Haartrends 2022

Wie wäre es im Jahr 2022 mit einer neuen Frisur? 
Auf dem roten Teppich sieht man schon immer ganz genau, wohin der Trend geht. Von kurzem Bob bis zu langen XL-Sleek-Mähnen ist alles dabei. Hier sind ein paar Vorschläge:

Blunt Bob
Der Bob ist und wird auch immer ein Klassiker bleiben, wie in jedem Jahr, nur die Variante des Bobs ändert sich. In diesem Jahr ist es der Blunt Bob. Er ist stumpf geschnitten, reicht bis zu den Ohren oder maximal bis zum Kinn, alle Haare sind gleich lang und es gibt keine Stufen. Dadurch wird der Look kompakt und die Haare wirken dick und voll.

Short Shag
Im Gegensatz zum Blunt Bob ist der Short Shag intensiv durchgestuft. Dadurch entsteht ein lässiger Look. Ein fransig geschnittener Pony macht diesem Haarschnitt perfekt. Er ist ebenfalls eine Art Bob und in der Länge genauso vom Ohr bis zum Kinn geschnitten. 

Superglatte XL-Haare
Extralange Mega-Mähnen aus Echthaar oder Extensions sind im Jahr 2022 einer der hippsten Haartrends. In die lange Mähne wird mit dem Glätteisen maximale Sleek gezaubert. Das holt mehr Länge raus und die Haare glänzen. Achte dabei immer darauf, dass du einen Hitzeschutz verwendest.

Feiner Pony
Mit einem Pony bekommt man auf jeden Fall eine mega Typveränderung hin. Angesagt ist ein ultrafeiner überlanger Pony. Die leichten Strähnen fallen dabei nur locker über deiner Stirn und kreieren einen coolen Undone-Look. So ein feiner Pony verleiht deinem Gesicht Textur und Bewegung.

Voluminöse Locken
Ein natürliches Lockenvolumen ist dieses Jahr wieder total angesagt. Im Fokus steht der natürliche Haarlook – gesundes Haar, wild und ungebändigt. Sind deine natürlichen Locken nicht ganz so kräftig, kannst du mit Lockenstab, Lockenwicklern oder Glätteisen etwas nachhelfen. Die richtigen Styling- und Pflegeprodukte helfen deinem natürlichen Locken-Look zusätzlich.

Satte Brauntöne
Ein tiefes Braun ist dieses Jahr in Sachen Haarfarbe der Topfavorit. Besonders Haarfarben in dunklen, satten Schokoladenbraun oder mit einem Schimmer aus Mahagoni sind in diesem Jahr gefragt. Durch eine dunkle Haarfarbe wirken deine Haare außerdem schwerer, dichter und glänzender. 

Face Framing Layers
Lange Haare die gestuft werden aber nur rund um das Gesicht, das Deckhaar wird dabei nicht angefasst. Dein Gesicht wirkt dadurch wie eingerahmt und solltest du eher ein rundes oder eckiges Gesicht haben dann sind die Face Framing Layers genau das richtige. Sind die Stufen noch über eine Rundbürste geföhnt sehen sie besonders schön aus. 

„Auch für dich wird dieses Jahr der passende Trend dabei sein, frag deinen Friseur“

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Flechtfrisuren selber machen

Flechtfrisuren selber machen

Flechtfrisuren waren immer für Schulmädchen und Mauerblümchen reserviert, das ist nun vorbei. 

Sie sind optimal, um einen Bad Hair Day zu kaschieren oder wenn dir das Trockenshampoo mal wieder ausgegangen ist. Hier sind drei beliebte Style-Flechtfrisuren. Finger gelockert? Dann los!

Ganz einfach die Haare selber flechten

  1. Teile die Haarpartie, die du flechten möchtest, in drei gleich dicke Strähnen. Ziehe dann eine der äußeren Strähnen über die mittlere, sodass sie nun in der Mitte ist und die mittlere hinter ihr an ihre vorherige Position. 
  2. Dasselbe machst du nun mit der dritten Strähne auf der anderen Seite und wechselst dann wieder.
  3. Zieh nicht an den Haaren und flechte nicht zu stramm, das könnte deinem Haar schaden.

Der Bauernzopf

  1. Bürste deine Haare nach hinten und teile die mittlere Stirnpartie in drei gleich große Strähnen. Flechte zweimal normal: Zieh die rechte Strähne über die mittlere und mach dasselbe mit der linken Strähne.
  2. Nimm jeweils eine schmale Strähne des vorderen Haares dazu (von der Schläfe runter zu den Ohren arbeiten), wenn du die äußeren Strähnen über die mittlere legst. Wiederhole dies, bis du im Nacken angekommen bist.
  3. Flechte den Zopf normal zu Ende und verschließe ihn mit einem Haargummi. 

Der Fischgrätenzopf

  1. Teile deine Haare in zwei gleich große Strähnen und beginne knapp oberhalb des Nackens mit dem Flechten. 
  2. Auf der rechten Seite greifst du nun von außen eine untere dünne Strähne, legst sie über die große Haarsträhne und lässt sie in Richtung der großen Strähne auf der linken Seite fallen.
  3. Achte darauf, dass die Strähnen in etwa dieselbe Dicke haben und halte die soeben eingeflochtene Strähne jeweils mit den Daumen fest, damit sie nicht wieder aus dem Zopf rutscht. Schließe den Zopf mit einem unauffälligen Haargummi ab. 

Wenn du noch gar keine Übung im Zöpfeflechten hast, dann übe erst mal den einfachen geflochtenem Zopf, der gibt dir Routine im Flechten für andere Varianten von geflochtenen Zöpfen. 

„Ein geflochtener Zopf ist auch eine gute Möglichkeit, sich an jemanden zu binden 🙊“

Haarfarben-Trends Frühjahr/Sommer 22

Die neuen Haarfarben-Trends Frühjahr und Sommer 2022 orientieren sich am Wetter dieser Jahreszeiten – denn dann wird es warm. Man kann jeder Haarfarbe von hell bis dunkel einen warmen Touch verleihen. Warme Töne schmeicheln deinem Teint und lassen ihn lebendiger aussehen. 

Mahagoni-Braun

1. Mahagoni – Braun
Ein dezentes Rotbraun mit rötlichem Schimmer, das nicht unbedingt viel Leuchtkraft hat, aber trotzdem etwas hermacht. Das Rot kommt erst richtig zum Vorschein, wenn Licht darauf scheint. Wenn dir dein aktueller Braunton also zu langweilig sein sollte, dann ist ein Mahagoni-Braun perfekt.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      

Platinblond 2.0

2. Platinblond 2.0
Das Besondere am Platinblond 2.0 ist der warme, fast schon goldene Unterton, den man bei einem klassischen Platinblond oft nicht hat. Der cremige Farbton besteht aber nicht nur aus warmen Nuancen, auch die kühlen Nuancen werden untergemischt, dominieren aber nicht. Dadurch sieht der Blondton natürlich lebhaft und sandig aus. 

Bright Reds

3. Bright Reds
Im letzten Jahr hatten wir noch die sanften Kupfertöne, jetzt sind es die lauten Rot-Nuancen. Ein leuchtendes Signalrot, Orangerot oder Weinrot sticht definitiv aus der Masse heraus und ist deshalb nicht für jeden was. Ein leuchtendes Rot muss zwar gut gepflegt und häufiger nachgefärbt werden, sieht dafür aber extrem gut aus. 

Golden Honey

4. Golden Honey
Eine Farbe, die sich zwischen einem Beigeblond und Goldbraun wiederfindet. Der goldene Schimmer kommt im Sonnenlicht besonders gut zur Geltung und ist deshalb perfekt für den Frühling und Sommer. Kein anderer Farbton steht für mehr Wärme. 

Karamell Highlights

5. Karamell Highlights
Wenn du lieber nur ein paar Akzente und nicht so viel Veränderung möchtest, sind warme Strähnen die perfekte Wahl. Bei sehr dunklem Haar bringen goldbraune Highlights Bewegung in dein Haar. Bei einem aschigen Blond sorgen warme Strähnen optisch mehr Volumen.

Schwarzbraun

6. Schwarzbraun 
Wenn du es dunkel magst, dann nimm nicht direkt nur ein Schwarz, sondern eher ein Schwarzbraun, das lässt deinen Teint nicht so fahl und blass wirken. Ein Schwarzbraun wirkt fast schwarz, hat aber einen weniger harten Charakter. Diese Trend-Haarfarbe ist elegant und zeitlos und kann mit einem aschigen oder goldigen Braunton unter das Schwarz gemischt werden. 

„Ob Schwarz, Braun oder Blond – wie du aus einem Friseursalon rausgehst, entscheidet, wie viel Zeit du in deine Haare investieren musst. 🕞“

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4 Dinge, die du bei hellblonden Haaren beachten musst

Das solltest du beachten und bedenken

Blonde Haare sehen sehr cool aus… machen aber leider eine Menge Arbeit. Nicht nur für deinen Friseur, sondern auch für dich zu Hause. Hier ein paar Punkte, auf die du dich einlassen musst, wenn du blonde Haare möchtest.

1. Deine Haare sind nicht mehr dieselben
Und das fängt schon beim Waschen an. Deine blonden Haare nehmen wesentlich mehr Wasser und Produkt auf als nicht blondierte Haare. Lange blonde Haare können nur eine Zeit lang gut aussehen. Irgendwann sind deine Längen und Spitzen so trocken, dass sie kaputt und stumpf wirken. Aus deinen entspannten, unstreitigen Haaren werden trockene, bedürftige Strohballen. 

2. Du musst gegen den Gelbstich kämpfen
Je blonder, desto besser, oder? Eine orangegelbe Wattewolke möchte keiner und schon gar nicht einen handbreiten, dunkeln Ansatz dazu. Es ist allerdings sehr schwer, ein klares, helles Blond zu behalten. Bei einer Blondierung werden die Farbpigmente aus deinem Haar gezogen, übrig bleiben meistens die roten Pigmente und diese sind sehr hartnäckig. Dein Friseur kann aber sehr gut mit einer Veredlung der Komplementärfarbe arbeiten. Leider fällt diese bei einer nicht gut gepflegten Haarstruktur sehr schnell wieder aus deinem Haar und das Gelb/Orange ist wieder sichtbar. Warum das so ist, erfährst du hier.

3. Pflegen, pflegen und nochmal pflegen
Ohne Pflege gehen blonde Haare überhaupt gar nicht, sonst hast du schneller einen Kurzhaarschnitt, als dir lieb ist. Du musst dein blondes Haar von innen und von außen pflegen. Im Inneren musst du die zerstörten Verbindungen im Haar wieder herstellen, das geht nur mit Keratin z. B. mit dem Extreme Cat von Redken. Regelmäßig eine Haarkur anzuwenden, sollte immer zum Pflegeprogramm für blonde Haare gehören. Ebenso wie nach jeder Wäsche einen Conditioner und vor dem Föhnen einen Hitzeschutz zu nutzen. Nach dem Föhnen kannst du noch ein Öl verwenden, das gibt deinem Haar wieder mehr Glanz.

4. Der Experte für Blond
Eine Blondierung ist für deine Haare kein Spaziergang, das sollte dir bewusst sein. Für das richtige Blond und die richtige Pflege solltest du unbedingt deinem Friseur vertrauen und keine Eigenversuche starten, das kostet dich nachher mehr Geld, Nerven und vor allem deine Haare. 

„Blond ist die Königsdisziplin, nicht nur für Friseure, sondern auch für deine Haare👑“

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Haare richtig föhnen

Dein perfektes Blow Dry-Ergebnis in 6 Steps

1. Haare anfrottieren

Deine Haare quellen im nassen Zustand stark auf und sind dann sehr empfindlich. Wringe dein Haar nach dem Waschen nur aus und rubbele sie nicht trocken. Ein grobzinkiger Kamm oder deine Finger reichen erst einmal zum groben Entwirren deiner Haare. Verknoten deine Haare zu schnell, dann nutze einen Leave-in Conditioner z.B. von Newsha, so kommst du besser durch deine Haare.

2. Hitzeschutz

Vor dem Haareföhnen solltest du einen Hitzeschutz benutzen. Das Produkt sollte einen Hitzeschutz bis 230 °C und einen Anti Frizz-Effekt haben. Das schützt deine Haare wie ein Bodyguard und verhindert, dass deine Haare neue Luftfeuchtigkeit aufnehmen können. Zusätzlich hat es noch einen quick dry-Effekt, damit deine Haare schneller trocknen. 

3. Der richtige Föhn

Wichtig ist, dass du deinen Föhn in Luftstärke und Temperatur regeln kannst. Benutze die kleinste Hitzestufe und das stärkste Gebläse. Einen Knopf für kalte Luft sollte dein Föhn ebenfalls haben.

4. In Wuchsrichtung föhnen

Halte deinen Föhn immer in Wuchsrichtung deiner Haare. Am besten vom Ansatz aus bis zu den Spitzen föhnen. Das schließt deine Schuppenschicht, raut sie nicht unnötig auf und gibt deinem Haar mehr Glanz. 

5. Rundbürste und Co.

Bevor du zu einer Rundbürste greifst, trockne deine Haare zu 80 % mithilfe deiner Finger oder einer Paddle Brush, das erspart dir ein unnötig langes Trockenföhnen mit der Rundbürste. Am besten steckst du dir den oberen Teil deiner Haare ab und fängst an, den unteren Teil deiner Haare mit der Rundbürste zu föhnen. Arbeite dich nach oben, bis alles trocken ist. 

6. Der Cold-Shot

Durch die heiße Luft vom Föhn ist deine Haarstruktur aufgeraut und sieht matt und strohig aus. Die kalte Luft verschließt die Struktur wieder – für mehr Glanz und weniger Frizz auf deinem Haar.

Hier kannst du auch nochmal nachlesen, ob du eher einen Kamm oder eine Bürste verwenden solltest.

„Der richtige Blow Dry am Tag lässt nicht nur dein Haar glänzen 😉.“

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Bunte Haare

Versteckte Regenbogenfarben oder komplette Färbung in einem knalligen Ton? 

Bunte Haare sind eigentlich das ganze Jahr über aktuell und es lassen sich einzigartige Frisuren zaubern. Sie werden meistens von Frauen und Mädchen getragen, die in einer verspielten Welt leben, optimistisch gestimmt sind, alles positiv betrachten und sich nicht verstecken. 

Bunte Haare sind aber sehr vielfältig und unterschiedlich in ihrer Intensität, sodass auch Frauen in einer Bank und bei Familientreffen nicht als bunter Kanarienvogel wirken. 

Pastelltöne als Highlights

Wenn du etwas weniger Auffälliges suchst, dann sind Pastelltöne genau das Richtige für dich. Statt eines intensiven, knalligen Rots lieber ein zartes Rosa in die blonden Haare. Pastell-Highlights wie ein Faceframing wären eine gute Alternative.

Regenbogen Haare

Für einen sehr auffälligen und bunten Look sind Regenbogenfarben die richtige Entscheidung. Verschiedene Farben, die über den ganzen Kopf verteilt sind und einen Regenbogen widerspiegeln. 

Global, einfarbige Farbe

Ein Statement, wenn auch nicht ganz so bunt, aber komplett gefärbt, ist eine einzelne intensive Farbe, die über den ganzen Kopf geht. Hier entscheidet man sich für eine Farbe wie Rot, Blau oder Grün. 

Pflege mit bunten Haaren

Damit deine bunte Haarfarbe auch bunt bleibt, muss häufiger nachgefärbt werden. Bei den meisten muss der Untergrund erst mal aufblondiert werden, damit die Farbe ihre Intensität bekommt. Auf dunklem Haar kommt diese leider nicht so zur Geltung. Was bei einem Blondierprozess passiert, kannst du hier noch mal nachlesen. Das hat wieder zur Folge, dass du deine Haare gut pflegen musst. Regelmäßige Haarkuren sind sehr wichtig, um deine Haare mit Nährstoffen zu versorgen, die durch das Färben verloren gehen. 

„Dein Leben ist so bunt, wie du dich traust es auszumalen – lass deinen Haarkünstler den Pinsel schwingen.“ 

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Warum hält deine Haarfarbe vom Friseur nicht?

Bist du schon einmal beim Hairstylisten deines Vertrauens mit der schönsten Farbe ever raus „geschwebt“ und hast dir gewünscht, dass deine Haare für immer so bleiben?

Doch schon nach der ersten Haarwäsche, dem ersten Styling die Ernüchterung: Dein kühles Braun wird rötlich, dein Rotton verliert Brillanz, dein Blond verliert an Strahlkraft und wird immer gelber!

Hier ein paar nützliche Tipps, wie deine Haarfarbe möglichst lange „wie frisch vom Friseur“ bleibt

Wie wäschst du deine Haare? 

Hitze ist der Tod des Farbpigments. Nicht nur beim Haarstyling, sondern schon beim Haarewaschen kann die richtige Temperatur dein Pigment schützen. Bitte nicht zu heiß.

Womit wäschst du deine Haare?

Kolorierte Haare benötigen spezielle Pflege, und dies beginnt schon beim Shampoonieren! Schuppenshampoos beispielsweise haben oft eine intensive Reinigungsfunktion und waschen somit auch die Farbe schneller raus.

Greife immer zu einem milden Reinigungsshampoo für colorierte Haare.

Wie pflegst du deine Haare?

Ein Conditioner schließt deine Schuppenschicht und schützt so das Innere deines Haares, also auch das Farbpigment, vor Umwelteinflüssen und UV-Strahlung. Shampoo und Conditioner sind ein Ehepaar und sollten bei jeder Haarwäsche zum Einsatz kommen.

Wie stylst du deine Haare ?

Wusstest du, dass auch ein Föhn schnell 180 Grad erreicht? Auch „nur mal schnell trocken föhnen“ kann also deinem Haar und deiner Farbe schaden, remember : Hitze ist der Tod des Farbpigments.   

Häufiges, intensives und vor allem falsches Hitzestyling mit Glätteisen und Co kann deiner Farbe trotzdem schaden. Achte auf qualitativ hochwertige Tools und einen guten Hitzeschutz. 

DYB TIP: Um deine Farbe, egal ob Braun, Blond oder Rot lange frisch zu halten, gibt es spezielle Farbpflegen oder Conditioner, die genau auf deinen Ton abgestimmt werden können.

„Also heiß her gehen sollte es in deinem Bettchen, aber nicht auf deinen Haaren 🔥“

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5 Dinge die deine Haare kaputt machen

Du pflegst, machst und tust, du hast jede erdenkliche Pflegelinie auf dem Markt ausprobiert – und trotzdem sind deine Haare immer noch stumpf und frizzy?

Dann machst du vielleicht genau diese fünf Alltagsfehler, viele Frauen haben diese Angewohnheiten, die das Haar schädigen.

1. Du bürstest dir ständig deine Haare 

Schon als Kind hast du gelernt: Regelmäßiges Haare bürsten pflegt die Haare. Achtung ständiges bürsten, mehrmals am Tag finden deine Haare ziemlich uncool! Das ist zwar kein totaler Fail, deinen Haaren aber dennoch nicht zu empfehlen. Einmal morgens nach dem Aufstehen und einmal abends vorm zu Bett gehen reicht vollkommen aus. Vor einem Friseurtermin 🤓 sollte auch einmal die Bürste geschwungen werden. 

 

2. Du reinigst deine Bürste nicht 

Apropos Haare bürsten: Wie oft wäschst du deine Bürste? Garantiert zu selten. Was die wenigsten wissen: Nicht nur das Haarewaschen ist wichtig, auch das Waschen deine Haarbürste ist wichtig. Mit einem normalem Haar-Shampoo gründlich alle 1-2 Wochen mit reinigen. 

Deine Haarbürste ist Staubfänger Nr. 1 im Bad und superanfällig für Haarfett und Schmutzpartikel, die sich bei täglichem Gebrauch zwischen den Borsten sammeln und dann im Haar verteilt werden. Kein Wunder, dass dein Haar stumpf und fettig wird.

3. Du fummelst permanent in den Haaren 

Häufiges Glattstreichen, Zwirbeln oder Kneten deiner Haaren kann sie stressen. Zum einen haften immer Fett, Schmutz und Bakterien an deinen Händen, die du auf deinen Haaren verteilst. Zum anderen werden deine Haare schneller brüchig, wenn Du es mit dem Fummeln übertreibst. 

 

4. Du gehst mit nassen Haaren aus dem Haus 

Dass du frisch gewaschene Haare nicht in einen Dutt drehen solltest, weißt du. Aber: Draußen wimmelt es nur so von Feinstaub. Beim Trocknen an der „frischen Luft“ werden dann genau diese kleinen (Schmutz-)Partikel tief in den Haarschacht gezogen. Das ist nicht gesund fürs Haar – logisch oder? Also lieber föhnen und nicht mit nassen Haaren aus dem Haus.

 

5. Du versuchst immer alles selber 

Alles sieht so leicht aus, auch das Haarefärben in den YouTube-Tutorials sieht immer einfach aus. Tja, aber wir alle wissen, es sieht nur leicht aus, eine Haarfarbe nach den aktuellen Trends kann man nie so zu Hause umsetzen, wie es ein Haar-Profi tun würde. 

Nur ein regelmäßiger Besuch beim Friseur schützt und pflegt eure Haare. Der Friseur deines Vertrauens sollte dich in allen deinen Haarproblemen gut beraten können. Pflege und Stylingtipps gehören zu einem Friseurtermin dazu. Also frag einfach beim nächsten Date deinen Friseur.

„Mädels hört auf zu fummeln, zumindest an euren Haaren 🤪“

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Braucht man einen Hitzeschutz beim Glätten?

Du stylst deine Haare regelmäßig mit einem Styling-Gerät wie Fön, Glätteisen oder Lockenstab? Hitze strapaziert dabei dein Haar und verursacht Spliss in den Spitzen sowie glanzloses Haar. Warum ist es wichtig, einen Hitzeschutz zu verwenden?

Hitzeschutz und seine Aufgaben 

Ein Hitzeschutz ist in erster Linie dafür da, dein Haar beim Glätten, Föhnen oder auch beim Locken Drehen vor Hitze zu schützen. Nicht nur beim Einsatz des Glätteisens werden deine Haare großer Hitze ausgesetzt, sondern auch beim Föhnen. Der Hitzeschutz hat außerdem die Aufgabe, das geglättete oder gelockte Haar zu unterstützten. Kurz gesagt: Mit einem Hitzeschutz hält das Styling länger. Ein gutes oder schlechtes Hitzeschutzprodukt kann man leicht erkennen. Die guten Produkte erfüllen nicht nur die genannten Aufgaben, sondern haben auch noch einen eingearbeiteten Regenschirm. Heißt, sie schützen deine Haare vor lästiger Luftfeuchtigkeit, sodass sie nicht so schnell wieder kräuselig werden. 

Falls du immer noch nicht von einem Hitzeschutz überzeugt bist, schaue dir das Video genau an und entscheide selbst. 

„Locken – glatt oder geföhnt: schütze dein Haar und lass es glänzen… 👩🏻‍🦰“

https://www.youtube.com/watch?v=eG99O939cnk&lc=UgzeDTIG00WdTOjeCzt4AaABAg
Video Brauchst du einen Hitzeschutz

Werden Haare mit dir älter?

Werden deine Haare auch älter?

Zuerst einmal … man ist nur so alt, wie man sich fühlt 😉

Mit der Zeit wird nicht nur deine Haut älter und reifer, sondern auch deine Haare. Es gibt nicht nur zahlreiche Produkte für deine Haut, sondern auch für deine Haare, die sie mit zu nehmender reife mit Nährstoffen unterstützen. Denn sicher ist, dass deine Haare mit steigendem Alter dünner und feiner werden. 

Aber warum wird dein Haar älter?

Deine körpereigene Keratinproduktion nimmt ab; bei dem einen früher, bei dem anderen später. Kommt eine Frau in die Wechseljahre, nimmt der Östrogenspiegel ziemlich schnell ab. Dadurch wird der Alterungsprozess angekurbelt. Das betrifft aber nicht nur die Haare, auch deine Kopfhaut verändert sich. Die Durchblutung lässt mit der Zeit nach, was zur Folge hat, dass deine Haarwurzeln nicht mehr genügend Nährstoffe bekommen. Zink- und Eisenpräparate als Nahrungsergänzung sind die größten Helfer, um den Prozess entgegenzuwirken und müde Kopfhaut und träge Haare mit Nährstoffen zu versorgen.

Und wie verändert sich die Haarstruktur?

Deine Haare werden dünner. Die Haarwurzel ist nicht mehr so kräftig und wächst daher auch nicht mehr so dick nach.

Deine Haare verlieren an Volumen. Es kommt vermehrt zu Haarausfall. Man verliert nicht mehr bis zu 100 Haare am Tag, sondern bis zu 125 Haare.

Deine Haare werden grau. Das Haar produziert kein Melanin mehr und die Haare werden farblos. Das kann genetisch bedingt sein, aber Stress, ungesunde Ernährung oder Schlafmangel spielen ebenfalls eine Rolle.

Deine Haare brechen schneller. Der Keratin-Eiweißspiegel sinkt und das Haar verliert an Elastizität. Das Haar ist gegenüber äußeren Einflüssen nicht mehr so widerstandsfähig.

Deine Haare werden trockener. Sie bekommen nicht mehr die Nährstoffe, die nötig sind. Pflegeprodukte müssen mehr Feuchtigkeit enthalten.

Mit der richtigen Pflege und einer Farbveränderung deiner älter werdenden Haare kannst du optisch sehr gut gegensteuern. Ein gesunder Lebensstil und passender Look tragen genauso viel dazu bei. Trau dich!

„Also: Nicht nur mit Produkten kannst du dem Alter trotzen, sondern auch mit einem Friseurbesuch“

Du suchst die richtige Pflege? DANN KLICK MAL HIER