Voluminöse Haare, so gelingt’s

So gelingt dir das Lifting
Voluminöse Haare … den ganzen Tag eine kraftvolle Löwenmähne …  das ist vor allem für dich, die Person mit feinem Haar, zu schön, um wahr zu sein. Morgens stundenlang im Bad die Haare gemacht, draußen ein Windstoß und alles ist hin. Leider geht das vielen so. 

Was du selber tun kannst. 
Durchmesser, Haarfarbe und Struktur werden von deinen Genen bestimmt, da kannst du leider nichts machen. Eine ausgewogene Ernährung mit Nüssen, Fisch und Hafer ist der ideale Mix aus Eisen, Zink und Biotin. Genau das, was dein Haar benötigt. Eine milde Pflege, die deine Haare nicht beschwert, ist ebenfalls wichtig. Es gibt schon zahlreiche Pflegeprodukte für feine Haare, dein Friseur kann dich dazu genauer beraten. 

Soforthilfe für Volumen
Neben dem Haarewaschen mit einem milden, volumengebenen Shampoo solltest du auf stark feuchtigkeitsgebende Haarkuren verzichten, die beschweren unnötig deine Haare. Stylingprodukte solltest du genauso sparsam verwenden, denn zu viel Produkt lässt deine Haare schnell wieder fettig aussehen und deine Haare hängen. Föhne deine Haare am besten mit dem Haarfall über Kopf. So föhnst du Stand und Volumen hinein. Ändere ab und zu die Seite deines Scheitels. Volumen Powder für den Ansatz gibt deinem Haar mehr Griffigkeit und Haltbarkeit am Ansatz.

Stylingtipps für mehr Volumen
Mehr Volumen gibt es auch im Schlaf. Einfach einzelne Strähnen über Nacht aufzwirbeln und am nächsten Morgen die Wellen im Spiegel bewundern. Übrigens: Auch Wellen und Locken lassen deine Haare optisch voller wirken und viele greifen gerne aufs Toupieren zurück, nimm lieber eine der Alternativen wie Lockenwickler, denn das Toupieren strapaziert deine Haare so sehr, dass sie brechen können. Der Friseur deines Vertrauens kann dir den richtigen Haarschnitt für mehr Volumen verpassen, den du dann auch zu Hause leicht stylen kannst. 

„Volumen kommt nicht von irgendwo, föhnen musst Du so oder so 😬“

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Die richtige Pflege für feines Haar

So pflegst du deine feinen Haare am besten
Für Viele ist feines Haar ein Albtraum. Dabei ist feines Haar eigentlich gar nicht so übel. Du brauchst weniger Pflegeprodukte und bekommst es mit weniger Stylingprodukten im Handumdrehen voluminöser. Mit den richtigen Produkten und dem passenden Schnitt können deine feinen Haare, viel mehr als du denkst 😉

Pflege für feines Haar 
Du solltest bei deinen feinen Haaren darauf achten, nicht zu viel Produkt zu nehmen, das beschwert unnötig deine Haare und lässt sie schlapp aussehen. Also, weniger ist mehr. 

Die erste Wahl sollten immer Pflegeserien für feines Haar sein. Sie sorgen für mehr Volumen, Fülle, Griffigkeit und Glanz. Shampoos mit den Inhaltsstoffen Collagen, Ceramiden und Polymeren lassen dein feines Haar optisch dichter wirken und sogar Haarbruch verhindern. 

Conditioner und Haarkuren sollten besonders sparsam verwendet werden und unbedingt für feine Haare ausgesucht werden. Den Conditioner in den Längen und Spitzen aufgetragen und gründlich mit Wasser nach spülen.

Stylingprodukte – Lift me up!

Volumen durch Stylingprodukte aufbauen, ist dein Stichwort.
Es kommt alles in Frage, was mehr Stand am Ansatz und Fülle in deine Längen und Spitzen gibt. Der Klassiker ist natürlich Volumenschaum. Er sorgt künstlich für mehr Fülle und Volumen. Ansatzpuder und Volumen unterstützende Haarsprays für dein Styling-Finish schenken deinem Haar zusätzlich Griffigkeit und Halt. Der Vorteil des Ansatzpuders: deine Haare liegen nicht direkt auf deiner Kopfhaut und fetten dadurch nicht so schnell nach.

Der richtige Schnitt für dein feines Haar
Lange Haare eignen sich bei deinen feinen Haaren eher weniger, umso länger dein Haar wird, umso schwerer wird es und zieht es runter. Eine Boblänge ist meist optimal. Ein zusätzlicher Pony lässt dein Haar zusätzlich voller wirken. Eine Kurzhaarfrisur wie einen Pixie Cut ist schnell zu stylen, sieht lässig und modern aus. Stufen lassen dein Haar ebenfalls fülliger aussehen, aber es sollten nicht zu viele und zu hoch angesetzte Stufen sein. Du kannst dein Styling auch mal mit Wellen oder Locken ausprobieren.  

Ob dick, dünn, viel oder wenig, keiner steht morgens auf und sieht aus wie Heidi Klum 🛏“

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Curly Girl Methode

Was genau ist die Curly Girl Methode und für wen ist sie geeignet?
Die Curly Girl Methode ist eine für deine Naturlocken abgestimmte Pflegeroutine. Sie verbessert deine Haargesundheit, betont deine Locken und reduziert Frizz. Wer Locken hat, weiß, was es bedeutet, krauses Haar zu bändigen. Wenn du Naturlocken hast, egal ob wellig oder kraus, ist die Curly Girl Methode vielleicht ja was für dich. Für glatte Haare ist die Methode weniger geeignet. 

So wird die Curly Girl Methode angewendet
Schritt 1: Erst einmal  müssen deine Haare von den alten Ablagerungen befreit werden. Um die Ablagerungen zu entfernen, nimm ein Peelingshampoo oder ein sulfathaltiges Shampoo. 

Schritt 2: Wasche dein Haar danach mit einem Co-Wash-Conditioner oder einem sulfatfreien, pflegeleichten Shampoo. Massiere deine Kopfhaut mit den Fingern oder einer Massagebürste. Dann so ausspülen, dass das Shampoo über den Rest deiner Haare läuft.

Schritt 3: Trage einen silikonfreien Conditioner auf deine Haare auf und kämme deine Haare mit den Fingern durch. Deine Haare sollten sich schleimig anfühlen, dann sättigst du deine Haare genügend. Spüle das meiste des Conditioners wieder aus deinem Haar, aber nicht alles. 

Schritt 4: Dein Haar ist jetzt sauber und gekämmt und sollte mit einer Lockencreme oder Lockengel bearbeitet werden. Ziehe es durch dein feuchtes Haar oder streiche es über die Locken. Kämme dein Haar mit einem grobzinkigem Lockenkamm, um deine Locken zu definieren.

Schritt 5: Binde ein Mikrofaser- oder Bambushandtuch wie einen Turban auf deinem Kopf. Kopf nach vorne, Handtuch herum wickeln und vorne zusammendrehen. Dadurch wird überschüssige Feuchtigkeit entfernt. Benutze kein normales Baumwollhandtuch. Trockne deine Haare dann mit einem Diffusor bei niedrigster Stufe.

Das solltest du noch vermeiden
Eine Bürste lässt deine Locken aufspringen. Locken sind, anders als bei glatten Haaren, in mehreren Strähnen gebündelt und eine Bürste teilt die Strähnen. Entwirre deine Haare nur im nassen Zustand mit den Fingern oder einem grobzinkige Kamm. Vermeide Alkohole in deinen Stylingprodukten, diese trocknen deine Haare aus und Locken neigen sowieso eher dazu, trocken zu sein, das würden Alkohole noch unterstützen. Auf Glätteisen und zu heiße beziehungsweise hohe Föhnluft solltest du ebenfalls verzichten.

Conditioner zum Haarewaschen?
Du solltest deine Haare beobachten, wenn du mit der Curly Girl Methode anfängst. Je feiner und weniger gelockt deine Haare sind, umso schwieriger wird es auf Dauer, deine Haare mit einem silikonfreiem Conditioner zu waschen. Du solltest dann ein mildes Shampoo ohne Sulfate für zwischendurch. 

„Sei wilder als deine Locken 👩🏻‍🦱“

Wieviel Pflege verträgt Dein Haar?

Zuviel Pflege für deine Haare?

Shampoo, Conditioner, Haarkur, Leave-in, Haaröl … und was man nicht noch alles nutzen möchte, damit die Haare das machen, was sie sollen und dabei noch gesund und gepflegt aussehen. Meistens ist das zu viel für deine Haare. Du kannst zwar alles davon benutzen, aber das in Maßen.

So erkennst du überpflegte Haare (dies sind nur Anhaltspunkte)

– schnell fettendes Haar, das nach dem Duschen fettiger als vorher scheint

– schlapp herunterhängendes Haar, glanz- und kraftlos

– es ist widerspenstig und lässt sich einfach nicht bändigen

– juckende Kopfhaut

– plötzlich auftretende Schuppen

Warum ist dein Haar überpflegt?

Dafür gibt es verschiedene Gründe. Ein feines, nicht gefärbtes Haar neigt schneller dazu, überpflegt zu sein als ein Haar, das lockig und gefärbt ist. Pflegeprodukte für deine Haare sorgen in kleinen Mengen dafür, dass deine Haare glänzen und seidenweich sind. In größeren Mengen trocknen die Helfer dein Haar eher aus. Deine Haarpflege sollte auch auf dein Haar abgestimmt sein, jedes Haar und seine Struktur ist anders.

Was tun bei überpflegtem Haar?

Ein Hair-Detox wäre da die beste Möglichkeit. Wie eine Tiefenreinigung, die alle Pflege- und Stylingrückstände aus deinem Haar und von deiner Kopfhaut entfernt. Leider ist das nicht mit einmal Haarewaschen getan. Ein Shampoo und ein Conditioner mit wasserlöslichen Silikonen sollten deine reguläre Haarpflege die nächsten zwei Wochen begleiten. 

Wenn du dir nicht sicher bist, ob dein Haar von allen Rückständen befreit ist, kannst du dir gerne mal wieder einen Friseurtermin holen und deinen Friseur um Rat fragen. Er kann dir auch gleich die passende Haarpflege für deine Haare empfehlen, von der Pflege bis zum Styling. 

„Ob du wirklich richtig pflegst, siehst du, wenn dein Haar schön steht 💡 „

4 Dinge, die du bei hellblonden Haaren beachten musst

Das solltest du beachten und bedenken

Blonde Haare sehen sehr cool aus… machen aber leider eine Menge Arbeit. Nicht nur für deinen Friseur, sondern auch für dich zu Hause. Hier ein paar Punkte, auf die du dich einlassen musst, wenn du blonde Haare möchtest.

1. Deine Haare sind nicht mehr dieselben
Und das fängt schon beim Waschen an. Deine blonden Haare nehmen wesentlich mehr Wasser und Produkt auf als nicht blondierte Haare. Lange blonde Haare können nur eine Zeit lang gut aussehen. Irgendwann sind deine Längen und Spitzen so trocken, dass sie kaputt und stumpf wirken. Aus deinen entspannten, unstreitigen Haaren werden trockene, bedürftige Strohballen. 

2. Du musst gegen den Gelbstich kämpfen
Je blonder, desto besser, oder? Eine orangegelbe Wattewolke möchte keiner und schon gar nicht einen handbreiten, dunkeln Ansatz dazu. Es ist allerdings sehr schwer, ein klares, helles Blond zu behalten. Bei einer Blondierung werden die Farbpigmente aus deinem Haar gezogen, übrig bleiben meistens die roten Pigmente und diese sind sehr hartnäckig. Dein Friseur kann aber sehr gut mit einer Veredlung der Komplementärfarbe arbeiten. Leider fällt diese bei einer nicht gut gepflegten Haarstruktur sehr schnell wieder aus deinem Haar und das Gelb/Orange ist wieder sichtbar. Warum das so ist, erfährst du hier.

3. Pflegen, pflegen und nochmal pflegen
Ohne Pflege gehen blonde Haare überhaupt gar nicht, sonst hast du schneller einen Kurzhaarschnitt, als dir lieb ist. Du musst dein blondes Haar von innen und von außen pflegen. Im Inneren musst du die zerstörten Verbindungen im Haar wieder herstellen, das geht nur mit Keratin z. B. mit dem Extreme Cat von Redken. Regelmäßig eine Haarkur anzuwenden, sollte immer zum Pflegeprogramm für blonde Haare gehören. Ebenso wie nach jeder Wäsche einen Conditioner und vor dem Föhnen einen Hitzeschutz zu nutzen. Nach dem Föhnen kannst du noch ein Öl verwenden, das gibt deinem Haar wieder mehr Glanz.

4. Der Experte für Blond
Eine Blondierung ist für deine Haare kein Spaziergang, das sollte dir bewusst sein. Für das richtige Blond und die richtige Pflege solltest du unbedingt deinem Friseur vertrauen und keine Eigenversuche starten, das kostet dich nachher mehr Geld, Nerven und vor allem deine Haare. 

„Blond ist die Königsdisziplin, nicht nur für Friseure, sondern auch für deine Haare👑“

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Welche Naturlocken hast du?

Naturlocken werden oft von Trägerinnen mit glatten Haaren beneidet. Naturlocken bringen Schwung in jede Frisur, egal ob lang oder kurz. Und Naturlocken gibt es unterschiedlich ausgeprägt. Wir zeigen dir die Unterschiede, damit du herausfinden kannst, welche Locken du hast.

Wie entsteht eine Naturlocke und wie stark sind sie ausgeprägt

Wenn sich deine Haare von Natur aus ohne Hilfsmittel locken, dann sind sie durch deine Gene entstanden. Die Haarform wird mit der Entstehung der Haarwurzel festgelegt. Deine Haarstruktur hast du sicher zu 90 % vererbt bekommen. Durch eine Veränderung in der Verteilung der Hornsubstanzen bilden sich Locken. Diese sind unterschiedlich ausgeprägt und gehen von wellig über lockig bis hin zu kraus.

wellig

Wellig

Bei welligen Haaren machen deine Haare tatsächlich eine Welle. Deine Haare sind meistens fein bis normal dick und die Spitzen sind eher trocken. Für ein Styling eigentlich optimal, weil sie sich gut in Form föhnen lassen und deinem Styling Volumen geben.

Lockig

Lockig

Deine Locken fangen an, sich in sich zu drehen, sodass eine Spirale entsteht. Deine Haare sind meistens normal bis dick. Je länger deine Haare sind, desto mehr Sprungkraft verlieren sie durch ihr Gewicht und ziehen die Locke in die Länge. 

Kraus

Kraus

Kleine Locken mit viel Sprungkraft, das beschreibt kraus ganz gut. Es ist schwer, die Haare glatt zu föhnen und die Struktur ist eher stumpf und trocken. Meistens hast du auch sehr viele und dicke Haare.

Pflege für deine Naturlocken

Naturlocken sind von Grund auf immer trockener und benötigen mehr Feuchtigkeit, aber auch für die verschiedenen Arten von Locken solltest du deinen Haaren unterschiedlich viel Feuchtigkeit geben. Hier kannst du noch mal genau nachlesen, welche Pflege für deine Locken am besten ist.

„Locken sind einfach zu schneiden? Wenn dein Friseur das sagt, solltest du lieber wechseln 😬“

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Brauchen blondierte Haare mehr Pflege?

Blonde Haare sind besonders anspruchsvoll. Sie brauchen viel Pflege und Aufmerksamkeit, um nicht stumpf und glanzlos zu werden. Richtige Pflegeprodukte sind das A und O bei blondiertem Haar. Am besten verwendest du Aufbau- oder Feuchtigkeitsprodukte.

Braucht ein blondiertes Haar mehr Pflege? „Oh ja“! 

„Blond ist der Mercedes unter den Haarfarben“

Beim Blondieren wird die Haarstruktur aufgebrochen und dem Haar werden die Pigmente entzogen. Durch das Aufbrechen der natürlichen Struktur verliert das Haar an Feuchtigkeit. Die Folge: Das Haar ist porös und empfindlich, stumpf und glanzlos und bricht schneller. Tägliches Styling mit Föhn, Glätteisen und Co. oder Sonne und Chlorwasser im Sommer strapazieren das Haar zusätzlich.

Blondes Haar richtig waschen

Regel Nummer eins: Das Haar nicht zu häufig zu waschen. Wäschst du es jeden Tag, entfernst du jedes Mal die haareigene Talgschicht und trocknest das Haar zusätzlich aus. Wasche deine Haare also besser alle zwei bis drei Tage. So kann es sich erholen.

Richtiges Shampoo und Conditioner für Blondinen

Nach einer Blondierung braucht das Haar vor allem eins: Pflege! Die fängt bereits beim Shampoo und dem richtigen Conditioner an. Sind die Haare besonders stark blondiert und neigen dazu, spröde und glanzlos zu sein, solltest du ein Aufbaushampoo und die passende Aufbauspülung für geschädigtes Haar verwenden.

Haarkur verwenden

Anders als Shampoo und Conditioner wird eine Haarkur nicht bei jeder Haarwäsche angewendet. Es reicht, die Maske etwa ein Mal die Woche zusätzlich zu verwenden. Sie spendet dem Haar intensive Pflegestoffe, sodass es sich wieder regenerieren kann.

Leave-In-Conditioner und Haaröl

Um nach dem Waschen Haarbruch zu vermeiden, sollte ein Leave-In-Conditioner oder ein Haaröl verwendet werden. Diese Produkte machen das Haar geschmeidig und entwirren es. So ist es auch im feuchten Zustand leichter kämmbar und wird geschont.

Ein Haaröl hat zusätzlich den Vorteil, dass es dem Haar Glanz spendet und den ganzen Tag über pflegt.

Regelmäßig Spitzen schneiden

Hängst du an jedem Zentimeter deiner schönen, langen, blonden Haare? Dann musst du jetzt stark sein, denn die Realität ist: Du musst dich regelmäßig von den kaputten Spitzen trennen.

Blondierte Haare sind extrem anfällig für Spliss und Frizz. Werden die trockenen Spitzen nicht etwa alle zwei Monate geschnitten, frisst sich der Spliss hoch und die Haare verkletten zu sehr. Also ab zum Friseur!

„Wer blond sein will, muss nicht leiden, nur mehr pflegen. 👀“

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Wie pflegst du deine Locken richtig?

Zuerst ist zu klären, über welche Locken wir hier schreiben. Es geht um die Naturlocke, nicht die Locke, die du dir mit Hitze-Tools in dein Haar zauberst.

Woher kommen überhaupt deine Naturlocken … 

Ob deine Haare lockig oder glatt sind, liegt in deinen Genen. Deine DNA bestimmt nämlich den Querschnitt deiner Haare. Je runder dieser ausfällt, desto glatter ist das Haar. Je ovaler der Querschnitt des Haars, desto lockiger wird dein Haar.

Die meisten Naturlocken sind viel zu trocken und sehen deswegen strohig und strubbelig aus. Deswegen ist es wichtig, sie mit viel Feuchtigkeit zu versorgen. Aber Achtung: Auch deine Locken kannst du „überpflegen“, das merkst du daran, dass sie kraftlos herunter hängen und keine Spannkraft haben.

Wie pflegst du deine Locken richtig?

Lockige Haare mögen es so gar nicht im trockenen, gelockten Zustand gebürstet zu werden. Erst nach dem Shampoonieren, wenn du eine Haarkur oder einen Conditioner in deinen Haaren hast, solltest du mit einem groben Kamm oder einer Bürste deine lockigen Haare bürsten. 

Shampoo, Conditioner und Haarkur bei lockigen Haaren sind das Minimum 

Da lockiges Haar eher zu Trockenheit neigt, ist es unerlässlich, Shampoos, Conditioner und Haarkur zu verwenden, die viel Feuchtigkeit spenden und nährend wirken. Starke Inhaltsstoffe wie Sulfate und Parabene sind zwar intensiv reinigend, aber sie rauben deinen Locken gerne die Feuchtigkeit. Achte auf spezielle Lockenserien, die viel Pflege beinhalten und mild zu deinem Haar sind. Wenn du lockige Haare hast, sind ein Shampoo + Conditioner deine Routine beim Waschen. Deine Locken brauchen mindestens alle 3-5 Haarwäschen eine Haarkur. 

Die starke Locke und die feine Locke. 

Starke, dicke Locken brauchen viel Feuchtigkeit, wo hingegen eine feine Locke Feuchtigkeit und Festigkeit braucht. Das erhöht bei einer feinen Locke die Spannkraft und die Haltbarkeit deines Stylings. Leider reicht das noch nicht aus, um eine Naturlocke zum Glänzen zu bringen. Ein Stylingprodukt, oder eine Pflege, die in deinem Haar verweilt, ist meist das fehlende Stück in deinem Locken Puzzle. Damit die lockige Oberfläche überhaupt Licht reflektiert, sodass sie glänzt, brauchen sie Öle und Fette,… dann fühlt sie sich so richtig wohl.

„Ob lockig oder glatt,… keiner steht morgens auf wie ein Hollywood-Star 😌. Die Lösung: Gute Heimpflege, gute Produkte und ein Friseur, der deine Locken liebt 👩🏻‍🦱.“

La Biosthetique Paris

Worin liegt der Unterschied zwischen Shampoo, Conditioner, Leave-In und einer Haarkur

Alle benutzen es, aber keiner kennt eigentlich die Unterschiede zwischen Shampoo, Conditioner und einer Haarkur.

Shampoo

Dass das Haarewaschen wichtig ist, brauchen wir dir nicht erzählen. Was solltest du aber über Shampoos wissen? Sie sind hauptsächlich dafür da, das Haar zu reinigen. Achtung: shampooniert wird nur der Ansatz. Ein Shampoo mit seiner Reinigungskraft bereitet das Haar auch auf die weitere Haarpflege vor, denn wenn ein Haar nicht optimal gereinigt ist, kann das Haar auch keine Pflege, ob Haarkur oder Leave-In-Treatments, mehr aufnehmen. Warum gibt es tausend verschiedene Shampoos? Weil wir Mädels und Jungs alle individuell sind! Jedes Haar, jede Kopfhaut hat andere Bedürfnisse, die erfüllt werden müssen. Welches dein Shampoo ist, fragst du den, der sich besten mit deinen Haaren auskennt – deinen Friseur/in.

Wo ist der Unterschied von Shampoo, Conditioner, Haarkur und einem Leave-In Treatment
Paul Mitchell hat die Typgerechte Pflege

Der Conditioner

Der Conditioner wird nach dem Haarewaschen in den Längen und Spitzen aufgetragen und hat meist keine Einwirkzeit. Der Conditioner hat einen sauren pH-Wert. Kleines Beispiel: Wenn wir in eine Zitrone beißen, ziehen wir sofort unser Gesicht zusammen. Genau das macht ein Conditioner mit dem Haar, er zieht die Schuppenschicht zusammen, damit wir leichter bürsten können und das Haar glänzt. Ähnlich wie beim Shampoo gibt es verschiedene Conditioner für dein Haar, denn der Conditioner hat als Hauptaufgabe, das Haar zusammenzuziehen und je nach Haartyp eine leichte Daily-Pflege abzugeben.

Leave-In Treatment

Ein Leave-In-Treatment heißt übersetzt „bleibt drin“. Nach dem Shampoonieren und dem Conditioner kommt das Leave-In-Treatment vor dem Bürsten in die Haare, für noch mehr Schutz beim Bürsten, mehr Glanz oder sogar für einem UV-Schutz. Achtung: eine Leave-In-Pflege ersetzt keine Haarkur.

Die Haarkur

Eine Haarkur ist das Intensivste, was du deinem Haar an Pflege zurückgeben kannst. Durch Haarfarben, Blondierungen, ja auch durch das Glätten der Haare, verletzt du deine Haare in der Tiefe. Es ist sehr wichtig für schöne Haare, dass du deinem Haar einmal die Woche Zeit für das große Pflegeprogramm gönnst. Erst shampoonieren, danach eine Haarkur, nach dem Ausspülen der Kur einen Conditioner und dann ein Leave-In-Treatment.

Was pflegt deine Haare am meisten?

Vielleicht hast du es dir schon gedacht – den ersten Platz macht die Haarkur. Natürlich ist es nicht notwendig, alle Produkte zu haben. Aber wenn deine Haare nicht so funktionieren, wie du es gerne hättet, solltest du über ein Beratungsgespräch bei deinem Lieblingsfriseur nachdenken und dir mehr Infos abholen.

Keratinglättung zu Hause selber machen – lass die Finger davon!

Es ist der Traum vieler Frauen – glatte, glänzende Haare. Die sogenannte Keratinglättung verspricht nach einer Behandlung beim Friseur eine Dauerhaftigkeit von zwei bis sechs Monaten. Allerdings kostet der Spaß
250 – 450 Euro.

Es gibt doch auch Keratinglättung in der Drogerie für ca. 15 Euro – kann man ja mal ausprobieren – oder lieber nicht?

In diesem Video erfährst du, warum du lieber die Finger davon lassen solltest.