Blonde Haare + Urlaub = HAARDRAMA in 5 Akten 

Blonde Haare im Urlaub? Vor deinem inneren Auge tauchen mega Urlaubsfotos auf: Du leicht gebräunt mit deiner leuchtenden Mähne, die leicht im Sommerwind weht. Das klingt verlockend, kann aber auch schiefgehen, wenn du nicht aufpasst! Hier ist dein Survival-Guide für deine platinblonden Strähnen, damit du das Strandvergnügen ohne Haarunschönheiten durchlebst.

Akt 1: Pool + Blond = grüne Chlormähne

Du hast gerade einen frischen Blond-Look bekommen und kannst es kaum erwarten, ins erfrischende Becken zu hüpfen? Stop! Ohne richtige Vorbereitung ist es wie Schampus aus einem Plastikbecher – teuer rein und billig wieder raus. Gerade ein blondiertes Haar saugt alles auf, Chlor, Kalk, Kupfer….

Bevor du ins Wasser springst, mach dein Haar gründlich mit klarem Wasser nass – das hilft, die Haare weniger aufzusaugen. Und vergiss nicht, ein UV-/Chlor-Schutzspray zu benutzen! Solltest du trotzdem grün werden, einfach 3-4 Aspirin ins Wasser geben, übers Haar kippen, 10 Minuten einwirken lassen und schon bist du auf dem Weg zurück zur Blonden-Oase! Conditioner nicht vergessen.

Akt 2: Sonnen-Bleaching 2.0 

Blondierte Haare und pralle Sonne ohne Schutz? Herzlichen Glückwunsch! Dein Haar könnte jetzt einen neuen Namen haben: „Haar-Toaster“. Das Ergebnis? Strohige Strähnen und bleichblonde Stellen!

Einfach ein gutes UV-Spray auftragen – oder stylish mit einem Sonnenhut entspannen. Das schützt nicht nur dein Haar, sondern auch deine empfindliche Kopfhaut!

Akt 3: Sonnenmilch ≠ Haarschutz 

Wenn du denkst, dass Sonnenmilch auch in dein Haar gehört, liegst du falsch! Du schmierst doch auch keine Gesichtscreme auf den Po. Körpercreme im Haar ist wie Bratfett für deine Spitzen, denn sie enthalten fettige oder alkoholbasierte Trägerstoffe – einfach ein No-Go. 

Investiere in spezielle Haarschutzsprays! Diese sind leichter, alkoholfrei und enthalten Silikone oder Polymere, die sich wie ein Schutzfilm um dein Haar legen. Sie bieten deinem Blond die richtige Pflege, ohne ein fettiges Chaos zu hinterlassen.

 Akt 4: Haarkur statt Sangria

Urlaub ist die perfekte Zeit, um sich zu entspannen, aber lass die Cocktails nicht die einzige „Kur“ für deine Haare sein. Gönn deinem Haar die Pflege, die es braucht!

Nimm eine feuchtigkeitsspendende Haarkur mit und lasse sie 1-2x pro Woche einwirken – zum Beispiel unter deinem stylishen Sonnenhut. Deine Haare werden es dir danken!

Akt 5: Bikini frisst Blond 

Achtung: Neue Bikinis können abfärben – und dein blondes Haar schluckt das , als wäre es ein Durstlöscher. 

Also wasche deinen Bikini, bevor du in den Urlaub fährst. Sonst kannst du sicher sein, dass das schicke Pink vom Stoff direkt in deine Haarsträhnen wandert und das ist echt nicht die Farbe, die du dir gewünscht hast!

BONUS: Urlaubshaar verkackt? 

Sehen deine Haare nach dem Urlaub grün, stumpf oder strohig aus? Keine Panik! 

Ab zum Friseur deines Vertrauens! Eine Gloss-Behandlung, Pigmentaufbau und Tiefenpflege werden dein Sommerhaar in Hochform zurückbringen. Dein blondes Ich wird es dir danken!

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Bullshitfaktor: Haarpflegemythen entlarvt – was deine Haare wirklich brauchen

Das Thema Haarpflege ist ein Eldorado für wirklich krude Behauptungen. Zwischen Omas Geheimtipps, Influencer-Halbwissen und sogenannter Naturversprechen verliert man schnell den Überblick. Zeit, mit ein paar hartnäckigen Haarpflege-Bullshitmythen aufzuräumen.

1. „Je öfter du deine Haare schneidest, desto schneller wachsen sie“ – Bullshitfaktor: 100%

HÄÄÄÄ?  Haare wachsen aus der Kopfhaut, sprich dem Haarfollikel, nicht an den Spitzen. Der Schnitt hat also exakt null Einfluss auf dein Haarwachstum. Regelmäßiges Schneiden bringt allerdings: gesunde Spitzen, weniger Spliss, gepflegter Look. Das hält dein Haar gesund, beschleunigt das Wachstum aber kein bisschen – das ist in deiner Genetik festgelegt.

2. „Naturprodukte sind immer besser für die Haare“ – Bullshitfaktor: 80%

Natürlich heißt nicht automatisch wirksam. Ein Lavendeltee auf sprödem Haar macht’s nicht besser, sondern höchstens duftender. Was zählt, sind wirksame Inhaltsstoffe mit pflegendem pH-Wert und messbarer Wirkung – egal, ob aus der Natur oder aus dem Labor. Wissenschaft statt Wunschdenken. Und nein, Räucherstäbchen sind kein Haarpflegeprodukt.

3. „Haaröl spendet Feuchtigkeit“ – Bullshitfaktor: 100%

Wer glaubt, dass Haaröl Feuchtigkeit spendet, glaubt auch, dass Cola hydratisiert – ist ja Wasser drin, oder? Falsch. Öl verschließt Feuchtigkeit, die schon im Haar ist, spendet sie aber nicht. Deshalb: Erst Feuchtigkeit (z. B. Leave-In mit Glycerin), dann Öl zum Versiegeln. Sonst bleibt dein Haar außen glänzend und innen trocken wie Stroh.

4. „Je mehr Shampoo, desto sauberer die Haare“ – Bullshitfaktor: 90%

Mehr ist nicht besser, sondern eher austrocknend. Deine Kopfhaut dankt es dir nicht, wenn du dir die Rübe einschäumst wie in der Autowaschanlage, vor allem wenn du viel schrubbst und wiederholst. Wer fettige Kopfhaut oder viele Styling-Produkte benutzt, darf ruhig doppelt shampoonieren – aber ansonsten: Walnussgröße reicht. Immer. Punkt.

5. „Kalte Spülung macht glänzende Haare“ – Bullshitfaktor: 70%

Kaltes Wasser bringt deinen Kreislauf in Schwung, ist aber kein Glanz-Booster. Wenn das stimmen würde, hätte unsere Winterhaut mehr Glow als ein Highlighter. Was wirklich hilft: saurer pH-Wert (zwischen 4,5–5,5), wie er in guten Conditionern oder Glossings steckt. Wer auf echten Glanz steht, sollte also nicht die Ice Bucket Challenge nachahmen, sondern lieber zum Profi gehen oder ins Leave-In-Regal greifen.

Bonus-Mythos: „Ich komm zu spät zum Friseur – ist ja eh kein Problem“

Das ist es vielleicht nur einmal und danach nie wieder, weil du keinen Friseur mehr hast. Pünktlich ist man nicht nur aus Höflichkeit, sondern wegen der Nerven deines Friseurs – die sind nämlich schnell im sauren Bereich, wenn du deine 30 Minuten Verspätung mit einem gechillten „Sorry, Stau!“ entschuldigst.

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Der Edgar Cut – Vom Hype zum Haar-Langweiler?

Wer in den letzten Monaten das Handy in der Hand hatte (und das hatte jeder), dem ist dieser eine Haarschnitt nicht entgangen – der Edgar Cut. Oder wie auch liebevoll gesagt: Die TikTok- Dauerfrise.

What the hack ist der Edgar Cut eigentlich?

Eigentlich 🤔 das: Topfschnitt trifft auf Boxerschnitt und beide haben einen One-Night-Stand mit ’nem Laubbläser. Bähm  – Edgar Cut. Deckhaar schön rund und kompakt, Seiten kurz bis auf Anschlag gefaded, dazu ein Fransenpony, der aussieht wie mit’m Lineal geschnitten. Oft  mit gelangweilter Miene getragen und einer gewissen „Ich hab immer Beef“-Attitude.

Warum haben ihn (gefühlt) alle?

Weil’s halt ballert. Der Look ist auffällig, aggressiv klar und vor allem: viral. Auf TikTok wird jeder zweite Clip von einem Teenie mit Edgar Cut moderiert, der entweder tanzt, Lip Sync macht oder sich über Mathearbeiten aufregt. Plus: Wer den Cut trägt, wirkt automatisch ein bisschen wie der Typ, der in der Pause Juul verteilt und trotzdem ’ne Eins in Sport hat.

Ist der Edgar Cut pflegeleicht?

Joar, solange du alle zwei Wochen deine Kohle zum Friseur trägst– klar. Der Fade will gepflegt werden, sonst sieht der ganze Look aus wie: „Ich hab aus Versehen in der Dunkelheit selber rasiert.“ Und der Pony will auch regelmäßig getrimmt werden, sonst baumelt er wie traurig gewordener Seetang vor der Pupille. Also: Nicht gerade ein Wake-Up-and-Go Look, aber immerhin kein großes Haargefummel.

Warum nervt er langsam?

Weil gefühlt jede dritte Person wie eine TikTok-Schablone damit rumläuft. Und noch dazu in der Variante höher breiter = Alpaka! 

Originalität? Noooop!  Tja, wenn du in der Bahn sitzt und drei Jungs mit exakt der gleichen Frisur, gleicher Klamotte und gleichem Genervt-von-allem-Blick einsteigen – ist das noch Stil oder schon langweiliger Mainstream ?

Der upgraded Edgar (Alpaka) Cut  – ein bisschen zu sehr „Ich bin anders“, obwohl alle gleich sind. 

Wem steht der Cut wirklich?
Hot Take: Nicht jedem.

Der Edgar Cut schmeichelt runden bis ovalen Gesichtern. Leute mit eher eckigen oder länglichen Gesichtern sehen damit aus wie Minecraft-Charaktere in der Midlife-Crisis.

Also: Wenn du nicht aussiehst wie ein Tex-Mex TikTok-Star oder ein Latino Rapper mit 10k Followern, könnte es sein, dass der Look dich eher trägt – als du ihn.

Gibt’s Alternativen?

Na klar! Und zwar ohne dass du aussiehst, als hättest du deinen Friseur bedroht.

  1. French Crop – Ähnlich, aber etwas softer und stilsicherer. Für die Leute, die edgy sein wollen, ohne gleich komplett auszuflippen.
  2. Taper Fade mit Textur oben – Mehr Möglichkeiten zum Stylen, sieht frischer aus und schreit nicht gleich “Ich schick dir gleich ne Sprachnachricht mit 2 Promille”.
  3. Curtain Bangs (für die Mutigen) – Retro, artsy, ein bisschen „Ich hab Bücher gelesen UND Gefühle“.
  4. Buzz Cut – Zeitlos, maskulin, kein Bock auf Pflege? Das ist dein Move.

Fazit: Edgar Cut – Zeit für den nächsten Trend?

Der Edgar Cut hatte seinen guten langen lauten Moment. Aber wie jeder virale Trend: irgendwann hat er sich selbst überlebt. Wenn du den Edgar Cut noch feierst – go for it. Du bist dann aber einer von wirklich vielen. 

Wenn du allerdings Bock auf was Neues hast – do it.

https://www.instagram.com/reel/DIRaCPZMw1j/?igsh=bjQ0NnVoeDh2MDAz

Es gibt noch mehr als nur die Seiten auf null! 🧐

Warum du bei störrischem, dickem Haar über eine permanente Haarglättung nachdenken solltest und nicht nur über den hundertsten “Konturen-Schnitt”.

Du kennst das: Du wachst auf, schaust in den Spiegel – und deine Haare sehen aus, als hätten sie nachts heimlich eine Heavy-Metal-Headbanging-Session veranstaltet. Dick, störrisch, bockig wie ein pubertierender Teenager und mindestens genauso lautstark, wenn der Wind durchfegt.

Kurzer Seufzer beim Friseur: „Schneide einfach mal wieder schön die Seiten kurz.“

Ja klar! Großartig! Noch ein Konturen-Schnitt, mit dem du bald wieder aussiehst wie ein zerplatztes Sofakissen. 

Wenn dein Haar sich standhaft weigert, irgendwie mitzuspielen, gewinnt die Schere allein nicht gegen den Haar-Dschungel. Was du brauchst, ist eine richtige Ansage – eine permanente Haarglättung kann der Gamechanger sein.

Die ist quasi das „Jetzt ist Schluss mit lustig“ für deine Haarstruktur. Sie wird chemisch so umgepolt, dass sie nicht nur glatter, sondern auch leichter formbar, gepflegter und insgesamt zahmer wirkt. Keine morgendliche Haarsabotage mehr. Und hey – die Frisur sitzt, selbst bei Nieselregen!

Aber bitte nicht „mal eben“ im heimischen Badezimmer!

Natürlich gibt es Haarglättungssets für zu Hause. Die versprechen wie immer wahre Wunder. Aber die können deine Haare so sehr schrotten, dass du dir „obenrum“ womöglich gar keine Sorgen mehr machen musst…

Eine dauerhafte Haarglättung ist kein Bastelprojekt, sondern eher so kompliziert und gefährlich wie der Lego Todesstern. Es geht um Chemie, Hitze, Zeitgefühl und viel Erfahrung – und zwar nicht die aus YouTube-Videos nach Mitternacht.

Ein Profi weiß, wie dein Haar reagiert, welche Produkte es verträgt (oder eben nicht) und wie man die Glättung so dosiert, dass du danach nicht mit einem Heuhaufen auf der Rübe rumläufst. 

Wer sollte lieber die Finger davon lassen?

• Ist dein Haar schon chemisch gebeutelt – blondiert, gebleicht, gebrutzelt – gönn ihm erst mal eine Reha, keine Glättung.

• Ist deine Kopfhaut eine Sissi und jammert schon bei Haarspray, ist die Glättung ein Vorschlaghammer – lass es lieber.

• Änderst du deine Haarfarbe alle Nase lang – sorry, dann braucht dein Haar zwischendurch mal ein bisschen Ruhe und keine chemische Dauer-Party.

Ist dein Haar so dick und widerspenstig, dass sogar die Schwerkraft versagt, ist eine permanente Glättung dein persönliches „Maria Hilf“. Aber nur vom Profi! Sonst wird aus “glatt und glänzend”, ganz schnell “kaputt und panisch”.

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3 MYTHEN HAARWACHSTUM, was du wissen musst … 

Heutzutage wimmelt es im Netz von „Haarexperten“, die dir den ultimativen Trick fürs Haarwachstum anpreisen – einem Profi treibt das allerdings Angstschweiß auf die Stirn statt Freudentränen in die Augen. Da heißt es Vorsicht!  Hier kommen drei ernüchternde Mythen, die dich vom Rapunzel-Haar deiner Träume abhalten könnten!

 1. Microneedling für die Kopfhaut? 🚫🪡

Klingt fancy, oder? Man denkt, man könnte seine Kopfhaut wie eine unberührte Leinwand in die Behandlung schicken und volles Haar zurückbekommen. Legst du zu Hause selbst Hand an, könnte deine Kopfhaut aber bald mit Bakterien auf einem Date sein. Anstatt prachtvoller Haare sind Entzündungen die traurige Realität. Also: überlass die Nadeln einem Profi (der sie nicht auf der Kopfhaut anwenden würde).

 2. Automatisierte Massagebürsten? 🤖💥

Ja, ja, wir haben alle gehört, dass Durchblutung gleich Zellteilung gleich Haarwachstum ist. Aber Hand aufs Herz: Hast du schon mal gesehen, wie diese mechanischen Wunderwerke eine Kopfhaut zermahlen? Ohne Öl rubbelst du deine Mähne in den Ruin. Und noch schlimmer: Wenn du dein neues Gadget nicht regelmäßig reinigst, dann bekommst du nicht nur eine Massage, sondern auch eine „Ölmarinade“ aus Bakterien und altem Fett. Yummy, oder? Ein bisschen Hygiene kann nicht schaden! Nimm weiche Massagebürsten für dein Haar in deine Hände und rubbel lieber woanders ;).

 3. Haaröle – Der feine Unterschied! 🌿🧴

Haaröle sind wie die geheimen Helferinnen deines Schopfes, aber hier ist der Haken: Du musst die richtigen Öle wählen. Leichte Öle sind der Schlüssel! Schwere Öle wie Kokosnussöl können sich wie ein böser Besuch auf deiner Kopfhaut niederlassen und alles verstopfen, was auch nur ansatzweise gewachsen ist. Deine Mähne wird jubeln, wenn du auf die leichten Öle setzt, denn so bleibt der Weg für Nährstoffe frei. Gib deiner Kopfhaut die Luft, die sie braucht – sie soll ja nur so schön wie ein Ölgemälde aussehen und keines sein!

https://www.instagram.com/reel/DHJeEJVs-5g/?igsh=NTlhY3V3cml5b3Ay

Die bunte Welt der Shampoos: Welches ist das richtige für dein Haar? 🧴✨

Shampoo – ellenlange Reihen bunter Fläschchen, die locken und die optimale Pflege versprechen. Aber welches ist deines, welche Inhaltsstoffe solltest du meiden und einige andere Fakten rund um das Thema Haarwäsche!

 Arten von Shampoos und ihre Nutzung

1. Das gute alte Standardshampoo. Bezahlbar, wäscht, eignet sich für die meisten Haartypen, wird dich aber in Sachen Pflege nicht überraschen.

2. Feuchtigkeitsshampoo: Bist du der dröge, krause Haartyp, sorgen wichtige Inhaltsstoffe wie Kokosnussöl, Aloe Vera, Honig oder Hyaluronsäure für eine optimale Feuchtigkeitsversorgung. Sie helfen, deine juckende Kopfhaut zu beruhigen, Frizz zu bekämpfen und die Locken zu definieren.

3. Volumenshampoo: Perfekt für feines Haar. Das Shampoo zielt auf Kopfhaut, Haarfollikel und Haarwurzeln ab. Ablagerungen und Rückstände werden minimiert und das verleiht dem Haar Sprungkraft und Spannkraft. Arganöl, Biotin und Koffein kurbeln die Durchblutung an, vermindern Entzündungen und nähren.

4. Farbshampoo: Sie enthalten oft spezielle Farbschutzformeln, helfen, das Haar vor dem Verblassen zu schützen und die Frage frisch zu halten. Achte auf die Anweisung, um das optimale Ergebnis zu erhalten. Magnete halten dein künstliches Farbpigment.

5. Anti-Schuppen-Shampoo: Enthält spezielle Wirkstoffe wie Zinkpyrithion oder Salicylsäure, die helfen, Schuppen zu bekämpfen und die Kopfhaut zu beruhigen. Ideal für Menschen mit schuppiger, juckender oder gereizter Kopfhaut.

6. Sulfatfreies Shampoo: Eine gute Wahl für empfindliche Köpfe und colorierte Blonds. Sulfate können dem Haar Öl entziehen, es austrocknen, die Kopfhaut reizen und coloriertes Haar schneller verblassen lassen aufgrund der starken Reinigung. Es schäumt weniger, da heißt es mehr Wasser – nicht mehr Produkt! 

8. Tiefenreinigendes Shampoo: Besonders nützlich für Menschen, die regelmäßig viele Stylingprodukte benutzen oder für Personen mit sehr fettiger Kopfhaut. Keine tägliche Anwendung; nutze es in Verbindung mit deinem normalen Shampoo. Einmal pro Woche oder alle zwei Wochen ist optimal, um die Kopfhaut und das Haar nicht auszutrocknen.

Inhaltsstoffe, die du meiden solltest

Parabene: Diese Konservierungsstoffe stehen im Verdacht, hormonelle Störungen zu verursachen, halten deine Kosmetika aber frei von Schimmel und Bakterien.

Künstliche Duftstoffe: können Allergien oder Hautreizungen hervorrufen.

– nicht wasserlösliche Silikone: Sind zwar glättend, können aber sich im Haar ablagern, es schwer und leblos erscheinen lassen.

Warum kostet ein 1-cm genauso viel wie ein 5-cm-Haarschnitt?

Lass es uns gleich klarstellen: Der Preis eines Haarschnitts hängt nicht von der abgeschnittenen Länge des Haares ab. Das ist ein großes Missverständnis, das viele von uns immer noch mit sich herumtragen wie den letzten Rest aus dem Kaffeebecher, den man ins Büro geschleppt hat. Denk noch mal nach! Auch wenn man manchmal denkt, man könnte einen Minijob im Kehrdienst des Salons annehmen, die fallenden Haare bestimmen nicht den Preis! 

Haare schneiden: Die Kunst der Präzision 🎨✂️

Ein sorgfältiger Haarschnitt ist wie ein Kunstwerk: Er braucht Geduld und Können. Nach einem schnellen Maschinenhaarschnitt, der in einer Geschwindigkeit ausgeführt wird, die an Formel 1 erinnert, ähnelt dein Haar oft einer schlecht gemähten Wiese – unordentlich und wild!  😱 Formt der Friseur deinen Haarschnitt mit geradezu architektonischer Fähigkeit, musst du dich nicht nach einer Woche mit dem nächsten Notfall-Kosmetiktermin konfrontieren.

Die Wahrheit über die Zeit!

Ein guter Haarschnitt braucht Zeit. Niemand kann das perfekte Gericht in einer Mikrowelle zubereiten, genauso wenig der perfekte Haarschnitt in 10 Minuten gemacht werden – es sei denn, du willst nach dem Friseurbesuch die Haarschnitte deiner Kindheit wieder erleben: ungenau, wild und möglicherweise mit einem Pottschnittdesign! 🙈

Ein Meisterwerk erfordert Handwerkskunst. Und während du auf deinem Friseurstuhl sitzt, deine Me Time genießt und die Augen schließt, ist dein Friseur dabei, jede Strähne deines Haares zu zähmen und zu bändigen. Du denkst vielleicht: „Na, das sieht ja easy aus!“ – dein Friseur schwitzt wahrscheinlich wie bei einem Marathonlauf bei 30 Grad – nur ohne Medaille, um dir das maximale Ergebnis zu be“scheren“! 🏃‍♂️💦

Für deinen Friseur bleibt der Arbeitsaufwand gleich, egal wie viel cm Haar abgeschnitten werden. Deine Hose hat ihren Preis auch unabhängig von der Größe.

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Dein Haardate – eine Investition, die sich lohnt! 

Es ist mal wieder Zeit, deinen Look ordentlich aufzupimpen und dir eventuell sogar Extensions zuzulegen? Dann denk daran: Das ist nicht einfach eine Einkaufstour per Knopfdruck, nein! 
Es ist ein Fest der Haare und die Party hat auch ihren Preis. 

Aber wie setzt sich dieser zusammen?

Der Preis für Haarträume 🤑✨

Bei einem Friseurbesuch kaufst du nicht nur die Haare, sondern auch die:

1. Farbe, Glossing und Co.: 
Diese kleinen Flaschen zauberhafter Flüssigkeiten, die dir helfen, die Extensions in den Farbton deiner Träume zu färben. Dein eigener Haarton entspricht nicht immer dem der Extensions oder deinen Wünschen. Hier zählt die perfekt auf deine Bedürfnisse abgestimmte High-End-Technik von Strähnentechnik, Blockierung und Veredelung.

2. Extensions
Mehr Haare heißt mehr Material und das kostet, wenn du keine halben Sachen machen möchtest.

3. Zeit
Du wirst nicht nur etwas für die Haare ausgeben, sondern auch für die Zeit, in der du in einem bequem gepolsterten Stuhl sitzt, die Kopfmassage, den einen oder andere Latte oder das Gläschen Sekt… Und hey, was kostet schon die Zeit, in der du im Salon per Tablett mit Promi-News und neuesten Gossip verwöhnt wirst? 

4. Qualifikation
Bist du bereit, deine Mähne an einen Friseur zu geben, der seine Stützräder noch nicht abgemacht hat? Wohl eher nicht. Du willst nicht, dass deine teuren Extensions am Ende wie ein verwildertes Mopp-Haar aussehen. 🧙‍♂️🤦‍♀️ Du möchtest einen Friseur, der sich Stunden nur um Dich kümmert! Und natürlich werden die Experten ihren Preis verlangen!

5. Salon-Umfeld
Willst du wirklich in einem Salon sitzen, in den nicht investiert wird und nach unangenehm Haarspray riecht? Ein frischer, gepflegter Salon ist Gold wert – und das kommt nicht von ungefähr! Schließlich sind wir es doch wert, uns königlich zu fühlen, während wir mit Hingabe verschönert werden. 👑✨

6. Styling
Nach dem Anbringen deiner neuen Haarpracht steht das Styling an – Luxushaarkur und Profistyling. Auch das hat seinen Preis, weil kein Mensch mit einem Föhn optimal zurande kommt, wenn er keinen Stylisten zur Hand hat. Wie viele Schönheitstricks hat dein Friseur in seiner Trickkiste? 🤔🪄

Fazit: Es zahlt sich aus! 💖

Zusammengefasst: Das Investieren in deine Haare ist wirklich mehr als ein Haar-Upgrade. Du investierst in dein Aussehen und dein Selbstbewusstsein.

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Glass Hair – ein Haartrend 2025

Ein neues Jahr – ein neuer Look!

Während im letzten Jahr farbtechnisch der No-Color Look angesagt war, steht dieses Jahr der „Glass Hair“ Trend ganz hoch im Kurs.

Dieser Trend zeichnet sich durch superglatte Haare aus, die spiegelähnlich glänzen aus.

Dabei werden ähnlich wie in der Hautpflege, wo dieser Trend schon im letzten Jahr Einzug hielt, verschiedene Produkte nacheinander kombiniert, um dem Haar das perfekte Aussehen zu geben.

Grundlage ist eine dauerhafte Haarfarbe oder Blondierung, die farbliche Richtung des Looks vorgibt. Dieser lässt man ein Glaze folgen, dass die Haarfarbe individualisiert und ergänzt. Das Ganze wird durch eine ordentliche Portion Pflege finalisiert.

Für ein optimales und lang anhaltendes Ergebnis solltest du folgende Punkte bei deiner Pflegeroutine beachten:

Verwende ein klärendes Shampoo, um Stylingrückstände zu entfernen. Sauberes Haar reflektiert besser.

Feuchtigkeit ist das A und O, um Frizz zu vermeiden. Zusätzlich zu deinem feuchtigkeitsspendenden Shampoo/Conditioner pflegt eine wöchentliche Haarmaske mit Keratin oder Arganöl und macht das Haar geschmeidig.

Ein Hitzeschutz beim Glätten versteht sich von selbst. Nachdem du dein Haar in Form gebracht hast, gönn ihm noch ein Haaröl oder Glanzserum.

Du kannst dem Glanz mit einem Shinespray auf die Sprünge helfen und ein mit Bedacht eingesetzter Haarbalsam hilft auch die Schuppenschicht zu schließen. Das verbessert den Glass Hair Effekt.

Ein regelmäßiger Haarschnitt verhindert Spliss, der dein Haar stumpf wirken lassen würde.

Das Haar leuchtet auch von innen – eine ausgewogene Ernährung und genügend Flüssigkeit helfen, den makellos erscheinenden Look zu erreichen.

Warum fühlen sich deine Haare frisch aus dem Salon immer schöner an als zu Hause?

Glänzend, megaleuchtend, geschmeidigt und perfekter Sitz. So sollte dein Haar aussehen. Genauso wie frisch aus dem Salon deines Haarprofis. Der kennt die Kniffs und Tricks und gibt sie gerne an dich weiter.

Hier die Tipps, mit denen du es auch hinbekommst:

  1. Bürsten ist das A und O!

Nicht einfach drauf los shampoonieren. Bürste deine Haare vorher von unten nach oben durch. So verschwinden Stylingreste, Schmutz und kleine Knötchen schon vor dem Waschgang. Dafür reicht allerdings keine ausgeleierte Bürste mit den Haarresten von vor zehn Jahren. 

2. Shampoo nur am Ansatz.

Da gehört es hin und nicht in die Längen! Da verteilt es sich von ganz alleine hin. Gönn deiner Kopfhaut zusätzlich noch eine kleine Massage. Das regt die Durchblutung an und fördert so das Haarwachstum. 

3. Maske mit Köpfchen

Shampoo ausspülen und dann das Haar sorgfältig mit einem Handtuch ausdrücken. Irre Rubbeln kannst du woanders… dann die Maske in das Haar geben, walnussgroß reicht bei den Meisten, dann circa 10 Minuten warten. Mach dir einen Kaffee oder nutze diese Zeit zur Entspannung. 

4. Conditioner

Der schmeichelweiche Kuschler kommt ausschließlich in die Längen und Spitzen. Sanft einmassiert, ist es der absolute Genuss im Haar. Der rabiate Rubbler hat auch hier ausgedient.

5. Leave-In mit Liebe

Bevor du föhnst, gibt ein Leave-In-Produkt in dein Haar. Bürste dein Haar von unten nach oben, aber vorsichtig… so nackt und nass ist es empfindlich.

6. Föhnen, aber richtig.

Du magst es vielleicht heiß – an dieser Stelle ist das aber völlig falsch, denn du verbrennst dir nicht nur die Finger. Trocken föhnen immer in Wuchsrichtung der Haare und mit moderater Temperatur – das dauert zwar länger, das Haarergebnis danach ist aber umso schöner.

7. Geduld ist der Schlüssel

Wer hektisch stylt, sieht auch so aus. Lass dir Zeit und bringe deine Haare mit Föhn, Bürste oder Glätteisen langsam in Form, dann hält dein Styling deutlich länger. 

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