergiss nicht, ein UV-/Chlor-Schutzspray zu benutzen! Solltest du trotzdem grün werden, einfach 3-4 Aspirin ins Wasser geben, übers Haar kippen, 10 Minuten einwirken lassen und schon bist du auf dem Weg zurück zur Blonden-Oase! Conditioner nicht vergessen.

Akt 2: Sonnen-Bleaching 2.0 

Blondierte Haare und pralle Sonne ohne Schutz? Herzlichen Glückwunsch! Dein Haar könnte jetzt einen neuen Namen haben: „Haar-Toaster“. Das Ergebnis? Strohige Strähnen und bleichblonde Stellen!

Einfach ein gutes UV-Spray auftragen – oder stylish mit einem Sonnenhut entspannen. Das schützt nicht nur dein Haar, sondern auch deine empfindliche Kopfhaut!

Akt 3: Sonnenmilch ≠ Haarschutz 

Wenn du denkst, dass Sonnenmilch auch in dein Haar gehört, liegst du falsch! Du schmierst doch auch keine Gesichtscreme auf den Po. Körpercreme im Haar ist wie Bratfett für deine Spitzen, denn sie enthalten fettige oder alkoholbasierte Trägerstoffe – einfach ein No-Go. 

Investiere in spezielle Haarschutzsprays! Diese sind leichter, alkoholfrei und enthalten Silikone oder Polymere, die sich wie ein Schutzfilm um dein Haar legen. Sie bieten deinem Blond die richtige Pflege, ohne ein fettiges Chaos zu hinterlassen.

 Akt 4: Haarkur statt Sangria

Urlaub ist die perfekte Zeit, um sich zu entspannen, aber lass die Cocktails nicht die einzige „Kur“ für deine Haare sein. Gönn deinem Haar die Pflege, die es braucht!

Nimm eine feuchtigkeitsspendende Haarkur mit und lasse sie 1-2x pro Woche einwirken – zum Beispiel unter deinem stylishen Sonnenhut. Deine Haare werden es dir danken!

Akt 5: Bikini frisst Blond 

Achtung: Neue Bikinis können abfärben – und dein blondes Haar schluckt das , als wäre es ein Durstlöscher. 

Also wasche deinen Bikini, bevor du in den Urlaub fährst. Sonst kannst du sicher sein, dass das schicke Pink vom Stoff direkt in deine Haarsträhnen wandert und das ist echt nicht die Farbe, die du dir gewünscht hast!

BONUS: Urlaubshaar verkackt? 

Sehen deine Haare nach dem Urlaub grün, stumpf oder strohig aus? Keine Panik! 

Ab zum Friseur deines Vertrauens! Eine Gloss-Behandlung, Pigmentaufbau und Tiefenpflege werden dein Sommerhaar in Hochform zurückbringen. Dein blondes Ich wird es dir danken!

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Bullshitfaktor: Haarpflegemythen entlarvt – was deine Haare wirklich brauchen

Das Thema Haarpflege ist ein Eldorado für wirklich krude Behauptungen. Zwischen Omas Geheimtipps, Influencer-Halbwissen und sogenannter Naturversprechen verliert man schnell den Überblick. Zeit, mit ein paar hartnäckigen Haarpflege-Bullshitmythen aufzuräumen.

1. „Je öfter du deine Haare schneidest, desto schneller wachsen sie“ – Bullshitfaktor: 100%

HÄÄÄÄ?  Haare wachsen aus der Kopfhaut, sprich dem Haarfollikel, nicht an den Spitzen. Der Schnitt hat also exakt null Einfluss auf dein Haarwachstum. Regelmäßiges Schneiden bringt allerdings: gesunde Spitzen, weniger Spliss, gepflegter Look. Das hält dein Haar gesund, beschleunigt das Wachstum aber kein bisschen – das ist in deiner Genetik festgelegt.

2. „Naturprodukte sind immer besser für die Haare“ – Bullshitfaktor: 80%

Natürlich heißt nicht automatisch wirksam. Ein Lavendeltee auf sprödem Haar macht’s nicht besser, sondern höchstens duftender. Was zählt, sind wirksame Inhaltsstoffe mit pflegendem pH-Wert und messbarer Wirkung – egal, ob aus der Natur oder aus dem Labor. Wissenschaft statt Wunschdenken. Und nein, Räucherstäbchen sind kein Haarpflegeprodukt.

3. „Haaröl spendet Feuchtigkeit“ – Bullshitfaktor: 100%

Wer glaubt, dass Haaröl Feuchtigkeit spendet, glaubt auch, dass Cola hydratisiert – ist ja Wasser drin, oder? Falsch. Öl verschließt Feuchtigkeit, die schon im Haar ist, spendet sie aber nicht. Deshalb: Erst Feuchtigkeit (z. B. Leave-In mit Glycerin), dann Öl zum Versiegeln. Sonst bleibt dein Haar außen glänzend und innen trocken wie Stroh.

4. „Je mehr Shampoo, desto sauberer die Haare“ – Bullshitfaktor: 90%

Mehr ist nicht besser, sondern eher austrocknend. Deine Kopfhaut dankt es dir nicht, wenn du dir die Rübe einschäumst wie in der Autowaschanlage, vor allem wenn du viel schrubbst und wiederholst. Wer fettige Kopfhaut oder viele Styling-Produkte benutzt, darf ruhig doppelt shampoonieren – aber ansonsten: Walnussgröße reicht. Immer. Punkt.

5. „Kalte Spülung macht glänzende Haare“ – Bullshitfaktor: 70%

Kaltes Wasser bringt deinen Kreislauf in Schwung, ist aber kein Glanz-Booster. Wenn das stimmen würde, hätte unsere Winterhaut mehr Glow als ein Highlighter. Was wirklich hilft: saurer pH-Wert (zwischen 4,5–5,5), wie er in guten Conditionern oder Glossings steckt. Wer auf echten Glanz steht, sollte also nicht die Ice Bucket Challenge nachahmen, sondern lieber zum Profi gehen oder ins Leave-In-Regal greifen.

Bonus-Mythos: „Ich komm zu spät zum Friseur – ist ja eh kein Problem“

Das ist es vielleicht nur einmal und danach nie wieder, weil du keinen Friseur mehr hast. Pünktlich ist man nicht nur aus Höflichkeit, sondern wegen der Nerven deines Friseurs – die sind nämlich schnell im sauren Bereich, wenn du deine 30 Minuten Verspätung mit einem gechillten „Sorry, Stau!“ entschuldigst.

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Der Edgar Cut – Vom Hype zum Haar-Langweiler?

Wer in den letzten Monaten das Handy in der Hand hatte (und das hatte jeder), dem ist dieser eine Haarschnitt nicht entgangen – der Edgar Cut. Oder wie auch liebevoll gesagt: Die TikTok- Dauerfrise.

What the hack ist der Edgar Cut eigentlich?

Eigentlich 🤔 das: Topfschnitt trifft auf Boxerschnitt und beide haben einen One-Night-Stand mit ’nem Laubbläser. Bähm  – Edgar Cut. Deckhaar schön rund und kompakt, Seiten kurz bis auf Anschlag gefaded, dazu ein Fransenpony, der aussieht wie mit’m Lineal geschnitten. Oft  mit gelangweilter Miene getragen und einer gewissen „Ich hab immer Beef“-Attitude.

Warum haben ihn (gefühlt) alle?

Weil’s halt ballert. Der Look ist auffällig, aggressiv klar und vor allem: viral. Auf TikTok wird jeder zweite Clip von einem Teenie mit Edgar Cut moderiert, der entweder tanzt, Lip Sync macht oder sich über Mathearbeiten aufregt. Plus: Wer den Cut trägt, wirkt automatisch ein bisschen wie der Typ, der in der Pause Juul verteilt und trotzdem ’ne Eins in Sport hat.

Ist der Edgar Cut pflegeleicht?

Joar, solange du alle zwei Wochen deine Kohle zum Friseur trägst– klar. Der Fade will gepflegt werden, sonst sieht der ganze Look aus wie: „Ich hab aus Versehen in der Dunkelheit selber rasiert.“ Und der Pony will auch regelmäßig getrimmt werden, sonst baumelt er wie traurig gewordener Seetang vor der Pupille. Also: Nicht gerade ein Wake-Up-and-Go Look, aber immerhin kein großes Haargefummel.

Warum nervt er langsam?

Weil gefühlt jede dritte Person wie eine TikTok-Schablone damit rumläuft. Und noch dazu in der Variante höher breiter = Alpaka! 

Originalität? Noooop!  Tja, wenn du in der Bahn sitzt und drei Jungs mit exakt der gleichen Frisur, gleicher Klamotte und gleichem Genervt-von-allem-Blick einsteigen – ist das noch Stil oder schon langweiliger Mainstream ?

Der upgraded Edgar (Alpaka) Cut  – ein bisschen zu sehr „Ich bin anders“, obwohl alle gleich sind. 

Wem steht der Cut wirklich?
Hot Take: Nicht jedem.

Der Edgar Cut schmeichelt runden bis ovalen Gesichtern. Leute mit eher eckigen oder länglichen Gesichtern sehen damit aus wie Minecraft-Charaktere in der Midlife-Crisis.

Also: Wenn du nicht aussiehst wie ein Tex-Mex TikTok-Star oder ein Latino Rapper mit 10k Followern, könnte es sein, dass der Look dich eher trägt – als du ihn.

Gibt’s Alternativen?

Na klar! Und zwar ohne dass du aussiehst, als hättest du deinen Friseur bedroht.

  1. French Crop – Ähnlich, aber etwas softer und stilsicherer. Für die Leute, die edgy sein wollen, ohne gleich komplett auszuflippen.
  2. Taper Fade mit Textur oben – Mehr Möglichkeiten zum Stylen, sieht frischer aus und schreit nicht gleich “Ich schick dir gleich ne Sprachnachricht mit 2 Promille”.
  3. Curtain Bangs (für die Mutigen) – Retro, artsy, ein bisschen „Ich hab Bücher gelesen UND Gefühle“.
  4. Buzz Cut – Zeitlos, maskulin, kein Bock auf Pflege? Das ist dein Move.

Fazit: Edgar Cut – Zeit für den nächsten Trend?

Der Edgar Cut hatte seinen guten langen lauten Moment. Aber wie jeder virale Trend: irgendwann hat er sich selbst überlebt. Wenn du den Edgar Cut noch feierst – go for it. Du bist dann aber einer von wirklich vielen. 

Wenn du allerdings Bock auf was Neues hast – do it.

https://www.instagram.com/reel/DIRaCPZMw1j/?igsh=bjQ0NnVoeDh2MDAz

Es gibt noch mehr als nur die Seiten auf null! 🧐

Warum du bei störrischem, dickem Haar über eine permanente Haarglättung nachdenken solltest und nicht nur über den hundertsten “Konturen-Schnitt”.

Du kennst das: Du wachst auf, schaust in den Spiegel – und deine Haare sehen aus, als hätten sie nachts heimlich eine Heavy-Metal-Headbanging-Session veranstaltet. Dick, störrisch, bockig wie ein pubertierender Teenager und mindestens genauso lautstark, wenn der Wind durchfegt.

Kurzer Seufzer beim Friseur: „Schneide einfach mal wieder schön die Seiten kurz.“

Ja klar! Großartig! Noch ein Konturen-Schnitt, mit dem du bald wieder aussiehst wie ein zerplatztes Sofakissen. 

Wenn dein Haar sich standhaft weigert, irgendwie mitzuspielen, gewinnt die Schere allein nicht gegen den Haar-Dschungel. Was du brauchst, ist eine richtige Ansage – eine permanente Haarglättung kann der Gamechanger sein.

Die ist quasi das „Jetzt ist Schluss mit lustig“ für deine Haarstruktur. Sie wird chemisch so umgepolt, dass sie nicht nur glatter, sondern auch leichter formbar, gepflegter und insgesamt zahmer wirkt. Keine morgendliche Haarsabotage mehr. Und hey – die Frisur sitzt, selbst bei Nieselregen!

Aber bitte nicht „mal eben“ im heimischen Badezimmer!

Natürlich gibt es Haarglättungssets für zu Hause. Die versprechen wie immer wahre Wunder. Aber die können deine Haare so sehr schrotten, dass du dir „obenrum“ womöglich gar keine Sorgen mehr machen musst…

Eine dauerhafte Haarglättung ist kein Bastelprojekt, sondern eher so kompliziert und gefährlich wie der Lego Todesstern. Es geht um Chemie, Hitze, Zeitgefühl und viel Erfahrung – und zwar nicht die aus YouTube-Videos nach Mitternacht.

Ein Profi weiß, wie dein Haar reagiert, welche Produkte es verträgt (oder eben nicht) und wie man die Glättung so dosiert, dass du danach nicht mit einem Heuhaufen auf der Rübe rumläufst. 

Wer sollte lieber die Finger davon lassen?

• Ist dein Haar schon chemisch gebeutelt – blondiert, gebleicht, gebrutzelt – gönn ihm erst mal eine Reha, keine Glättung.

• Ist deine Kopfhaut eine Sissi und jammert schon bei Haarspray, ist die Glättung ein Vorschlaghammer – lass es lieber.

• Änderst du deine Haarfarbe alle Nase lang – sorry, dann braucht dein Haar zwischendurch mal ein bisschen Ruhe und keine chemische Dauer-Party.

Ist dein Haar so dick und widerspenstig, dass sogar die Schwerkraft versagt, ist eine permanente Glättung dein persönliches „Maria Hilf“. Aber nur vom Profi! Sonst wird aus “glatt und glänzend”, ganz schnell “kaputt und panisch”.

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3 MYTHEN HAARWACHSTUM, was du wissen musst … 

Heutzutage wimmelt es im Netz von „Haarexperten“, die dir den ultimativen Trick fürs Haarwachstum anpreisen – einem Profi treibt das allerdings Angstschweiß auf die Stirn statt Freudentränen in die Augen. Da heißt es Vorsicht!  Hier kommen drei ernüchternde Mythen, die dich vom Rapunzel-Haar deiner Träume abhalten könnten!

 1. Microneedling für die Kopfhaut? 🚫🪡

Klingt fancy, oder? Man denkt, man könnte seine Kopfhaut wie eine unberührte Leinwand in die Behandlung schicken und volles Haar zurückbekommen. Legst du zu Hause selbst Hand an, könnte deine Kopfhaut aber bald mit Bakterien auf einem Date sein. Anstatt prachtvoller Haare sind Entzündungen die traurige Realität. Also: überlass die Nadeln einem Profi (der sie nicht auf der Kopfhaut anwenden würde).

 2. Automatisierte Massagebürsten? 🤖💥

Ja, ja, wir haben alle gehört, dass Durchblutung gleich Zellteilung gleich Haarwachstum ist. Aber Hand aufs Herz: Hast du schon mal gesehen, wie diese mechanischen Wunderwerke eine Kopfhaut zermahlen? Ohne Öl rubbelst du deine Mähne in den Ruin. Und noch schlimmer: Wenn du dein neues Gadget nicht regelmäßig reinigst, dann bekommst du nicht nur eine Massage, sondern auch eine „Ölmarinade“ aus Bakterien und altem Fett. Yummy, oder? Ein bisschen Hygiene kann nicht schaden! Nimm weiche Massagebürsten für dein Haar in deine Hände und rubbel lieber woanders ;).

 3. Haaröle – Der feine Unterschied! 🌿🧴

Haaröle sind wie die geheimen Helferinnen deines Schopfes, aber hier ist der Haken: Du musst die richtigen Öle wählen. Leichte Öle sind der Schlüssel! Schwere Öle wie Kokosnussöl können sich wie ein böser Besuch auf deiner Kopfhaut niederlassen und alles verstopfen, was auch nur ansatzweise gewachsen ist. Deine Mähne wird jubeln, wenn du auf die leichten Öle setzt, denn so bleibt der Weg für Nährstoffe frei. Gib deiner Kopfhaut die Luft, die sie braucht – sie soll ja nur so schön wie ein Ölgemälde aussehen und keines sein!

https://www.instagram.com/reel/DHJeEJVs-5g/?igsh=NTlhY3V3cml5b3Ay

Die bunte Welt der Shampoos: Welches ist das richtige für dein Haar? 🧴✨

Shampoo – ellenlange Reihen bunter Fläschchen, die locken und die optimale Pflege versprechen. Aber welches ist deines, welche Inhaltsstoffe solltest du meiden und einige andere Fakten rund um das Thema Haarwäsche!

 Arten von Shampoos und ihre Nutzung

1. Das gute alte Standardshampoo. Bezahlbar, wäscht, eignet sich für die meisten Haartypen, wird dich aber in Sachen Pflege nicht überraschen.

2. Feuchtigkeitsshampoo: Bist du der dröge, krause Haartyp, sorgen wichtige Inhaltsstoffe wie Kokosnussöl, Aloe Vera, Honig oder Hyaluronsäure für eine optimale Feuchtigkeitsversorgung. Sie helfen, deine juckende Kopfhaut zu beruhigen, Frizz zu bekämpfen und die Locken zu definieren.

3. Volumenshampoo: Perfekt für feines Haar. Das Shampoo zielt auf Kopfhaut, Haarfollikel und Haarwurzeln ab. Ablagerungen und Rückstände werden minimiert und das verleiht dem Haar Sprungkraft und Spannkraft. Arganöl, Biotin und Koffein kurbeln die Durchblutung an, vermindern Entzündungen und nähren.

4. Farbshampoo: Sie enthalten oft spezielle Farbschutzformeln, helfen, das Haar vor dem Verblassen zu schützen und die Frage frisch zu halten. Achte auf die Anweisung, um das optimale Ergebnis zu erhalten. Magnete halten dein künstliches Farbpigment.

5. Anti-Schuppen-Shampoo: Enthält spezielle Wirkstoffe wie Zinkpyrithion oder Salicylsäure, die helfen, Schuppen zu bekämpfen und die Kopfhaut zu beruhigen. Ideal für Menschen mit schuppiger, juckender oder gereizter Kopfhaut.

6. Sulfatfreies Shampoo: Eine gute Wahl für empfindliche Köpfe und colorierte Blonds. Sulfate können dem Haar Öl entziehen, es austrocknen, die Kopfhaut reizen und coloriertes Haar schneller verblassen lassen aufgrund der starken Reinigung. Es schäumt weniger, da heißt es mehr Wasser – nicht mehr Produkt! 

8. Tiefenreinigendes Shampoo: Besonders nützlich für Menschen, die regelmäßig viele Stylingprodukte benutzen oder für Personen mit sehr fettiger Kopfhaut. Keine tägliche Anwendung; nutze es in Verbindung mit deinem normalen Shampoo. Einmal pro Woche oder alle zwei Wochen ist optimal, um die Kopfhaut und das Haar nicht auszutrocknen.

Inhaltsstoffe, die du meiden solltest

Parabene: Diese Konservierungsstoffe stehen im Verdacht, hormonelle Störungen zu verursachen, halten deine Kosmetika aber frei von Schimmel und Bakterien.

Künstliche Duftstoffe: können Allergien oder Hautreizungen hervorrufen.

– nicht wasserlösliche Silikone: Sind zwar glättend, können aber sich im Haar ablagern, es schwer und leblos erscheinen lassen.